{"id":17360,"date":"2024-02-02T08:00:00","date_gmt":"2024-02-02T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=17360"},"modified":"2025-12-04T20:28:53","modified_gmt":"2025-12-04T19:28:53","slug":"breitenfellner-winterlektuere-jandl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/02\/02\/breitenfellner-winterlektuere-jandl\/","title":{"rendered":"\u201eMan mu\u00df die Sprache qu\u00e4len \u2013 bis sie schreit\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2023\/11\/13\/kirstin-breitenfellner\/\">Kirstin Breitenfellner<\/a> liest Hans Haiders <em>Ernst Jandl 1925\u20132000<\/em> als Winterlekt\u00fcre <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Als wir Ende der 1970er Jahre, Anfang der 1980er Jahre als erste Generation von Sch\u00fclern das bis heute wohl bekannteste Gedicht von Ernst Jandl, \u201eottos mops\u201c, im Deutschbuch fanden, mussten alle lachen: diejenigen, die man mit Lyrik eigentlich jagen konnte, und diejenigen, die der Wortpoesie bereits zuvor zug\u00e4nglich gewesen waren.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">ottos mops\n\nottos mops trotzt\notto: fort mops fort\nottos mops hopst fort\notto: soso\n\notto holt koks\notto holt obst\notto horcht\notto: mops mops\notto hofft\n\nottos mops klopft\notto: komm mops komm\nottos mops kommt\nottos mops kotzt\notto: ogottogott<\/pre>\n\n\n\n<p>Alle lernten: Lyrik muss nicht bierernst sein. Sie kann Spa\u00df machen. Allein f\u00fcr diese Lektion, die seither keinem Heranwachsenden mehr verwehrt wird, m\u00fcsste man Ernst Jandl dankbar sein, dem wohl meistzitierten Dichter des 20. Jahrhunderts. Seit Norman Junge das erste Gedicht von Ernst Jandl, Zeile f\u00fcr Zeile, illustrierte, wurden die Rezipienten noch einmal j\u00fcnger. Von B\u00fcchern wie \u201ef\u00fcnfter sein\u201c, das bereits 1977 erschien, verkaufte der Verlag bis 2022 150.000 St\u00fcck, erf\u00e4hrt man in Hans Haiders Biografie. Sprachbewusstsein f\u00fcr Vierj\u00e4hrige, was will man mehr?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:36% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17364 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-370x493.jpg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-740x987.jpg 740w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-20x27.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere-Haider_Jandl_Foto-Kirstin-Breitenfellner-36x48.jpg 36w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Ernst Jandl Superstar. Ein Dichter f\u00fcr Jung und Alt. Ein \u00f6sterreichischer Dichter f\u00fcr die ganze Welt, zu dessen Ableben vor beinahe einem Vierteljahrhundert sogar ein Nachruf in der New York Times erschien. Dass ihm erst jetzt eine Biografie gewidmet wird, verwundert.<\/p>\n\n\n\n<p>Foto \u00a9 Kirstin Breitenfellner<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Biografie ohne Psychologie?<\/h3>\n\n\n\n<p>Ernst Jandl gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Konkreten Poesie im deutschen Sprachraum. Zur Erinnerung: \u201eKonkrete Poesie bezeichnet in der Dichtung eine bestimmte Herangehensweise an die Sprache. Die Sprache dient nicht mehr der Beschreibung eines Sachverhalts, eines Gedankens oder einer Stimmung, sondern sie wird selbst zum Zweck und Gegenstand des Gedichts. Die Sprache stellt sich also selbst dar\u201c, definiert Wikipedia.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn nun Hans Haider ein Buch mit dem Titel \u201eErnst Jandl. 1925\u20132000. Eine konkrete Biographie\u201c vorlegt, bedeutet das, dass diese Biografie selbst Dichtung ist? Dass die Sprache zum Zweck und Gegenstand der Biografie wird? Mitnichten. Haider stellt die Sprache nicht aus, sondern versteckt sie hinter sogenannten Tatsachen. Er versucht eine Biografie ohne Spekulationen, das hei\u00dft ohne Psychologie und ohne Interpretationen. Ein Dichterleben anhand dessen, was der Dichter getan hat. Eine Lebensdarstellung anhand der Kontaktaufnahmen, Auftritte und Publikationen, aber auch anhand von Briefen und Anekdoten. Wer Einblick in den Literaturbetrieb der Nachkriegszeit bekommen will, ist hier bestens bedient. Wer etwas \u00fcber Ernst Jandl, den Dichter und Menschen erfahren m\u00f6chte, muss sich die Rosinen herauspicken und zwischen den Zeilen lesen. Da es derer auf \u00fcber 500 Seiten viele gibt, kommt dabei nicht wenig heraus. Haider verweist auf Pierre Bourdieus Verdikt der biografischen Illusion (\u201eL\u2019illusion biographique\u201c, 1986) und d\u00fcnkt sich in Folge fein raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ernst Jandl war seit 1954 eigentlich zwei: gemeinsam mit der um ein Jahr \u00e4lteren Friederike Mayr\u00f6cker bildete er \u201eein bekanntes Paar\u201c. Auf eine \u201eDoppelbiografie\u201c werde man aber noch warten m\u00fcssen, denn die Sichtung des Nachlasses der 2021 verstorbenen Mayr\u00f6cker habe gerade erst begonnen, schreibt Haider. Die Natur dieser Beziehung deutet Haider nur an, wie vieles Private. Unter einem Dach lebte das Paar nur f\u00fcr einige Monate. Friederike wollte ein Kind, das Ernst ihr verweigerte. Sp\u00e4ter bereute er, keine Familie zu haben. Offenbar z\u00e4hlte er die uneheliche Tochter nicht als solche. Friederike, genannt Fritzi, wurde aber offenbar zugestanden, Verh\u00e4ltnisse zu haben, wie weit diese gingen, erkl\u00e4rt Haider nicht. Auch nicht seine eigene Beziehung zu Ernst Jandl \u2013 der zwanzig Jahre j\u00fcngere Haider war ein enger Freund des Paars, der in Jandls St\u00fcck \u201eAus der Fremde\u201c von 1979 in der Rolle des \u201eer2\u201c auftritt. Tut nichts zur Sache?<\/p>\n\n\n\n<p>Zumindest kann Haider als Insider des Jandl-Universums gelten, dem man die trockenen Daten, die er \u00fcberbringt, vorbehaltlos glaubt. Uninteressantes bekommt bei Haider genauso viel Raum wie Spannendes, Neues, Lebensver\u00e4nderndes. Aber gerade dadurch bekommt man ein Gef\u00fchl daf\u00fcr, welch gro\u00dfer Teil eines \u201edichterischen\u201c Lebens der schn\u00f6den Kontaktanbahnung, langweiligen Vertragsabschl\u00fcssen und der unliebsamen Selbstvermarktung geopfert werden muss. Wer sich seinen \u201eeigenen\u201c Jandl erarbeiten will (und tut man das nicht sowieso?), ist mit Haiders Ansatz nicht schlecht bedient, h\u00e4lt er sich doch tats\u00e4chlich beinahe g\u00e4nzlich fern von einer \u00fcbergreifenden Narration \u2013 und nach einer siebenseitigen Einleitung streng an die Chronologie. Man darf sich allerdings nicht der Illusion hingeben, dass eine solche Lebensdarstellung nicht \u00fcber weite Strecken langweilig w\u00e4re. Aber die Langeweile lohnt sich!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Heruntergekommene Sprache und Lautschreikunst<\/h4>\n\n\n\n<p>Jandls Kindheit in einem \u201eLower-middleclass-Haushalt in den Chaosjahren nach dem Zusammenbruch der Habsburgermonarchie\u201c endete schrittweise mit dem Tod der Mutter 1940, der unfreiwilligen Vaterschaft mit einer Hausangestellten 1942 und dem Einzug in die Wehrmacht 1944. Als \u201ezu Boden getretener Gymnasiast\u201c sollte er sich sp\u00e4ter beschreiben. \u201eAls er 1946 als Kriegsheimkehrer mit 21 Jahren aus dem Zug stieg, war er schon im f\u00fcnften Rechtssystem angekommen \u2013 wohl in einem demokratischen, doch f\u00fcr immer politisiert\u201c, fasst Haider zusammen. Das Zusammentreffen mit Friederike Mayr\u00f6cker nannte Jandl sp\u00e4ter ein \u201eWunder am Ende unserer weitgehend zerst\u00f6rten Jugend\u201c. Wer glaubt, dass Ruhm und Anerkennung solche Pr\u00e4gungen wettmachen k\u00f6nnen, wird in diesem Buch eines Besseren belehrt \u2013 und vergewissert sich ein weiteres Mal der traurigen Tatsache allen Startums, dass Erfolg keine Wunden heilt und auch nicht vor Depressionen und Alkoholmissbrauch sch\u00fctzt. Weihnachten 1977 brachte Ernst Jandl dieses Gedicht in der von ihm \u201eheruntergekommen\u201c genannten Sprache zu Papier:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">heunt sein ich drauffenkommen (heulnd)\nda\u00df in mein altern von firzen jahren\nfirzen jahren!! ich han verloren han\nmein mutteren (muttern) \u2013 und heunt\n(heulnd) sein ich mehren denn zweienf\u00fcmzig\nmehren denn!! so sei ich (\u00fcch)\ndrauffenkommen: heunt! heulnd! heuleuleul!\nsie han sich der dod gehohlen,\nund ich sein seiter nicht erhohlen. (haaben).\ng\u00f6nnen! g\u00f6nnen!<\/pre>\n\n\n\n<p>Das Faible f\u00fcr Dichtung hatte Ernst Jandl von seiner Mutter Luise \u00fcbernommen, die starb, als Ernst vierzehn war. Schon als Kind begann er, Lyrik zu verfassen. Die erste Ehe mit der Lehrerin Roswitha Birthi, gemeinsame Englandaufenthalte, sein Lehrerberuf in verschiedenen Schulen und Bezirken Wiens, die Freunde, die Liebe zum Jazz, neue Kontakte werden angehandelt. Lange kam Jandls Karriere nicht in Schwung. 1955 stie\u00df er zum ersten Mal auf ein Gedicht von Eugen Gomringer. \u201eF\u00fcr ihn ein Signal, dass alles in der Lyrik in Frage stehe, zuvorderst die Innerlichkeit.\u201c Trotzdem oder gerade deswegen schrieb kaum jemand schonungsloser \u00fcber sich selbst als Ernst Jandl: \u00fcber seine \u00c4ngste, seinen K\u00f6rper, seine Verzweiflung. Und er blieb auch nicht bei der Konkreten Poesie, sondern entwickelte seinen Stil stets weiter. 1965 begeisterte er erstmals ein gro\u00dfes Publikum mit einer \u201ealle mitrei\u00dfenden Lautschreikunst\u201c bei der International Poetry Incarnation in der Royal Albert Hall in London. Sp\u00e4ter sollte der Jazz-Freund sich betr\u00fcbt dar\u00fcber zeigen, \u201enur noch\u201c als Vortragsk\u00fcnstler gefragt zu sein (der allerdings mit zahlreichen renommierten Musikern kooperierte).<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg verw\u00f6hnt, auch wenn der Durchbruch \u201eerst\u201c mit \u00fcber vierzig gelingt, im Falle von Jandl mit dem Band \u201elaut und luise\u201c von 1966. Die Jahre von 1980 bis 1990 bezeichnet Haider als \u201eErnst Jandls Jahrzehnt\u201c. Da war er freilich k\u00f6rperlich schon nicht mehr fit. Bereits mit 65 ging er am Stock. Sein Lebensziel, das er in den 1990ern der jungen Autorin Helga Glantschnig gestand, \u201eunter den heute Schreibenden einen m\u00f6glichst hohen Rang zu erreichen\u201c, hat er jedenfalls \u00fcbererf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Melancholischer Spa\u00df<\/h4>\n\n\n\n<p>Jandl war und blieb ein politischer Mensch \u2013 mit Gedichten wie dem kriegskritischen \u201eschtzngrmm\u201c und \u201ewien: heldenplatz\u201c (die zu den wenigen Gedichten geh\u00f6rt, die bei Haider zur G\u00e4nze zitiert werden) oder \u201ehim hanfang war das wort\u201c, einer Verballhornung des Johannesevangeliums. Dennoch bezeichnete sich Jandl am Schluss seines Lebens als Christ. Als er 1979 in Fr\u00fchpension gehen konnte (davor hatte er zahlreiche Karenzjahre durchsetzen k\u00f6nnen), blieb er weiter kulturpolitisch aktiv, als Kopf der Grazer Autorenversammlung, aber auch als Wahlk\u00e4mpfer f\u00fcr \u201eseine\u201c Partei, die SP\u00d6. Seine letzten Jahre verbrachte der mit Preisen und Ehrenzeichen \u00dcberh\u00e4ufte in einer Wohnung, die ihm der Staat \u00d6sterreich zur Verf\u00fcgung gestellt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jandl hatte sich dennoch immer als \u201edeutscher\u201c Dichter verstanden. Grenzen innerhalb des Sprachraums lehnte er ab. Er war international vernetzt, besonders im angloamerikanischen Sprachraum. Das hielt ihn freilich nicht davon ab, in den 1990er Jahren, angeregt durch das Duo Attwenger, \u201eGstanzln\u201c, also Stanzen im Wiener Dialekt zu verfassen. Ber\u00fchrungs\u00e4ngste kannte er offenbar nicht. Das hielt seine Poesie lebendig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Rolle als \u201efreier Schriftsteller\u201c hatte er in einem Vortrag von 1973 festgestellt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEs ist ein Spiel, es ist kein Beruf, es ist ein Spiel, das einen allm\u00e4hlich auf den Beruf, der dieses Spiel erst m\u00f6glich macht, anders, und wahrscheinlich richtiger, sehen l\u00e4\u00dft, n\u00e4mlich ebenfalls als eine Art Spiel, wenn auch mit anderen Regeln. In gr\u00f6\u00dferer Freiheit als auf diese Weise Schriftsteller zu sein, kann mich mir schwerlich vorstellen. Allerdings fehlt mir jedes Gef\u00fchl f\u00fcr das sogenannte Geniale, und damit auch jeder Sinn f\u00fcr poetische Lebensf\u00fchrung.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ernst Jandl verweigerte Tiefe und bekannte sich zum Banalen. \u201eMan darf beim Schreiben keine Ehrfurcht haben. Man muss alles einmal gemacht haben, selbst Brutalit\u00e4t und Sarkasmus. Man mu\u00df die Sprache qu\u00e4len \u2013 bis sie schreit\u201c, sagte er 1994 zu Blixa Bargeld von der Band Einst\u00fcrzende Neubauten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der genialischem Getue abholde pragmatisierte Lehrer und Sohn eines Bankbeamten war \u00e4ngstlich, pedantisch, dominant, cholerisch, hypochondrisch und pessimistisch. Aber er hat bewiesen, dass Melancholie eine h\u00f6here Art von Spa\u00df generieren kann. Dieser Spa\u00df bleibt Jandls Verm\u00e4chtnis, zur Gaudi und zum Trost der Nachgeborenen, mit traurig-sch\u00f6nen Gedichten wie folgendem, das ebenfalls bei Haider zitiert wird und das dazu angetan ist, einen bis zum Lebensende zu begleiten. Vom zu Boden gewandten kotzenden Mops bis zur in die Ewigkeit entschwindenden Amsel \u2013 in Ernst Jandls Dichtung ist die ganze Welt vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">der wahre vogel\n\nfang eine liebe amsel ein\nnimm eine schere zart und fein\nschneid ab der amsel beide bein\namsel darf immer fliegend sein\nsteigt h\u00f6her auf und h\u00f6her\nbis ich sie nicht mehr sehe\nund fast vor lust vergehe\ndas m\u00fc\u00dft ein wahrer vogel sein\ndem niemals fiel das landen ein<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:26% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"680\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/haider-hans-jandl-ernst-biografie-\u00a9-metzler--680x1024.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-17361 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/haider-hans-jandl-ernst-biografie-\u00a9-metzler--680x1024.webp 680w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/haider-hans-jandl-ernst-biografie-\u00a9-metzler--199x300.webp 199w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/haider-hans-jandl-ernst-biografie-\u00a9-metzler--100x150.webp 100w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/haider-hans-jandl-ernst-biografie-\u00a9-metzler--370x557.webp 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/haider-hans-jandl-ernst-biografie-\u00a9-metzler--20x30.webp 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/haider-hans-jandl-ernst-biografie-\u00a9-metzler--600x904.webp 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/haider-hans-jandl-ernst-biografie-\u00a9-metzler--32x48.webp 32w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Hans Haider<\/strong>: <em>Ernst Jandl 1925\u20132000. Eine konkrete Biographie.<\/em> J.B. Metzler, Berlin, 2023. 591 Seiten. 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