{"id":17425,"date":"2024-02-09T17:13:03","date_gmt":"2024-02-09T16:13:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=17425"},"modified":"2024-02-09T17:13:55","modified_gmt":"2024-02-09T16:13:55","slug":"winterlektuere-lechner-lauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/02\/09\/winterlektuere-lechner-lauer\/","title":{"rendered":"Das \u00dcbermalen der Wunden"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/lechner-reinhard\/\">Reinhard Lechner<\/a> liest Chris Lauers <em>Gut verr\u00e4umte Sternschnuppen<\/em> als Winterlekt\u00fcre<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Fassade, das ist tats\u00e4chlich so einiges an den Gedichten, mit denen die Luxemburgerin Chris Lauer in <em>Gut verr\u00e4umte Sternschnuppen<\/em> deb\u00fctiert. Da begegnen uns sich oftmals \u00fcppig ausbreitende Naturbilder, gepackt in eine Langzeiligkeit und in einen ausschweifenden Ton mit auff\u00e4lligen Adjektiva-Nomina-Konstruktionen (<em>glasiertes Marzipankonfekt, wassergen\u00e4hrte Terrakotta-T\u00f6ne, verkehrtes Purpurcyanblau<\/em>), die \u2013 so verd\u00e4chtigt man sie bald \u2013 von etwas Wesentlichem ablenken. Genauso wie der blumige Buchdeckel, treffend vom Limbus Verlag gew\u00e4hlt, der an die Kitschtapete in einem Hinterzimmer erinnert.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:43% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"769\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-769x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17427 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-769x1024.png 769w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-225x300.png 225w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-113x150.png 113w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-768x1023.png 768w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-370x493.png 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-740x986.png 740w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-20x27.png 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-600x799.png 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Winterlektuere_Lauer_Lechner-36x48.png 36w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Und zwischen diesen stilistisch gesetzten Ablenkungsman\u00f6vern ruhen sie, die vergl\u00fchten Sternschnuppen \u2013 zwischenmenschliche Beziehungen, schmerzliche Erinnerungen, Sehns\u00fcchte, W\u00fcnsche des lyrischen Ichs \u2013 sorgsam in den Gedichten aufbewahrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto \u00a9 Reinhard Lechner <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Viele von Lauers Gedichten pr\u00e4sentieren sich uns so: in einem eigen-artigen Schwebezustand, Chris Lauer evoziert diesen mit bewusstem Einsatz von Form und Inhalt, wobei konkret-subjektiven Bildern gerne allgemein-abstrakte Reflexionen folgen. So hei\u00dft es im Gedicht \u201eSitzung\u201c:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Ich befrage\nMich nach meinem eigenen Gewordensein und\nMerke: man \u00e4u\u00dfert sich in einer ringf\u00f6rmigen\nSprache, die ihre S\u00e4ttigung verliert. <\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Biografisches<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Autorin ist studierte Germanistin und Soziologin, eine Ausbildung, die sich vielleicht in Form und Inhalt ihrer Lyrik widerspiegelt, man k\u00f6nnte sagen wie die sprichw\u00f6rtliche Faust (Soziologie als Inhaltsbewusstsein) aufs Auge (Germanistik als Formbewusstsein). Lauer arbeitete als Redakteurin bei der luxemburgischen Tageszeitung <em>Tageblatt<\/em>. Literarisch ist sie bislang vor allem durch Ver\u00f6ffentlichungen ihrer Lyrik in Literaturzeitschriften aufgefallen, etwa in <em>Sinn &amp; Form<\/em> oder in <em>mosaik<\/em>, auch hat sie damit bereits einige Preise gewonnen. Bemerkenswert ist dennoch bereits die Ausgereiftheit, mit der sie \u201eGut verr\u00e4umte Sternschnuppen\u201c vorlegt: stilistisch am Punkt, der souver\u00e4ne, ihr eigene Ton und inhaltlich subversiv, wirkt es bei weitem erfahrener als ein Erstling.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stilistisch-inhaltliche Ann\u00e4herung<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Themen transportieren oftmals etwas Autofiktionales, Tagebuchartig-Reflexives. Intime Eintr\u00e4ge sind es \u2013 die sich zun\u00e4chst scheinbar selbst etwas verschweigen \u2013 von den Gegens\u00e4tzen des Lebens: von Beziehung und Trennung, von Z\u00e4rtlichkeit und Gewalt, von Subjektivem und Geschichtlichem. Mit titulierenden Nomina f\u00e4llt das Versehen der Gedichte jeweils aus, \u201eSuche\u201c, \u201eGenerationen\u201c, \u201eZusammenkommen\u201c, \u201eTrauer\u201c, oder \u201eTreffen\u201c hei\u00dfen sie, manchmal etwas n\u00fcchtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sprache bietet, wie erw\u00e4hnt, viele Naturbilder, die als Zentren vieler Verdichtungen angelegt sind. Sie fungieren als \u00dcberwachsungen, \u00dcbermalungen, richten eine scheinbare Idylle ein, in denen die schmerzlichen zwischenmenschlichen Erlebnisse und Emotionen Platz, und so zum Teil Trost finden: So hei\u00dft es in \u201eSpuren\u201c, das von einer schnellen Nummer handelt:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Wir bewegten uns mit leiser Selbstverst\u00e4ndlichkeit,\nAls ob wir zwischen\nDicht behangenen Weinst\u00f6cken spazierten,\nUnd trennten uns danach\nMit einem Kuss, der einem Handschlag glich.<\/pre>\n\n\n\n<p>Ein anderes Mal ziehen uns Gedichte mit unverstellter Klarheit in ihren Bann. Im Duktus von verdichteten Prosapassagen verm\u00f6gen sie eine Art Zen-Zustand zu erzeugen, bringen uns gro\u00dfe, stille Weisheiten, so tut es etwa \u201eBeisammensein\u201c:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Mit dir erst teilte ich die Einsicht, dass Liebe die genaue\nKenntnis des Geliebten fordert und man, den anderen\nKennend, lernt, durch ihn hindurchzulieben.<\/pre>\n\n\n\n<p>Vom Privaten changiert die Autorin manchmal gekonnt ins Geschichtliche, wenn, dann ohne, dass es artifiziell wirkt, ruft unter anderem in \u201eGenerationen\u201c historische Bez\u00fcge auf:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Wie Jahresringe ziehe ich in den Kies\nDie Kreise eines Mandalas, so lernt man\n<em>Die Bewegungen des Zum-Ende-Kommens<\/em>\n<em>Kennen.<\/em> Skalpiert wurden die Fundamente\n\nBeim Euphrat (Warst du schon in Tadmor?)\nUnd doch tragen die Magnolien den gleichen\nAbdruck wie die S\u00e4ulenw\u00e4lder der Oase.<\/pre>\n\n\n\n<p>Auch hier f\u00e4llt es etwa an \u201eS\u00e4ulenw\u00e4lder der Oase\u201c auf: \u201einsbesondere ihre zahlreichen, h\u00e4ufig sperrigen Komposita verleihen der allgemeinen Verworrenheit der Dinge Ausdruck\u201c, so formuliert es Bj\u00f6rn Hayer in seiner Rezension \u201eVon W\u00fcrde und Gewalt\u201c zu Lauers Gedichten. Wirken Genitivmetaphern ansonsten doch eher abgenutzt, bieten sie bei Lauer ein diebstahlsicheres Abenteuer. Auch erstaunlich ist, die Autorin vermag Rhythmus und Form trotz der ausufernden Bilder stets auf Kurs zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut, an einigen Stellen wirken die Adjektiv-Nomina-Konstruktionen vielleicht etwas \u00fcberfrachtet, \u201eScharfkantigunumrissenes\u201c muss man schon genau lesen, wobei darin auch wieder sein Wert liegt. Oder wenn im Gedicht \u201eSchlagzeilen\u201c von \u201eweggefrauten Posten\u201c die Rede ist \u2013 aber der Neologismus hat auch wieder etwas f\u00fcr sich. Noch ein paar herausragende Komposita im Folgenden: \u201eein Streifen asketisches Orange\u201c in \u201eBeisammensein\u201c, \u201eGrammophontrichterblumen\u201c aus \u201eKaffeehauskataklysmus\u201c oder \u201eT\u00fcrspaltstreitigkeiten\u201c im Gedicht \u201eFamilie\u201c. Und eine kritische Bemerkung noch an dieser Stelle: die Namen der beiden Hauptkapitel, <em>Pandoras Wasserkrug<\/em> und <em>Nach<\/em> <em>Medusas Beispiel<\/em>, wollen sich einem als Laien in griechischer Mythologie nicht so wirklich erschlie\u00dfen. Die Autorin ist im \u00dcbrigen eine auff\u00e4llige Anh\u00e4ngerin des Griechischen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesamt l\u00e4sst sich f\u00fcr den Band eine nachdr\u00fcckliche Leseempfehlung aussprechen. Er macht neugierig auf mehr. Auch, da die Gedichte neben authentischem Drama und Schmerz immer wieder ehrliche, liebevolle Lebensweisheiten transportieren, und dies niemals heischend. Auch in \u201eInitiation\u201c gelingt der Autorin dies wieder mit ihren wunderbaren Lauersternschnuppenkomposita:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Das ist M\u00fcndigwerden: das Ertragen von Dahingeworfen-\nUnbestimmtem und das Wissen, dass das Leben seine\nSelbstverst\u00e4ndlichkeit verliert; ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den\nFrieden stiller Sehnsuchtslosigkeit<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:28% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"625\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lauer-chris-sternschnuppen-limbus--625x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17426 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lauer-chris-sternschnuppen-limbus--625x1024.jpg 625w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lauer-chris-sternschnuppen-limbus--183x300.jpg 183w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lauer-chris-sternschnuppen-limbus--92x150.jpg 92w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lauer-chris-sternschnuppen-limbus--370x606.jpg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lauer-chris-sternschnuppen-limbus--20x33.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lauer-chris-sternschnuppen-limbus--600x983.jpg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lauer-chris-sternschnuppen-limbus--29x48.jpg 29w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Chris Lauer<\/strong>: <em><a href=\"https:\/\/www.limbusverlag.at\/index.php\/gut-verraeumte-sternschnuppen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gut verr\u00e4umte Sternschnuppen<\/a><\/em>, Limbus, Innsbruck 2023, 96 Seiten, 25 Euro.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Winterlekt\u00fcre: &#8222;Das \u00dcbermalen der Wunden&#8220; Reinhard Lechner liest Chris Lauers &#8222;Gut verr\u00e4umte Sternschnuppen&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":17427,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[580],"tags":[357],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - 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