{"id":17889,"date":"2024-04-09T08:00:00","date_gmt":"2024-04-09T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=17889"},"modified":"2024-04-05T01:00:23","modified_gmt":"2024-04-04T23:00:23","slug":"peer-besprechung-kieser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/04\/09\/peer-besprechung-kieser\/","title":{"rendered":"Untersuchung am Zungenbruch"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%E2%80%91innen-alte-seite\/peer-alexander\/\">Alexander Peer<\/a> liest Luca Kiesers <em>vom Geschmack auf der Kellertreppe<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Im Keller ist es dunkel, die Verortung gelingt nur m\u00e4\u00dfig. Ebenso ist die Erinnerung manchmal ein Verlies oder ein verdunkelter Raum. Doch mit welcher Sprache gelingt die angemessene Erleuchtung?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:36% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"638\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-kieser-luca-kellertreppe-.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17890 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-kieser-luca-kellertreppe-.jpg 638w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-kieser-luca-kellertreppe--187x300.jpg 187w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-kieser-luca-kellertreppe--93x150.jpg 93w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-kieser-luca-kellertreppe--370x594.jpg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-kieser-luca-kellertreppe--20x32.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-kieser-luca-kellertreppe--600x963.jpg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-kieser-luca-kellertreppe--30x48.jpg 30w\" sizes=\"(max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Luca Kiesers zweiter Lyrik-Band <em>vom Geschmack auf der Kellertreppe<\/em> erz\u00e4hlt parallel von einer Initiation, wie ein Mensch seine eigene Ausdrucksf\u00e4higkeit schmerzhaft entdeckt, und gleichzeitig von einer m\u00fchsamen Selektion, dem In-Erinnerung-Rufen von Vergangenem. Es \u00fcberlappen sich Eigen- und Fremdwahrnehmung und selbst die eigene Erinnerung schaut mit mancher Wiederholung anders aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 keiper lyrik <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Als zentrales Motiv begegnet uns die Zunge und ihr nat\u00fcrlicher Lebensraum, der Mund. Der Text ist als Langgedicht konzipiert. Ausz\u00fcge daraus waren bereits in verschiedenen Literaturzeitschriften wie wespennest, kolik, Lichtungen oder erostepost zu lesen. Jetzt liegt es in der von Helwig Brunner herausgegebenen keiper-Lyrik-Reihe in Buchform vor und erschien ein paar Monate nach Kiesers Romanerstling <em>Weil da war etwas im Wasser.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sofort f\u00e4llt einem die Gestaltung mit zwei Ebenen auf. Zum einen der gesprochene Text, der im Duktus eines Monologs verl\u00e4uft und sich schon in der ersten Zeile an das Gegen\u00fcber richtet. H\u00f6flich distanziert werden Leserin und Leser mit \u201eSie\u201c angesprochen. Somit l\u00e4sst einen die Machart an ein Drama denken. Zum anderen leisten kursiv eingeschobene Regieanweisungen eine zus\u00e4tzliche Dramatisierung. Das alles st\u00e4rkt den Charakter eines Performance-Textes, zumal die S\u00e4tze mitunter stakkatoartig vorpreschen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">sehen Sie\n\n<em>zeigt die Zunge<\/em>\n\nmeine Zunge\n\n<em>schluckt\nstreckt die Zunge heraus\n<\/em>\nwie weit ich meine Zunge herausstrecken kann\nwie lang sie ist\nwie gelenkig\nund wie schnell was ich mit ihr\nalles tun kann sehen Sie nur\nich kann sie umdrehen\nnach hinten\nsehen Sie so<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">In den Mund gelegt<\/h4>\n\n\n\n<p>Welcher Gegensatz zu jener t\u00e4nzerisch-feurigen Zunge, die im ersten Teil von Nabokovs <em>Lolita<\/em> zu einem grazilen Dreisprung ansetzt! Buchst\u00e4blich hei\u00dft es dort, \u201edie Zungenspitze macht drei Spr\u00fcnge den Gaumen hinab und tippt bei Drei gegen die Z\u00e4hne. Lo. Li. Ta.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Kiesers Zungenstudie hingegen liegt ein ausdauernder Kampf zugrunde. Die Zunge scheint sich in ihrem Umfeld erst zurechtfinden zu m\u00fcssen. Sie erkundet ihre eigene Wurzel, sie m\u00f6chte aus dem Mund heraus und spitzt sich in die Welt hinein. Hier arbeitet sich jemand k\u00f6rperlich daran ab, zur Sprache zu kommen. Mit den Regieanweisungen dazwischen vermehrt sich auch der Slapstick-Gestus dieser Selbstentdeckung. Man mag an Samuel Becketts Einpersonenst\u00fcck <em>Not I<\/em> von 1972 denken, in welchem \u2013 mit grellem Lichtkegel in den Fokus ger\u00fcckt, w\u00e4hrend die restliche B\u00fchne vollkommen dunkel ist \u2013 ein Mund auf einer B\u00fchne spricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Stimme rasselt ihre Biografie herunter und verausgabt sich. Sie erz\u00e4hlt von der tristen Gegenwart ersch\u00f6pfter Betagtheit. Sie erinnert sich tapfer und k\u00e4mpft sich vor bis in die Jugend, um Schritt f\u00fcr Schritt verpasste Chancen und Niederlagen kundzutun.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Evolution ohne wir<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei Kieser ist die Route umgekehrt, die Verankerung im absurden Theater jedoch durchaus zul\u00e4ssig. Dieser lyrische Erz\u00e4hler versucht sich in die kindliche Welt zur\u00fcckzuarbeiten und setzt am Beginn der Mitteilungskraft an. Am Anfang war der Laut. Zur\u00fcck in einer sprachlosen Kindheit, in der die anderen Menschen unfassbar bleiben und ihnen keine Beurteilungen unterstellt werden k\u00f6nnen. Auch die Formen der Wirklichkeit sind einfach beschrieben: So ist beispielsweise ein Fisch erw\u00e4hnt, der nicht n\u00e4her genannt ist, ebenso Tisch, Stein u.v.m. Weder r\u00e4umliche noch sprachliche Nuancen entfalten sich so. Wir erfahren nicht, ob es sich etwa um eine Forelle oder einen Saibling handelt. Dieses urspr\u00fcngliche Reden orientiert sich demnach an der Kategorie und nicht am Konkreten. So schafft Kieser eine kindliche Welt der Wahrnehmung.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es \u00e4ndert sich etwas, vom Sprechakt bis zum Schreibakt reicht die m\u00fchsame Evolution. Inmitten der pers\u00f6nlichen Erfolge lauert allerdings die Niederlage auf Beziehungsebene, wie dieses Zitat aus dem Text zeigt:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">bis ich eines Tages\nohne mit dem Stift abzusetzen\nDASISTDASHAUSVOMNIKOLAUS\nschrieb\nin einer Linie\nmeine Freundin neben mir den Arm hob und\n       abwechselnd solange schnippte und auf das Papier\nauf dem Tisch vor mir\ndeutete bis es irgendwann aus ihr hausplatzte ich\n       h\u00e4tte\nkeinen Platz zwischen den W\u00f6rtern gelassen da\nbeugte ich mich zu ihr und fl\u00fcsterte ihr ins Ohr\nsie sei nun nicht mehr meine Freundin<\/pre>\n\n\n\n<p>Dieses hier ausgesprochene Alleinsein zieht sich als Motiv durch diese ganze Erkundung. Diese Passage speist sich immerhin durch den tragischen Witz. Wer diesem <em>Geschmack auf der Kellertreppe <\/em>lesend nahekommen m\u00f6chte, kehrt in sich ein. Die soziale Umgebung verk\u00fcmmert. Blo\u00df der Bruder ist erw\u00e4hnt, doch da ihm unter anderem kein Name gegeben wird, mutiert er zur reinen Schablone und wird nicht zur Person. Noch schwieriger zu fassen ist eine omin\u00f6se Sie, vermutlich die Mutter oder Erziehungsberechtigte, die als anwesende Abwesende opak ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur einmal ist eine weibliche Person fassbarer, weil sie mit einem Alter verbunden ist. Die 89-J\u00e4hrige \u2013 mutma\u00dflich die Gro\u00dfmutter \u2013 tritt in die Erinnerung. Doch die Erinnerung scheint zun\u00e4chst unentschieden zu sein, ob sie einen Sturz der Gro\u00dfmutter gespeichert hat oder den Unfall des Erz\u00e4hlers, dem mit Pinzette die Steinchen aus dem verletzten K\u00f6rper gezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Gegensatz zwischen einer detaillierten, meist k\u00f6rperlichen Erinnerung und einem Mangel an Verortung und Zuordnung ist das Charakteristische dieses Bands. Nur ganz zum Schluss, im siebten Teil, lesen wir ausschlie\u00dflich kursiv gesetzte Zeilen, die komplett als Regieanweisung zu verstehen sind. Hier scheinen die zuvor in den Erinnerungssentenzen beschworenen Pl\u00e4tze der Kindheit mit einem Laufschritt bew\u00e4ltigt zu werden, bis der Erz\u00e4hler ein Gewehr packt, in die K\u00fcche kommt und der Frau, die einen Fisch zubereitet, entgegentritt. Unheimlich ist dieses Ende und offener kann ein Buch kaum enden. Schlie\u00dflich ist ein Bindewort an diesen Schluss gestellt, das Wort \u201eund\u201c, das seltsam bezuglos im gelblich-wei\u00dfen Umfeld des Blattes auf etwas wartet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stilistische Machart<\/h4>\n\n\n\n<p>In einigen Passagen trennt der Zeilensprung das Subjekt vom Pr\u00e4dikat. Steht das Verb aber unverbunden da, dann h\u00e4ngt auch das Subjekt tatenlos in der Luft. Es entsteht eine kleine Z\u00e4sur, ein Stocken. Dieses Detail verst\u00e4rkt die unrunde Rede. Hier ist einer nicht im Sprachfluss und damit nicht im Erinnerungsfluss. Das T\u00e4tigkeitswort hat im Satz die Funktion der Bewegung, sabotiert man die Bewegung, dann r\u00fcckt auch die Struktur der Sprache selbst in den Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachvollziehbar wird das etwa hier:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">hinein\nzwischen die wei\u00dfen Steine\nmanche davon gr\u00f6\u00dfer als ich\nwar gibt es da und Gr\u00e4ser\nwuchsen mir bis \u00fcber die Schultern ich\nschlich darin umher lauerte eine Zeit lang\nlebte eine Schlange hier ihr Nest hatte sie\nirgendwo\nim Schilf und durchs Schilf sah ich<\/pre>\n\n\n\n<p>Im weiteren Verlauf findet das lyrische Ich zur Schrift. Es ist wie bei den H\u00f6hlenmalereien, wo sich die Menschen einst im dunklen und engen Raum besonders schwer zurechtfanden, sich strecken mussten und manchmal blo\u00df Gekritzel als Botschaft hinterlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>steigt auf die Zehenspitzen<\/em>\n\ndass ich beispielsweise um mit dem Kellerschl\u00fcssel\n     einen Strich ins Kalkwei\u00df der Decke \u00fcber der \n     Kellertreppe ziehen zu k\u00f6nnen\nauf die Zehenspitzen steigen und den Kellerschl\u00fcssel\n     an seinem hinteren Ende halten musste<\/pre>\n\n\n\n<p>Diese Schritte hin zur Bew\u00e4ltigung der Schriftsprache gehen ebenfalls mit k\u00f6rperlichen Verrenkungen einher wie schon die verbalen Mitteilungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig liefert der Band so viel an r\u00e4umlicher Information, dass sich eine Natur und Umgebung imaginieren l\u00e4sst: Garten, See, Wiese, Wald, Radwege, Haus und Keller. Doch auch wenn dieses Ich sich um viele Detailbeschreibungen abm\u00fcht und sich einer Erinnerung vergewissern m\u00f6chte, scheint es rasch wieder ausgeschlossen zu sein und auf sich zur\u00fcckzufallen. Die Kindheit ist mit einigen deutlichen Bildern verankert, der Zahnfee etwa. Dieses Motiv ist fein eingearbeitet in eine Beobachtung \u00fcber einen Tierknochen, in welchem \u201e7, 8, 9\u201c Z\u00e4hne stecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die hier gezeigte Dreifaltigkeit der Zahlen ist eine Privatmythologie. Mehrfach versucht das lyrische Ich seine Erinnerung mit Zahlen zu umstellen und dingfest zu machen. Immer sind es drei, oft liegen sie weit auseinander, sei es bei den Ameisen oder den Ringen der B\u00e4ume. Manche fantasievolle Verwandlung l\u00e4sst einen erahnen, wozu Kinder in ihrer Welt jenseits der Physik imstande sind.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>setzt sich<\/em>\n\nStunden hockte\nund die aus dem Spalt in der Rinde wo er sich teilte\n      str\u00f6menden Ameisen z\u00e4hlte\n14, 25, 49\noder die Beete hinabsp\u00e4hte\nzwischen den Tomaten Himbeerstr\u00e4uchern Margeriten\n     hindurch\ndurchs Fenster\nsehe ich\nin mein Zimmer\ntritt sie\nes folgt ihr jemand\nsie sprechen miteinander\nin der Fensterscheibe\nspiegeln sich die Margeriten Himbeerstr\u00e4ucher Toma-\n     ten und dar\u00fcber\nder blaue Himmel\nin einem viel dunkleren Blau und die darin treibenden\n    Wolken dann\n\u00f6ffnet sie das Fenster\nruft mich ich\nsteige aus dem Ahorn\ngehe ums rote Haus\ndurch die K\u00fcchent\u00fcr\nins rote Haus\ndurch die K\u00fcche den Flur\nin mein Zimmer und\nw\u00e4hrend ich von Stange zu Stange schwang\nschob sich eine der im Blau treibenden Wolken vor die\n    Sonne<\/pre>\n\n\n\n<p>Das Buch ist eine konzentrierte Untersuchung spezifischer Ph\u00e4nomene des Kindseins. F\u00fcr mich ist der damit verbundene Selbstbezug oft zu m\u00e4chtig, auch verlangt das Hermetische dieser Literatur nach ganz genauem Lesen. Dass manche F\u00e4hrte nur skizziert und dann nicht weiter verfolgt wird, geh\u00f6rt zum Fragmentarischen des Erinnerns und st\u00f6rt nicht. Die Atomisierung der Erinnerung jedoch wird so verst\u00e4rkt. Es ist f\u00fcr mich daher eher ein Befund und keine Ermunterung, mit der eigenen Erinnerung in Dialog zu treten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Luca Kieser: <em><a href=\"https:\/\/www.editionkeiper.at\/shop\/produkt\/vom-geschmack-auf-der-kellertreppe-keiper-lyrik-30\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">vom Geschmack auf der Kellertreppe<\/a><\/em>. edition keiper, Graz, 2024. 74 Seiten. 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