{"id":17874,"date":"2024-04-21T08:00:00","date_gmt":"2024-04-21T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=17874"},"modified":"2024-04-10T10:25:23","modified_gmt":"2024-04-10T08:25:23","slug":"fragebogen-peer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/04\/21\/fragebogen-peer\/","title":{"rendered":"Fragebogen: Alexander Peer"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-thb-accent-color has-text-color has-medium-font-size\">Die POESIEGALERIE stellt ihren Autor*innen Fragen zum Schreiben<br>Heute die Antworten von <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/peer-alexander\/\">Alexander Peer<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Schreibst du regelm\u00e4\u00dfig? Zu welchen Zeiten und an welchen Orten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das kommt auf den Betrachtungszeitraum an. Wenn ich die Monate zur\u00fcckgehe bis zum Jahr 1990, dann stelle ich fest: Ich schreibe seither regelm\u00e4\u00dfig. Oft zwingen Abgaben zu intensiven Schreibzeiten oder auch der manchmal lauernde Schreibfuror. In der Vergangenheit konnte ich durch Writers-in-Residence-Aufenthalte meist Wochen oder gar Monate ausschlie\u00dflich auf literarisches Schreiben fokussiert sein; diese Einladungen machten sich zuletzt rar. Es sind eben oft auch Ortswechsel, die Schreibimpulse ausl\u00f6sen, oder durch den Klausencharakter gewidmete Schreibzeiten bedeuten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Ist Schreiben f\u00fcr dich eher Handwerk oder Inspiration? Wie passen diese beiden Pole zusammen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ohne handwerkliche Fertigkeiten und die Bereitschaft, diese zu hinterfragen oder zu erweitern, w\u00e4ren Texte zu sehr durch vorgefertigte Sprachbausteine gestaltet. Literarisches Schreiben bedeutet f\u00fcr mich eben auch, etwas zu entdecken, was ich eben noch nicht wei\u00df. Darin unterscheidet es sich grundlegend von Sachtexten aller Art. Inspiration entsteht auf vielen Wegen. Ich muss jedenfalls nicht warten auf etwas, das mich neugierig macht. Die Frage, wie sehr diese Inspiration dann zu einem Text f\u00fchrt, ist schon eine, die in die Werkstatt des Schreibens f\u00fchrt, wo das Unausgegorene eben aussortiert werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Wo findest du deine Themen? Eher in deinem Leben und unterwegs oder in B\u00fcchern und Medien?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher habe ich die Themen oft aus meinem eigenen Leben gewonnen und durch Lekt\u00fcre. In den letzten Jahren gab es viele Auftragsarbeiten. Dabei ist die Recherche die Grundlage f\u00fcr Entdeckungen. Da ist dann ein eher rationaler Zugang im Vordergrund wie: \u201eDieses Thema verdient Aufmerksamkeit.\u201c Meine letzte Erz\u00e4hlung, die noch Zuwendung zu gegebener Zeit braucht, basiert auf einer Beobachtung in einem Zugabteil, der eine konkrete Idee folgte. Dann war viel Recherche n\u00f6tig, um die historische Rahmung zu schaffen. Selbst wenn ich mich vom Material der Geschichtsschreibung weit weg bewege, muss ich doch Fakten in F\u00fclle durchdenken, um erz\u00e4hlerisch interessant damit umzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Welche Bedingungen muss ein gelungenes Gedicht f\u00fcr dich erf\u00fcllen? Oder: Wann bist du sicher, dass ein Gedicht fertig ist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Gedichte, die mehr in mir arbeiten als andere. Diese Gedichte str\u00e4uben sich dagegen, abgeschlossen zu sein. Sie verlangen wieder und wieder nach einem minimal-invasiven Eingriff. Oder sie werden gel\u00f6scht. Dann ist es der Prozess, f\u00fcr den ich manchmal durchaus dankbar bin. Nat\u00fcrlich \u00e4rgert es mich auch, wenn ich ein Gedicht wie einen Baustein hin und her wende und dann doch nichts damit anzufangen wei\u00df. Manche Gedichte sind sehr von einer Aussage, von einem Sprachspiel oder von einer Perspektive gepr\u00e4gt. Sie sind schneller \u201efertig\u201c im Sinne des konkreten Textes; die Motive darin k\u00f6nnen aber selbstverst\u00e4ndlich weiter in mir g\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:39px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-1024x683.jpg\" alt=\" Alexander Peer \u00a9 Michael Winkelmann\" class=\"wp-image-17875 lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-370x247.jpg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-20x13.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-740x493.jpg 740w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Peer-Alexander-\u00a9-Michael-Winkelmann-72x48.jpg 72w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Alexander Peer<\/strong> \u00a9 Michael Winkelmann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:39px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>5. Trifft auf dich das Diktum zu, dass Dichter*innen Seismographen ihrer Zeit sind \u2013 und wenn ja, inwiefern? Anders gefragt: Siehst du f\u00fcr dich als Dichter*in eine Aufgabe in Bezug auf das gesellschaftliche Ganze?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist schon wichtig, seine Arbeit als bedeutsam zu verstehen. Gelingt mir das nicht, mache ich anderes. Ich finde es seltsam, wenn Autor*innen jedes Jahr ein Buch ver\u00f6ffentlichen, jedenfalls ist mir das nicht m\u00f6glich \u2013 jedenfalls nicht im literarischen Kontext.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Topos vom Seismographen ist beliebt, er vermittelt eben das Behutsame, dass man Schwingungen sp\u00fcrt, bevor es zum Beben kommt. Was aber tun in einer Zeit, die man als Dauerbeben bezeichnen kann? Ich sehe Dichtung als sehr beauftragt an: Sie liefert Erkenntnis, leistet einen anarchischen \u00dcberschuss, sticht subversiv in Nester des Unbehagens und verkn\u00fcpft ganz unterschiedliche Lebensbereiche und Disziplinen. All dies ist eine Leistung, die Gedichte besonders macht. Selbst wenn Essays, Aphorismen etc. \u00e4hnliche Sto\u00dfrichtungen haben, so weisen sie doch einen formal anderen Zugang auf. Dem Gedicht ist es erlaubt, spielerisch zu sein, bei anderen Textarten ist das nicht so einfach. Ja, es kann ein Gedicht einen erinnern, was es bedeuten kann, \u201egut zu sein\u201c. Aber meist sind dies Gedichte, die diese Botschaft nicht wie einen Bauchladen vor sich hertragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Kannst du mit dem Satz \u201eDichten ist ein brotloser Beruf\u201c etwas anfangen? Oder besteht in deinem Leben eine Spannung zwischen Schreiben und Einkommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich mag diesen Satz nicht, weil er fatalistisch ist und mir sowieso zu vertraut. Nat\u00fcrlich w\u00fcnsche ich mir ein h\u00f6heres Einkommen durch das literarische Schreiben. Es gab immerhin Phasen, in welchen ich damit zufrieden war. Doch diese liegen lange zur\u00fcck. In den letzten Jahren \u00fcberwiegen Auftragsarbeiten im Bereich Sachbuch, Journalismus wie auch Rezensionen oder Reportagen sowie Essayistik. Auch in diesen Bereichen ist es nicht einfach, ein vern\u00fcnftiges Einkommen zu erzielen. Mit Stand heute (3. April 2024) l\u00e4sst sich zumindest absch\u00e4tzen, dass dieses Jahr ein einigerma\u00dfen ertr\u00e4gliches Einkommen bringen wird. Doch jedes Jahr ist es ein Gl\u00fccksspiel. Vor einigen Jahren habe ich sehr oft Pasta und Kartoffeln gegessen. Diese Zeiten sind im Augenblick erfreulicherweise vorbei. Nichts gegen Pasta und Kartoffeln \u2013 ich denke, es ist klar, was gemeint ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Welche Autorinnen und Autoren, welche Gedichte haben dich gepr\u00e4gt, f\u00fcrs Schreiben sowie f\u00fcrs Leben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer w\u00fcrde hier nicht eine l\u00e4ngere Namensliste abtippen k\u00f6nnen? Aber was bedeutet \u201egepr\u00e4gt\u201c? Was mich immer wieder fasziniert, ist die Entdeckung. Es f\u00e4llt einem ein Buch in die H\u00e4nde und die Beziehung damit ist wie eine Aff\u00e4re, die aufw\u00fchlend ist und ein absehbares Ende aufweist. Dann erschlie\u00dft sich vielleicht ein eigener literarischer Kosmos. Wenn ich weit zur\u00fcckgehe, dann sind es Klassiker. <em>Hymnen an die Nacht<\/em> von Novalis war einer der ersten Gedichtb\u00e4nde, die mich nachhaltig besch\u00e4ftigt haben. Aha, so kann sich also \u201eNaturwissenschaft\u201c auch darstellen. Trakls eigene Farblehre hat mich mit 16 heimgesucht, Benn, Rilke nat\u00fcrlich und die franz\u00f6sischen Symbolisten (inkl. Baudelaire). Ich merke, das artet in Name-Dropping aus, das nicht weiterhilft. Ich m\u00fcsste dazu mehr in meine Lesebiografie hinabsteigen. Sp\u00e4ter jedenfalls mehr und mehr Gegenwartsbez\u00fcge, die mich angezogen haben, bis zu Kolleg*innen der Poesiegalerie. Manchmal habe ich hingegen einen Band gelesen, aus welchem ich nur ein Gedicht oder einen Absatz bewahrt habe \u2013 mir f\u00e4llt dazu eben E.E. Cummings ein, sein <em>Somewhere I have never travelled<\/em> und insbesondere der Schluss bzw. tats\u00e4chlich das finale Bild: \u201e(i do not know what it is about you that closes \/ and opens; only something in me understands \/ the voice of your eyes is deeper than all roses) \/ nobody, not even the rain, has such small hands.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Woran schreibst du gerade bzw. woran hast du zuletzt geschrieben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss gestehen, ich bin derzeit nicht in einer poetischen Schreibphase, sondern befasse mich u. a. mit vielen historischen Ereignissen f\u00fcr ein Buch, das Anfang 2025 erscheinen wird und Miniaturen aufweist. Dabei picke ich Pers\u00f6nlichkeiten aus verschiedenen Jahrhunderten sowie L\u00e4ndern heraus und zeige anhand ihrer kommunikativen F\u00e4higkeit, wie sie andere begeistern, f\u00fchren oder auch ihre Position verteidigen. Das Buch bietet eine weite Reise von Hildegard von Bingen \u00fcber Jeanne d\u2019Arc bis zu Napoleon Bonaparte oder gar John F. Kennedy und l\u00e4sst einen anders auf Weichenstellungen und Entscheidungsn\u00f6te blicken. Zugleich l\u00e4sst es einen reizvoll in die europ\u00e4ische Vergangenheit eintauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Koproduktion mit dem Schweizer Kommunikationsexperten Viktor Baumgartner, der als Spezialist f\u00fcr Medientrainings seinen Scharfsinn mit kommunikativen Herausforderungen im Gesch\u00e4ftsalltag einbringt. Immer begleitet eine historische Miniatur eine Szene aus dem beruflichen Alltag. Das Buch verkn\u00fcpft auf erfrischende Weise Geschichte mit pers\u00f6nlicher Erfahrung. Geschichte bzw. die Deutungshoheit desjenigen, der Geschichte definiert, hat mich immer schon sehr besch\u00e4ftigt, eines meiner B\u00fccher hei\u00dft \u201eLand unter ihnen\u201c und erz\u00e4hlt detailgenau vom Beginn des spanischen (europ\u00e4ischen) Imperialismus in Lateinamerika. Wie hier Propaganda und Fake News eine Rolle spielen und das wechselseitige Ausspielen von Kontrahenten. Zugleich ist es eine Parabel \u00fcber eine andere Begegnung der Kulturen, in welcher dem Soldaten als Psychopathen der Neugierige gegen\u00fcberstellt ist, der sich eine Naivit\u00e4t bewahrt, die das Staunen erst m\u00f6glich macht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die POESIEGALERIE stellt ihren Autor*innen Fragen zum Schreiben<br \/>\nHeute die Antworten von Alexander Peer<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":17876,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[131,523],"tags":[274],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Fragebogen: Alexander Peer - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die POESIEGALERIE stellt ihren Autor*innen Fragen zum SchreibenHeute die Antworten von Alexander Peer\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/04\/21\/fragebogen-peer\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Fragebogen: Alexander Peer - 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