{"id":12156,"date":"2022-11-29T10:10:00","date_gmt":"2022-11-29T09:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=12156"},"modified":"2022-11-30T11:54:34","modified_gmt":"2022-11-30T10:54:34","slug":"ebner-besprechung-spitz-gedacht-ins-heft-gebracht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2022\/11\/29\/ebner-besprechung-spitz-gedacht-ins-heft-gebracht\/","title":{"rendered":"Spitz gedacht ins Heft gebracht"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/ebner-klaus\/\">Klaus Ebner<\/a> liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/jaschke-gerhard\/\">Gerhard Jaschkes <\/a><em>Wie nie danach<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 31%\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"668\" height=\"1000\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag.jpg\" alt=\"Cover jaschke wie nie danach\" class=\"wp-image-11645 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag.jpg 668w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag-100x150.jpg 100w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag-370x554.jpg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag-185x277.jpg 185w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag-20x30.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag-400x599.jpg 400w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Cover-jaschke-wie-nie-danach-c-Ritter-Verlag-32x48.jpg 32w\" sizes=\"(max-width: 668px) 100vw, 668px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-drop-cap has-normal-font-size\">Der Titel von Gerhard Jaschkes Buch weist auf etwas Nachtr\u00e4gliches hin, auf nachgebrachte Gedanken und \u00dcberlegungen zu Ereignissen, die man miterlebt hat bzw. miterleben muss, auf Reflexionen, welche diese Ereignisse zwar niemals bei ihren Urhebern erzeugen, sehr wohl hingegen in der Literatur. <em>Wie nie danach <\/em>sammelt eine Reihe von Texten, die durchwegs Notizen sein k\u00f6nnten, aber vielfach zu kunstvollen Prosast\u00fccken, Miniaturen und Gedichten wurden. Texte, die oftmals zum Lachen oder zumindest zum Schmunzeln reizen, die sich aber beim zweiten Hinsehen als ungemein tiefsinnig entpuppen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Cover \u00a9 Ritter Verlag<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">M\u00f6chtegernschiedsrichter\npfeifen am Rande des Spielfelds\nregelm\u00e4\u00dfig und unabl\u00e4ssig,\nmit etwas Unverstand kann man schon\nsein Lebtag ausrichten.<\/pre>\n\n\n\n<p>Gerhard Jaschke wurde 1949 in Wien geboren. Er ist Herausgeber der Zeitschrift Freibord und war mehr als zwanzig Jahre lang Dozent f\u00fcr Literaturgeschichte an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien. Das hier besprochene Buch erschien im Klagenfurter Ritter-Verlag, der seit Langem f\u00fcr die Publikation \u201eungew\u00f6hnlicher\u201c B\u00fccher bekannt ist. Gerhard Jaschkes Notizen, \u00dcberlegungen und WKWs (=Wortkunstwerke) finden in dem \u00e4sthetisch gestalteten broschierten Buch dieses Verlages eine ideale Heimstatt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Themen sind in einem Buch wie diesem naturgem\u00e4\u00df vielf\u00e4ltig, ich m\u00f6chte sogar sagen: schillernd bunt. Jaschke philosophiert mit spitzer Feder \u00fcber Politisches, Gesellschaftliches und gewisse zeitgem\u00e4\u00dfe Verhaltenstendenzen, etwa den (\u00fcberm\u00e4\u00dfigen) Konsum von Massenmedien und TV. Dass so mancher Zeitgenosse, der dem Publikum aus dem Fernsehen entgegenspringt, blo\u00df als \u201eMonster\u201c zu bezeichnen ist, l\u00e4sst das anf\u00e4ngliche Grinsen flugs erstarren, weil es so wahr ist. Und dabei meint Jaschke wohl keineswegs nur die \u201eFritzls, Priklopils und Fuchss\u201c [sic!].<\/p>\n\n\n\n<p>Die Formulierungen sind pointiert und bisweilen frech. Sie ergeben einen lebendigen Lesefluss und bieten ein Kaleidoskop manchmal haarstr\u00e4ubender, aber stets mitrei\u00dfender Einf\u00e4lle und \u00dcberlegungen. Vermutlich g\u00e4nzlich w\u00e4hrend der Pandemie geschrieben, blitzen wiederholt Anspielungen an diese auf, Gedanken zu den Auswirkungen des SARS-CoV-2-Virus und der zahlreichen Gegenma\u00dfnahmen auf unsere Gesellschaft, die sich im Gro\u00dfaufgebot ins Heimb\u00fcro zur\u00fcckzieht. Geradezu programmatisch erscheint daher die folgende (an sich selbst gestellte?) Aufforderung: \u201eKeine PKWs, also Personenkraftwagen, produziere er in seinem Home-Office, sondern ausschlie\u00dflich WKWs, will sagen Wortkunstwerke.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortspiel und Reimwitz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Buch enth\u00e4lt mehr Prosa als Lyrik \u2013 Texte, die vom Verlag bzw. vom Autor selbst als \u201eBetrachtungen, Lekt\u00fcrenotizen, Vorgefundenes, Erinnerungen eines Kunst- und Literaturbegeisterten\u201c bezeichnet werden. Manche St\u00fccke k\u00f6nnten durchaus als Prosagedichte durchgehen, doch die Art und Weise, in der Jaschke die unterschiedlichen Gattungen miteinander vermischt und jeweils dort einsetzt, wo sie sich gut einf\u00fcgen, legt ohnehin nahe, dass die Grenze zwischen Prosa und Lyrik hier verschwimmt oder zumindest nicht allzu ernst genommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Von fundamentaler Bedeutung ist das Spiel mit Worten \u2013\u201eKlobrillen haben noch keine Dioptrien\u201c \u2013, Gleich- oder \u00c4hnlichlautungen und Reimen. Gerhard Jaschke macht es sichtlich Freude, auf Bedeutungen und Wortmustern herumzureiten: \u201eselbst Schnepfen haben einen Schnupfen\u201c. Bei ihm d\u00fcrfen stabreimende \u201eFloh und Flietscherl flanieren\u201c, und das Wortspiel geht manchmal so weit, dass er einfach mit Spontanreimen herumalbert und sich dann entweder nicht mehr um Sinnhaftigkeit k\u00fcmmert oder diese schlicht ins Absurde zerrt: \u201eEcht toll, Atta Troll voll!\u201c Oder die W\u00f6rter werden zerlegt und zu neuen Silben zusammengesetzt, die an Kinderreime gemahnen: \u201esignal in glas, nilgas, las gin, sag nil, gansli ingals slagin. Niglas sang il\u201c. Eine Lust am Fabulieren, am Experimentieren und Ausprobieren, die mich an \u00e4hnliche Passagen in den fr\u00fchen Romanen von Samuel Beckett erinnert. Das in Jandlscher Manier gehaltene Gedicht \u201eFlatus (einwortanagramm)\u201c geh\u00f6rt ebenfalls in diese Gruppe. Und wenn ihn der Hafer sticht, dann h\u00e4lt Jaschke auch mal einen spa\u00dfigen Geistesblitz fest:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Frage an den \u201eSchnitzelwirt\u201c: \nHaben Sie auch etwas f\u00fcr Veganer?\nAntwort: Aber ja doch. Servietten!<\/pre>\n\n\n\n<p>Schmunzeln musste ich auch bei der folgenden Passage, die (zu Recht) kritisch auf das Thema des sprachlichen Genderns eingeht: Summa summarum: Man muss nicht unbedingt ein Hallodri sein oder gar ein Frauenver\u00e4chter, um Gendersternchen, Binnen-Is und andere Unsinnigkeiten  abzulehnen. Warum nicht beide Geschlechter und alles Dazwischenseiende  nennen? So viel Zeit sollte doch wohl sein, liebe Freundinnen, liebe Freunde, oder was ihr auch immer seid bzw. sein wollt, wie das Magistratswastl, das  an anderer Stelle ausf\u00fchrlich behandelt wurde. W\u00fcrdevoll, versteht sich von selbst, doch dem Verfasser dereinst eine Strafe von der Stadt Wien wegen  \u201abeleidigender Schreibweise\u2018 einbrachte.\u201c [sic!]\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Reminiszenzen und Hommage<\/h4>\n\n\n\n<p>In einigen der Texte erw\u00e4hnt Jaschke Kolleginnen und Kollegen, wenn er auf bestimmte Begebenheiten anspielt oder Zitate aus deren Texten und Vortr\u00e4gen erw\u00e4hnt. Mit Ilse Kilic etwa hat er im B\u00fcro der Grazer Autorenversammlung jahrelang zusammengearbeitet, und er kommt an manchen Stellen auf Ausspr\u00fcche der Kollegin oder Sentenzen aus ihren B\u00fcchern zur\u00fcck, die nun in den eigenen Texten verewigt werden. Eine andere Notiz betrachtet das Zeitfenster, das Lebende zur Verf\u00fcgung haben; der gro\u00dfe Unterschied im Lebensalter von Goethe und Schiller f\u00e4llt auf, Stifter lag mit seiner Lebenszeit irgendwo dazwischen, und die sechsundneunzig Jahre, die Friederike Mayr\u00f6cker erreichte, sind selten und f\u00fcr die meisten unerklimmbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Jaschkes Belesenheit zeugen zahlreiche Zitate, etwa von Heinrich Heine, Egon Schiele, Konrad Bayer, Georg Christoph Lichtenberg und Elfriede Gerstl. Vereinzelt tauchen im Ged\u00e4chtnis gebliebene Ideen oder Passagen aus den B\u00fcchern klassischer und zeitgen\u00f6ssischer Autorinnen und Autoren sowie eben jener auf, die Gerhard Jaschke pers\u00f6nlich kennt oder mit denen er im Laufe seines langj\u00e4hrigen Engagements in Autorenvereinigungen zu tun hatte. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie nie danach<\/em> ist definitiv ein Buch zum Schm\u00f6kern. Dazu laden die kurzen Texte ein \u2013 egal, ob Prosa, Notiz oder Gedicht. Auf der Couch, am Abend vor dem Schlafengehen im Bett, in der Stra\u00dfenbahn oder U-Bahn, im Park schlendernd oder auf einem Berg sitzend: ein Texterl da, ein spitzer Gedanke dort, ein humoristisches Verserl, ein bissiger Literatenaufschrei. \u201eAlter Schwede! Ist das das Ziel?\u201c Ja, ist es. Oder besser: sollte es sein. Literatur, die man \u00fcberallhin mitnehmen und in wohlgef\u00e4lligen Portionen zwischendurch konsumieren (nicht verspeisen, aber vielleicht verschlingen?) kann, das ist dieses Sammelsurium von Texten allemal.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/jaschke-gerhard\/\">Gerhard Jaschke<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.ritterbooks.com\/produkt\/wie-nie-danach-an-bis-zusaetze\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>wie nie danach.<\/em><\/a> Ritter Literatur, Klagenfurt, Graz und Wien, 2022. 252 Seiten. Euro 27<\/strong>,\u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klaus Ebner liest Gerhard Jaschkes &#8222;Wie nie danach&#8220; aus dem Ritter Verlag f\u00fcr die Poesiegalerie <\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":12164,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[247,140,498,506],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Spitz gedacht ins Heft gebracht - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Klaus Ebner liest Gerhard Jaschkes &quot;Wie nie danach&quot; erschienen im Ritter Verlag f\u00fcr die Poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2022\/11\/29\/ebner-besprechung-spitz-gedacht-ins-heft-gebracht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Spitz gedacht ins Heft gebracht - 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