{"id":17614,"date":"2024-03-29T07:49:14","date_gmt":"2024-03-29T06:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=17614"},"modified":"2024-04-04T10:57:53","modified_gmt":"2024-04-04T08:57:53","slug":"vom-krueppel-sprache-zur-anatomie-der-poesie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/03\/29\/vom-krueppel-sprache-zur-anatomie-der-poesie\/","title":{"rendered":"Vom Kr\u00fcppel Sprache zur Anatomie der Poesie"},"content":{"rendered":"\n<p><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/baringer-ewald\/\">Ewald Baringer<\/a> liest <em>Das Herz<\/em> von Wolfgang Bauer als Winterlekt\u00fcre<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>In einem 1981,&nbsp;anl\u00e4sslich&nbsp;des Jubil\u00e4ums \u201e25 Jahre Residenz Verlag\u201c,&nbsp;erschienenen Almanach f\u00fcr Literatur und Kunst (\u201eZeitgen\u00f6ssische Literatur. Literatur f\u00fcr Zeitgenossen\u201c) schreibt der damals 40-j\u00e4hrige Wolfgang Bauer:&nbsp;\u201eManche K\u00fcnstler sind Dichter. Es sind jene \u00e4rmsten Teufel, die den k\u00fcnstlerischen Akt auf dem Nagelbrett der Buchstaben, dem gl\u00fchenden Grillraster der Sprache ausf\u00fchren m\u00fcssen oder nicht anders k\u00f6nnen. Es sind Fakire, adelige Fakire.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnstlern solle man in Ehrfurcht begegnen und \u2013 so man reich sei&nbsp;\u2013 sie mit einem Scheck bedenken, so Bauer. Gerechtfertigt sei auch das \u201efeierliche Gehaben etwa der Theaterbesucher, wenn sie einen Musentempel betreten\u201c. Nur \u201edie Duckm\u00e4user und die Anbiederer gehen in dreckigen, l\u00f6chrigen Jeans einher.\u201c Denn die Kunst sei heilig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die scheinbare Apodiktik dieser Formulierungen irritierte mich schon vor Jahrzehnten, und auch jetzt beim Wiederlesen frage ich mich, wie viel Ironie sie wom\u00f6glich enthalten, zugleich frage ich mich, ob Ironie und Ernsthaftigkeit einander ausschlie\u00dfen, und neige dazu, die Frage zu verneinen. Vielleicht ist Ernsthaftigkeit ohne Ironie gar nicht vorstellbar, fiele ins peinliche Pathos, in unertr\u00e4glichen Bierernst, ins Doktrin\u00e4re und\/oder Verzweifelte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der Alten Schmiede in Wien las Bauer einmal aus dem Briefroman \u201eDer Fieberkopf\u201c, f\u00fcr mich eines der gro\u00dfartigsten B\u00fccher \u00fcberhaupt. Nach der Veranstaltung ersuchte ich ihn um eine Widmung in mein Fieberkopf-Exemplar. Er \u00fcberlegte kurz und brummte missmutig \u201eOwa an Roman schreib i jetzt ned\u201c. Immerhin stand schlie\u00dflich da: \u201eSehr herzlich, W. Bauer, 19.9.2000\u201c.&nbsp;&nbsp;Eines Abends &#8211; wahrscheinlich bei \u201eRund um die Burg\u201c &#8211; erlebte ich ihn mit Gedichten, darunter eine virtuose Schimpfkanonade gegen den \u201eKr\u00fcppel Sprache\u201c, die so beginnt:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Sprache, du Kr\u00fcppel\nl\u00e4cherliches Geschw\u00fcr deiner selbst\nr\u00f6chelnder Auspuff\nWeltverzerrer widerlicher\nTeenagertraum zitternden Hirnpuddings\n\nEin grandioser unerh\u00f6rter Rundumschlag gegen die korrumpierte Allgegenw\u00e4rtigkeit der Sprache, gegen den \u201ePropagandastaat aus Dichtkunst\u201c und die \u201er\u00fchrseligen Schwingungen\u201c. \n<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Oft tr\u00e4ume ich, du w\u00fcrdest beim Wort \u201eGef\u00fchl\u201c krepieren\ndich qualvoll verschlucken an der Bedeutung\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Der parasit\u00e4ren \u00dcbermacht der Sprache wird eine gewalt(t\u00e4t)ige Strategie entgegengehalten:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">in dich will ich mich einschleichen\ndich von innen aush\u00f6hlen\nbis du dich vergi\u00dft\nund Welt und Zeit wieder eins sind\n\nDann setze ich Dir einen wortlosen Grabstein aus nichts\n\nVorher aber noch\nwill ich dich teuflisch foltern\nchinesisch, japanisch, mittelalterlich\nwerde ich dich zwicken mit gl\u00fchenden Zangen\nPfau hinkender\nda\u00df du jammernd zu Grunde gehst\n\nKurz vor deinem schrecklichen Tode\nwerde ich noch\n-\tob du es willst oder nicht -\ndichten mit dir, da\u00df du schreist!\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Dichten also nicht als verkl\u00e4rende Attit\u00fcde, als Pose der Hingebung an Inspiration durch Musen, sondern als gewaltsamer Akt, als Sieg \u00fcber die geradezu feindliche Sprache, als Flucht vor dem \u201eSchwarm von Gleichnissen\u201c mit ihren \u201es\u00fc\u00dfen Dienstbarkeiten\u201c und \u201egurrenden Metaphern\u201c, die klischeehaft jedem Substantiv anhaften:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">die W\u00fcste eine Leere\nder Wald ein Schilderwald\ndie Stadt ein H\u00e4usermeer\ndie Nacht ein Mantel\ndie Sonne ein Ball\nder Mond eine Sichel\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Der Titel des 1981 im Residenz Verlag publizierten Bands \u201eDas Herz\u201c, in dem \u201eKr\u00fcppel Sprache\u201c enthalten ist, r\u00fcckt ebenfalls einen poetisch extrem&nbsp;befrachteten Begriff in den Fokus. Das Herz als romantisierende Metapher f\u00fcr Gef\u00fchl(iges), als Bestandteil ber\u00fcchtigter Herz-Schmerz-Lyrik, als Liebessymbol. Bei Bauer, dem gern als B\u00fcrgerschreck apostrophierten Autor deftiger Dramen, k\u00f6nnte man meinen, ist das fehl am Platz.&nbsp;<ins><\/ins><\/p>\n\n\n\n<p>Und doch ist etwa \u201eAnkunft in Jamaica\u201c im Grunde ein sch\u00f6nes Liebesgedicht,&nbsp;dessen Beginn heute vermutlich bei vielen Irritation auszul\u00f6sen vermag: &#8222;Die Neger schauen wie Sklaven\/ durch die Glaswand am Airport&#8220;. Geringsch\u00e4tzig ist das&nbsp;meinem Empfinden&nbsp;nach&nbsp;nicht gemeint, denn nur wenig sp\u00e4ter stolzieren die \u201eSchwarzen von gestern\u201c leichtf\u00fc\u00dfig einher, \u201eparadiesisch \/ als w\u00e4re gerade ein ewiger Friede ausgerufen.\u201c Darin liegt wohl kein Rassismus, eher Bewunderung und ein&nbsp;sehns\u00fcchtiger Hauch von Utopie&nbsp;&#8211;&nbsp;eine Haltung, hinter der&nbsp;man heute schnell geneigt&nbsp;sein mag, ein verstecktes \u00dcberlegenheitsgef\u00fchl zu vermuten.&nbsp;Ob Bauer hier bewusst mit Stereotypen, Dichotomien und Projektionen agiert oder ihnen erliegt, ist nicht einfach zu beurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn im Verlauf der Gedichte legt Bauer die kritische Attit\u00fcde beiseite und spielt selbst mit Klischees und Metaphern, jedoch auf souver\u00e4ne und teils sarkastische Weise, und wer Bauer jemals bei einer seiner stets theatralischen Lesungen erlebte, kann auch den entsprechenden Vortrag dazu imaginieren. Seine zahlreichen Reisen finden Niederschlag, von Aix bis Singapur, vor allem die USA haben es ihm angetan: in Carolyn\u2019s Caf\u00e9 in Berkeley, in Harry\u2019s Bar in New York (\u201edem kleinsten Ende der kleinen Welt\u201c) oder im roten Ford Camaro durch Las Vegas (\u201edie schwarze, schlafende W\u00fcste&nbsp;&nbsp;\/ von Nevada \/ in der die Klapperschlangen \/ wie einarmige Banditen rasseln\u201c). In James-Dean-Laune geht es \u00fcber den Boulevard of broken dreams, das Gedicht \u201eSkizzenbuch\u201c besteht aus geografischen Flashbacks in surrealistisch-albtraumhaft anmutenden Vierzeilern:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Caf\u00e9 Trieste in San Francisco\nein Norweger verkauft Ektoplasma zu Billigstpreisen\nniemand will es\nalle trinken Espresso\n<\/pre>\n\n\n\n<p>In \u201eAnatomie der Poesie\u201c stellt sich Bauer die Grundsatzfrage \u201eWas soll ich schreiben?! Alles?!\u201c und startet eine seiner manisch-irrwitzigen Aufz\u00e4hlungen von Gedanken und Bildern zwischen Alhambra, Yogis, Taucherglocke, St. Veit an der Glan und dem Genie auf der Herrentoilette.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das finale Gedicht hei\u00dft \u201eDas Herz\u201c:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">ein Selbstm\u00f6rder ist mein Herz\nProfi-Selbst-Killer\nRucksack mit tausend Pistolen\nf\u00e4llt es der Schwerkraft lachend entgegen\nmein Ich als fr\u00f6hlichen Fallschirm verwendend\nals Unterhalter\nPoeten\nHofnarren\nals fernen Kondensstreifen\nf\u00fcr seine tiefe Bewegungseinsamkeit\nin meiner Finsternis<\/pre>\n\n\n\n<p>\u201eDavonschleichen\u201c wolle sich das Herz:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">zu den Hexen will es\nmit ihnen sich kreischend zu Tode raufen\num den Tod\n<\/pre>\n\n\n\n<p>R\u00fcckblickend geradezu&nbsp;eine<ins>&nbsp;<\/ins>Self Fulfilling Prophecy: 24 Jahre nach Erscheinen des Gedichtbands ist Bauer 64-j\u00e4hrig einem Herzleiden erlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert ist auch die Zueignung des Buchs \u201ef\u00fcr Rolf Bauer, den Dichter\u201c. Rolf Bauer war der Vater, Gymnasiallehrer, literarisch ambitioniert, kunstinteressiert, aufgeschlossen und wertsch\u00e4tzend wie auch die Mutter. Somit bot das Elternhaus offenbar nicht, wie in vielen anderen Biografien, Anlass zu Konfrontation und Widerstand.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Keinesfalls \u00fcbersehen sollte man den f\u00fcr Bauers herrlich lakonischen Humor typischen Text auf der R\u00fcckseite des Buchcovers:<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich diese Gedichte beendet hatte, ging ich l\u00e4ngere Zeit mit seitlich ausgestreckten Armen durchs Zimmer. Ich erwartete nicht, da\u00df etwas geschehen w\u00fcrde &#8211; und es geschah auch nichts!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"398\" height=\"600\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bauer-Wolfgang-Das-Herz.jpeg\" alt=\"Buchcover von Wolfgang Bauer &quot;Das Herz&quot;, Gedichte\" class=\"wp-image-17617 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bauer-Wolfgang-Das-Herz.jpeg 398w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bauer-Wolfgang-Das-Herz-199x300.jpeg 199w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bauer-Wolfgang-Das-Herz-100x150.jpeg 100w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bauer-Wolfgang-Das-Herz-370x558.jpeg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bauer-Wolfgang-Das-Herz-20x30.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bauer-Wolfgang-Das-Herz-32x48.jpeg 32w\" sizes=\"(max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Wolfgang Bauer: <em>Das Herz. 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