{"id":11205,"date":"2022-10-07T11:12:36","date_gmt":"2022-10-07T09:12:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=11205"},"modified":"2022-10-07T11:19:08","modified_gmt":"2022-10-07T09:19:08","slug":"rezension-lechner-heute-habe-ich-heute-bin-ich-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2022\/10\/07\/rezension-lechner-heute-habe-ich-heute-bin-ich-nicht\/","title":{"rendered":"Heute habe ich, heute bin ich (nicht)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/lechner-reinhard\/\">Reinhard Lechner<\/a> liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/gruber-sabine\/\">Sabine Grubers<\/a> Journalgedichte<\/strong><br><strong><em>Am besten lebe ich ausgedacht<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 26%\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-640x1024.jpg\" alt=\"Cover Sabine Gruber Am besten lebe ich ausgedacht\" class=\"wp-image-11206 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-640x1024.jpg 640w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-188x300.jpg 188w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-94x150.jpg 94w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-370x592.jpg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-185x296.jpg 185w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-20x32.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-400x640.jpg 400w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Cover-Gruber-Sabine-Am-besten-lebe-ich-ausgedacht-30x48.jpg 30w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-drop-cap\">Mit ihrem neuen Band hat die Autorin Journalgedichte vorgelegt, eine Lyrikgattung, in der die Tagebucheintr\u00e4ge eines lyrischen Ichs aufgearbeitet werden, weiterarbeiten zwischen Erfahrungen, Erinnerungen, Vorahnungen. Die reduzierte Sprache f\u00e4llt auf, schn\u00f6rkellose Eindr\u00fccke einer \u201aBiografie\u2018, gegossen in Formbewusstsein. Bereits der Titel verk\u00fcndet ein poetisches Spiel mit der wirklichen bzw. fiktiven Existenz: Das Ank\u00fcndigen von Journalgedichten, es l\u00e4sst uns tagebuchartige Inhalte erwarten \u2013 heute habe ich, heute bin ich. Doch die Autorin tituliert im Gegensatz dazu mit \u201eAm besten lebe ich ausgedacht\u201c eben ein fiktives Leben und erinnert uns damit daran, dass das Ich in diesen Journalgedichten keinesfalls mit dem der Autorin zusammenfallen muss.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Dieses weibliche lyrische Ich, es k\u00e4mpft zeitlebens darum, zu bleiben, in der Liebe, aber bzw. und auch bei sich, beim Schreiben. Und es fragt sich mit Nestroy \u201ebin ich wie er, \/ kompasslos im Kummermeer?\u201c. Und weiter hei\u00dft es:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Es sind oft die Falschen,\nDenen wir uns schenken, Sp\u00f6tter, Spieler,\nSpie\u00dfer, f\u00fcr die wir uns verrenken. Im\nDunkel dahinter wird jetzt ein Fakefenster\nHell, die anderen Windaugen bleiben blind.\nIch verschwinde, \u00e4ngstlich, schnell. Wohin\nZur\u00fcck? In welches St\u00fcck?<\/pre>\n\n\n\n<p>Was das Schreiben angeht, h\u00e4lt das lyrische Ich es mit \u201eSchreiben, um zu leben, nicht leben, um S\u00e4tze \/ Zu fangen. Sie wachsen aus dem W\u00f6rteratem\u201c. Die Biobibliografie der in Meran geborenen Autorin jedenfalls ist abwechslungsreich, Gruber ist mit Romanen in Erscheinung getreten (\u201e\u00dcber Nacht\u201c, 2007, \u201eStillbach oder die Sehnsucht\u201c, 2011, \u201eDaldossi oder Das Leben des Augenblicks\u201c, 2016), mit Theaterst\u00fccken und Essays, ihr letzter Gedichtband erschien 2018 (\u201eAm Abgrund und im Himmel zuhause\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eintr\u00e4ge der Wimpernschl\u00e4ge und Jahre<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Jeden Gedichteintrag verzeichnet die Autorin mit Monat und mit Ort, das Journal beginnt \u201eIm M\u00e4rz. Leopoldstadt, Wien\u201c und endet mit \u201eDritter September. Millst\u00e4tter See, K\u00e4rnten\u201c. Dazwischen liegt aber nicht der kalendarische Verlauf einer warmen Zeit im Jahr, dem die Autorin folgt. Vielmehr er-findet sie das lyrische Ich anachronistisch in ihren Gedichten: In einem haben wir erst ausklingenden Winter (\u201eIm Februar, Wien\u201c), im n\u00e4chsten ist dann, ohne die warmen Monate dazwischen, schon wieder der Herbst zur\u00fcck (\u201eLetzter Oktober. Leopoldstadt, Wien\u201c). Dieses Spiel mit dem Ausbleiben bzw. \u00dcberspringen von Jahres- und Lebenszeiten, dieser Anachronismus an Eintr\u00e4gen im Journal, er ist unverstellt, die Br\u00fcche sind bei der Lekt\u00fcre durchaus reizvoll \u2013 denn ist es nicht so, dass wir \u00fcber gewisse Zeiten nichts zu sagen und aufzuschreiben haben, und ist es nicht so, dass wir, im ins Leben \u00fcbertragenen Sinn, nach einem Herbst unerwartet einen zweiten Sommer erleben k\u00f6nnen? Eine hier subversiv anklingende Thematik, ob mit dem anachronistischen Dichten intendiert oder nicht, mag auch die Klimaver\u00e4nderung sein, die uns Jahreszeiten l\u00e4nger andauernd oder durcheinandergew\u00fcrfelt wahrnehmen l\u00e4sst. Andererseits h\u00e4tte die Autorin das chronische Wechselspiel der Jahreszeiten mit seinen Besonderheiten gerne durchhalten k\u00f6nnen. Vielleicht h\u00e4tte man es sich gew\u00fcnscht, da sie die Form ihrer Gedichte so beeindruckend durchh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Themen und Form<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Jemand ist gegangen, das ist aus diesen Gedichten durchg\u00e4ngig sp\u00fcrbar. Sie sind Aufzeichnungen des Abschiednehmens und des Erinnerns, die \u00fcber gro\u00dfe und kleinste \u00e4u\u00dfere wie innere Orte und Gegenst\u00e4nde gelingen. Auf ihr Besuchen und auf ihr Festschreiben ist Verlass, mehr als auf den alternden menschlichen K\u00f6rper:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Meine Lebensm\u00e4nner\nSind alle tot, der K\u00f6rper ist l\u00e4ngst\nNicht mehr im Lot. Ich wei\u00df, er\nWill mein Wort. Meine Zunge\nIst kl\u00fcger\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Das lyrische Ich ist viel unterwegs auf seiner Spurensuche, in Wien und \u00d6sterreich, in Italien und in Deutschland. Mit dem Reisen werden die Erinnerungen eingeholt, diese wieder nutzt Sabine Gruber wie Segel, gelangt vorw\u00e4rts in ihren R\u00fcckenwinden, schreibt sie so weiter, etwa in \u201eIm November. Friedrichstadt, D\u00fcsseldorf\u201c:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Fand auch ohne deine Hilfe aus den\nG\u00e4ngen, den Sackgassen und geschlossenen\nSchleifen. Bin dem Ungeheuer endlich\nEntkommen, dem D\u00fcsseldrachen,\n(\u2026)\nUnd \u00fcberlebe, lebe zwischen den St\u00e4dten\nFliege in meiner Sprache \u00fcberall hin.<\/pre>\n\n\n\n<p>Thematisch kreisen die Journalgedichte um die Topoi des Alterns, des Abschiednehmens und des Verbleichens der (gro\u00dfen) Liebe. Als motivische Gegengewichte setzt Gruber ihnen immer wieder das vertraute Aufgehobensein im nat\u00fcrlichen Wandel von Fr\u00fchling, Sommer, Herbst und Winter entgegen, und das Schreiben als Lebensform, mit der manches aus dem Strom menschlicher Verg\u00e4nglichkeit geborgen und verwahrt werden kann:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Schreiben\nUm zu lieben, wenn kein Sprechen mehr hilft.\nKein Schlaf. Wenn ich erblinde, weil ich dich\nUnd mich nicht mehr finde.<\/pre>\n\n\n\n<p>Eine reduziertes, gem\u00e4\u00df dem Journalgedicht schn\u00f6rkelloses poetisches Sprechen findet in diesen Gedichten statt. Orte, Gegenst\u00e4nde oder Empfindungen werden nie blo\u00df thematisch umkreist oder gef\u00fchlsgro\u00df angebetet, um Lebensweisheiten zu produzieren. Gruber notiert sie als formal disziplinierte Eintr\u00e4ge in das Journal, das biografische Jetzt und Hier einer Frau in ihrer zweiten Lebensh\u00e4lfte wird offengelegt mit wenigen Metaphern und wenig R\u00e4tselhaftem \u2013 und gerade auch aus der Form entfaltet sich die Wucht dieses Dichtens. Die oben skizzierten Themen wurden von der Dichterin in gesamt 44 Gedichte gebracht, jedes Gedicht besteht aus 20 Versen, wie Faltschnitte des Erlebten und Erinnerten liegen sie uns Lesenden damit vor.<br>Die Autorin verwendet gerne den Binnenreim, die gereimten Wortpaare versteckt sie mittels der Enjambements, zudem funktionieren die Reime auch, weil sie uns immer wieder wohldosiert als unreine Reime begegnen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Kinder kauen\nKaugummi, kicken im Trikot alter Idole\nDie Gro\u00dfv\u00e4ter tr\u00e4umten von Aufstieg\nVom Leben in der Metropole, von\nErkratzten Gewinnen, vom Obenauf\nSchwimmen. Die M\u00fctter gehen l\u00e4ngst\nNicht mehr zum Hafen, legen sich wie\nDie K\u00f6nigin der Stra\u00dfen lieber schlafen. <\/pre>\n\n\n\n<p>In manchen Gedichten m\u00f6gen die Kontraste zwischen dem feinstofflichen Sprachduktus und bedichteten Zeitph\u00e4nomenen etwas abheben. Wenn die Autorin mit entsprechenden Nomen Ph\u00e4nomene der Jetztzeit ins Gedicht bringt, wirkt das dann eventuell zu konterkarierend:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Noch einmal bleibt\nVom Sehnen mehr als nur die Flucht,\nVom Traum der lose Traum. Noch einmal\nSag ich, was sich keine traut: Ich lebe\nIn der Cloud.<\/pre>\n\n\n\n<p>Gesamt aber beziehen die Gedichte aus \u201eAm besten lebe ich ausgedacht\u201c ihre St\u00e4rke aus einer realistischen biografischen N\u00e4he der Autorin zum lyrischen Ich. So dokumentieren sie das Voranschreiten einer (Frauen-) Biografie, dabei ruht ihr poetischer Schwerpunkt auf ihrer durchg\u00e4ngigen Form. Und auf diesem Grund bewahren sie die Erinnerung an jene, die gehen mussten:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Ich kann dich in der Tiefe\nDes Grunds, in jeder Welle wieder h\u00f6ren,\nSehen.<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Sabine Gruber: <a href=\"https:\/\/www.haymonverlag.at\/produkt\/8158\/am-besten-lebe-ich-ausgedacht\/\">Am besten lebe ich ausgedacht. Journalgedichte.<\/a> Haymon, Innsbruck-Wien, 2022. 48 Seiten. Euro 18,\u2013<\/strong><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reinhard Lechner liest Sabine Grubers Journalgedichte Am besten lebe ich ausgedacht f\u00fcr die Poesiegalerie.<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":11207,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[357,289],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Heute habe ich, heute bin ich (nicht) - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Reinhard Lechner liest Sabine Grubers Journalgedichte Am besten lebe ich ausgedacht im Haymon Verlag f\u00fcr die Poesiegalerie.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2022\/10\/07\/rezension-lechner-heute-habe-ich-heute-bin-ich-nicht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Heute habe ich, heute bin ich (nicht) - 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