{"id":15142,"date":"2023-08-20T07:00:00","date_gmt":"2023-08-20T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=15142"},"modified":"2023-08-20T17:47:46","modified_gmt":"2023-08-20T15:47:46","slug":"brunner-sommerlektuere-helbig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2023\/08\/20\/brunner-sommerlektuere-helbig\/","title":{"rendered":"Der eigene Ton und sein Echo"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/tag\/helwig-brunner\/\">Helwig Brunner<\/a>: Axel Helbig h\u00f6rt im Gespr\u00e4chsband <em>Der eigene Ton 3<\/em> den Dichter*innen zu und l\u00e4sst das Geh\u00f6rte f\u00fcr uns nachklingen<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Mit Dresden verbinden mich wechselvolle Erinnerungen. Zweimal habe ich dort, nominiert zum Dresdner Lyrikpreis, vor Publikum und Jury gelesen, und zweimal bin ich, was den Preis betrifft, mit leeren H\u00e4nden wieder nach Hause gefahren \u2013 aber jedes Mal bereichert durch den Austausch mit Dichterinnen und Dichtern und durch das unvergleichliche Erlebnis, das sich einstellt, wenn Lyrik auf hohem Niveau stattfindet. Und dann gibt es da noch eine besondere Erinnerung: jene an Axel Helbig, den langj\u00e4hrigen Mitherausgeber und Redakteur der Zeitschrift <em>Ostragehege<\/em>, dem man als Dichterin oder Dichter stets gerne Verse anvertraut. Mit ihm habe ich in Dresden gut geplaudert und, im Ambiente eines Ritterkellers, ebenso gut gegessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erw\u00e4hnte Vertrauen hat einen Grund: Axel Helbig ist Leser, ein begnadeter, beherzter, wahrscheinlich ein wenig besessener Leser; er ist, wenn der folgende Superlativ zul\u00e4ssig ist, vermutlich der lesendste Mensch, den ich kenne. Er ist Zuh\u00f6rer, der seit vielen Jahren Gespr\u00e4che mit dichtenden und Kunst schaffenden Menschen f\u00fchrt und diese Interviews nicht nur in der genannten Zeitschrift, sondern immer wieder auch in Buchform einem interessierten Publikum zug\u00e4nglich macht. Und er ist auch Anstifter, der mit der Ostragehege-Rubrik \u00bbLagebesprechung \u2013 Junge deutschsprachige Lyrik\u00ab seit vielen Jahren eine ganze Reihe von Autorinnen und Autoren (so auch mich) dazu veranlasst hat, sich auf das Denken und Schreiben nachr\u00fcckender Dichtergenerationen einzulassen und deren Arbeit, \u00e4hnlich wie er selbst es unerm\u00fcdlich tut, respektvoll und wertsch\u00e4tzend zu pr\u00e4sentieren. All dies macht ihn in Sachen Lyrikrezeption nicht nur zu einem Kenner, sondern auch zu einer Vertrauensperson ersten Ranges.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Band <em>Der eigene Ton 3<\/em> versammelt, wie schon die beiden Vorg\u00e4ngerb\u00e4nde, Gespr\u00e4che mit Schreibenden. Neunzehn Gespr\u00e4che sind es konkret, die Helbig f\u00fcr diesen Band mit bekannten und weniger bekannten Dichterpers\u00f6nlichkeiten gef\u00fchrt hat. Das Buch ist \u00fcber 300 Seiten stark, das Druckbild mit kleiner Schrift und engen Zeilenabst\u00e4nden sehr dicht \u2013 die erste Lekt\u00fcre meines in die Jahre kommenden Leserdaseins, f\u00fcr die ich unabdingbar eine Lesebrille ben\u00f6tige. Diese gleichsam physische Wucht hat mich, ich gestehe es, anfangs abgeschreckt, als das Buch, verbunden mit einer kollegialen Anfrage um m\u00f6gliche Rezension, im April auf meinem Schreibtisch landete; neben meinen brotberuflichen Angelegenheiten und meinem eigenen Schreiben \u2013 mein Roman \u201eFlirren\u201c befand sich gerade in der heiklen Phase seiner Fertigstellung \u2013 konnte und wollte ich mich auf eine solche Materialdichte einige Monate lang nicht recht einlassen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:36% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15144 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-370x493.jpg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-740x987.jpg 740w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-20x27.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Brunner_Sommerlektueren-2023-36x48.jpg 36w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Jetzt aber, da ich diese Zeilen zu schreiben beginne, bietet sich der  Sommer f\u00fcr Lekt\u00fcren wie diese an, und ich nehme Helbigs Interviewband  neugierig zur Hand, um, wie ich es gerne tue, in einer Art Wechselspiel  lesend zu schreiben und schreibend zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Foto \u00a9 Helwig Brunner <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst sichte ich die Liste von Helbigs Gespr\u00e4chspartnerinnen und -partnern. Es sind Gr\u00f6\u00dfen wie Marcel Beyer, Ann Cotten, Ulrike Draesner, Kurt Drawert, Uwe Kolbe und Raoul Schrott darunter \u2013 manche davon nicht zum ersten Mal, sondern mit neuerlichen Gespr\u00e4chen, die sich als Fortsetzung der B\u00e4nde 1 und 2 lesen lassen \u2013, aber auch seltener geh\u00f6rte Namen wie Francesco Micieli oder Uwe N\u00f6sner, deren durchaus betr\u00e4chtliche Bibliografien mich \u00fcberraschen und mir meine Unbelesenheit vor Augen f\u00fchren. Fragen tauchen in mir auf: Kann ich aus dem mir vertrauten oder unvertrauten Klang eines Namens tats\u00e4chlich auf dessen objektiven Bekanntheitsgrad schlie\u00dfen? Und ist Bekanntheit eine relevante Gr\u00f6\u00dfe, die verl\u00e4sslich mit Qualit\u00e4t korreliert? Beides m\u00f6chte ich nach kurzem Nachdenken doch eher verneinen. Wer mir gut oder weniger gut bekannt ist, ist vielfach lediglich biografisch, ja anekdotisch bedingt. Und auch objektive Bekanntheit verdankt sich, wie sich immer wieder beobachten l\u00e4sst, nicht allein der Qualit\u00e4t des Werks, sondern teilweise auch der Verkettung gl\u00fccklicher Umst\u00e4nde, zur richtigen Zeit an die richtige Verlagst\u00fcr geklopft zu haben oder von den richtigen Leuten wirksam ins Rampenlicht ger\u00fcckt worden zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Beleg f\u00fcr das Anekdotische flackern neuerlich Erinnerungen auf: Uwe Kolbe etwa bin ich 2008 begegnet und sehe ihn noch vor mir, wie er sich damals mit seiner gro\u00dfgewachsenen Gestalt und seinen markanten Gesichtsz\u00fcgen auf einer Festivalb\u00fchne im nicaraguanischen Granada Geltung zu verschaffen wusste; sein Band \u201eVineta\u201c, noch im alten Jahrtausend bei Suhrkamp erschienen, hatte mich offensichtlich beeindruckt, denn der Titel ist mir sofort pr\u00e4sent, als ich den Namen Kolbe in Helbigs Interviewliste lese. Kurt Drawert zog vor \u00e4hnlich vielen Jahren als Juror in einer Finalrunde des Leonce-und-Lena-Wettbewerbs in Darmstadt ordentlich \u00fcber meine Gedichte her, was damals die Jury polarisierte und mich ein wenig verst\u00f6rte, mich aber im heutigen R\u00fcckblick nicht mehr wundert. Raoul Schrott wiederum hat mich seinerzeit, es muss etwa 1996 und er somit erst Anfang drei\u00dfig gewesen sein, mit seiner Grazer Poetikvorlesung und seiner k\u00fchnen Parallelf\u00fchrung quantenphysikalischer und poetischer Denkweisen beeindruckt; viel sp\u00e4ter hat er f\u00fcr meinen Gedichtband \u201eS\u00fc\u00dfwasser weinen\u201c ein sch\u00f6nes Nachwort geschrieben. Ann Cotten schlie\u00dflich habe ich erst unl\u00e4ngst wieder bei einer Pr\u00e4sentation der Zeitschrift \u201emanuskripte\u201c im Grazer forum stadtpark auf ihre unnachahmlich sprudelnde, sagen wir: intelligenzgeboostete Art lesen geh\u00f6rt. Lauter pers\u00f6nlich gef\u00e4rbte Erinnerungen sind es also, die mir, da ich Helbigs Buch in der Hand halte, in den Sinn kommen. Ich darf das, sage ich mir, ich bin kein der wissenschaftlichen Objektivit\u00e4t verpflichteter Germanist; ich darf in Erinnerungen schwelgen, so wie mir auch das eigene literarische Schreiben eine h\u00f6chst pers\u00f6nliche Angelegenheit ist. Das wissenschaftliche Schreiben ist freilich eine andere Sache.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann aber greife ich eines der von Helbig gef\u00fchrten Gespr\u00e4che heraus, und zwar jenes mit Uwe Kolbe, um mir ein Bild von Helbigs Herangehensweise zu machen, sowohl von seiner Gespr\u00e4chsf\u00fchrung als auch von der begleitenden Informationsaufbereitung. Ein Vorspann vor dem eigentlichen Interview stellt Kolbe als seinerzeit h\u00f6chst widerst\u00e4ndige, folglich bespitzelte und letztlich in den Westen ausgereiste Leitfigur der jungen DDR-Literatur vor und beschreibt, wie er mit der scheinkritischen, scheinrebellischen Haltung der gro\u00dfen DDR-Kohorte der Brechtsch\u00fcler hart ins Gericht geht. Die ausf\u00fchrliche Kurzbiografie am Ende des Bandes nennt unter anderem einige Auslandsaufenthalte Kolbes bereits zu DDR-Zeiten, unter anderem ab 1986 mehrmals als Stipendiat in Amsterdam (wo ich, wie es der Zufall will, selbst eben erst einige Tage verbracht habe); mit Interesse nehme ich, der ich in Sachen DDR-Geschichte besch\u00e4mend ahnungslos bin, zur Kenntnis, was ich bislang nicht wusste, n\u00e4mlich dass solche Reisen in den Westen damals \u00fcberhaupt m\u00f6glich waren, und stelle mir vor, welch enormer gesellschaftlicher und politischer Kontrast in der weltoffenen, ungezwungenen Atmosph\u00e4re Amsterdams auf den damals noch nicht drei\u00dfigj\u00e4hrigen Kolbe eingewirkt haben muss. Das Gespr\u00e4ch selbst widmet sich auf \u00fcber zwanzig Seiten detailliert und eingehend den drei zum Zeitpunkt des Gespr\u00e4chs (2017) neuesten B\u00fcchern Kolbes, darunter der damals gerade vor dem Erscheinen stehende Gedichtband <em>Psalmen <\/em>(S. Fischer), mit dem sich Uwe Kolbe als die Religion suchender, wenn auch, laut Interview, konfessionslos bleibender Dichter erweist \u2013 was ich, vielleicht wegen seiner realpolitisch gepr\u00e4gten dichterischen Herkunft, kaum erwartet h\u00e4tte. \u201eDas Gedicht ist ein Rufen auf etwas anderes hin\u201c, sagt Kolbe und weckt damit in mir Erinnerungen an \u00e4hnliche Aussagen anderer Dichter von Adalbert Stifter (\u201eDie Kunst ist die irdische Schwester der Religion\u201c) bis Michael Hamburger (\u201eGedichte wollen und sollen in das sonst nicht Sagbare eindringen\u201c) \u2013 die beiden letzteren Zitate schreibe ich hier aus dem Ged\u00e4chtnis und somit ohne Garantie f\u00fcr ihre Korrektheit nieder. \u00dcberhaupt ist es oft das (f\u00fcr mich) Unerwartete, das sich in diesem Interview auftut, das hinter den Verszeilen Stehende oder ihnen Zugrundeliegende. Denn Helbig versteht es in der Tat, Kolbe klare und vielf\u00e4ltige Bekenntnisse grundlegender Art zu entlocken: Bekenntnisse zur Ernsthaftigkeit gegen das weit verbreitete Gelabere, zur Ehrfurcht vor der Natur und ihren Namen, zum Wissen als Fundament qualifizierten Schreibens: \u201eIch fordere ja das Wissen\u201c, so Kolbe, \u201eman soll wissen, wor\u00fcber man spricht.\u201c So zeichnet auch dieses Interview ein gro\u00dfer Ernst aus, ein beharrlicher und in jeder Zeile glaubw\u00fcrdiger Tiefgang weit weg vom selbstgef\u00e4lligen Gepl\u00e4nkel mancher Literatur- und Kunstgespr\u00e4che. Dieser Tiefgang ist es wohl, aus dem sich der eigene Ton, Axel Helbigs schier unersch\u00f6pflicher Untersuchungsgegenstand, letztlich immer wieder speist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziemlich beeindruckt und ein wenig nachdenklich lege ich den Band beiseite und schreibe diesen Lekt\u00fcrebericht zu Ende. Ein Leben reicht l\u00e4ngst nicht aus, um ein Gutteil des Lesenswerten zu lesen, schon gar nicht, wenn man wie ich einem literaturfernen Brotberuf nachgeht und diesen aus guten Gr\u00fcnden auch nicht missen m\u00f6chte. Ein Leben reicht nicht aus, um mit den vielen faszinierenden Pers\u00f6nlichkeiten ins Gespr\u00e4ch zu kommen und im Gespr\u00e4ch zu bleiben, die (neben so manchen Blenderinnen und Bluffern) zum Gl\u00fcck im deutschsprachigen Literaturbetrieb beheimatet sind. Axel Helbig hat f\u00fcr uns mit viel Zeit, Wertsch\u00e4tzung und Hingabe, mit unerm\u00fcdlicher Liebe zum Detail wie auch zum gro\u00dfen Ganzen, solche Gespr\u00e4che gef\u00fchrt und uns so die vielf\u00e4ltigen Innenwelten zeitgen\u00f6ssischer deutschsprachiger Literatur, mit besonderem Augenmerk f\u00fcr die Lyrik, ein gutes St\u00fcck weit erschlossen. Er hat damit wertvolle Dokumente geschaffen, auf die, davon bin ich \u00fcberzeugt, gerade auch in sp\u00e4teren Jahren, wenn die Gelegenheit zum pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch unwiederbringlich verstrichen ist, noch oft und gerne zur\u00fcckgegriffen werden wird.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:21% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"480\" height=\"677\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Cover-Helbig-Axel-Der-eigene-Ton-3.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15174 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Cover-Helbig-Axel-Der-eigene-Ton-3.jpeg 480w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Cover-Helbig-Axel-Der-eigene-Ton-3-213x300.jpeg 213w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Cover-Helbig-Axel-Der-eigene-Ton-3-106x150.jpeg 106w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Cover-Helbig-Axel-Der-eigene-Ton-3-370x522.jpeg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Cover-Helbig-Axel-Der-eigene-Ton-3-20x28.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Cover-Helbig-Axel-Der-eigene-Ton-3-34x48.jpeg 34w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Axel Helbig<\/strong>: <em><a href=\"https:\/\/l-lv.de\/autoren\/helbig.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der eigene Ton 3. Gespr\u00e4che mit Dichtern<\/a><\/em>. Leipzig: Leipziger Literaturverlag 2023.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sommerlekt\u00fcre: Helwig Brunner liest Axel Helbigs &#8222;Der eigene Ton&#8220; f\u00fcr die Poesiegalerie <\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":15144,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[467,538],"tags":[165],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Der eigene Ton und sein Echo - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Sommerlekt\u00fcre: Helwig Brunner liest Axel Helbigs &quot;Der eigene Ton&quot; f\u00fcr die Poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2023\/08\/20\/brunner-sommerlektuere-helbig\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der eigene Ton und sein Echo - 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