{"id":17981,"date":"2024-04-15T08:00:00","date_gmt":"2024-04-15T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=17981"},"modified":"2025-06-08T14:04:42","modified_gmt":"2025-06-08T12:04:42","slug":"federmair-winterlekture-martynova","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/04\/15\/federmair-winterlekture-martynova\/","title":{"rendered":"Was die Elster sagt"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/federmair-leopold\/\">Leopold Federmair<\/a> liest Olga Martynova:<em> Such nach dem Namen des Windes<\/em> als Winterlekt\u00fcre <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>2023 ver\u00f6ffentlichte Olga Martynova ein ungew\u00f6hnliches Buch, an dem sie nach dem Tod ihres Mannes, des russischen Dichters Oleg Jurjew, im Jahr 2018 zu schreiben begonnen hatte. Es tr\u00e4gt den Titel und ist ein vielstimmiges Gespr\u00e4ch \u00fcber die Trauer. Darin findet sich der Satz \u201eAber was sind wir abseits unserer Poesie.\u201c Eine Frage ohne Fragezeichen, das hei\u00dft, eine Feststellung \u2013 die rhetorische Antwort k\u00f6nnte lauten: Nichts. Ohne unsere Poesie sind wir nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Satz unterschreibe ich lieber nicht, oder nur mit Vorbehalt, weil ich glaube, dass wir auch in unseren Erinnerungen und Aufgaben, sogar das Wort \u201ePflichten\u201c w\u00fcrde ich gebrauchen, etwas sind, ja sogar in unseren Projekten, die wir vielleicht nie realisieren werden. <em>Leben ohne Poesie<\/em> hei\u00dft ein Sammelband der Gedichte Peter Handkes, der eben poetische Texte enth\u00e4lt und auf das Leben verweist. Vielleicht kann man Martynovas Satz so verstehen: Unser Leben ist nichts, wenn es nicht von Poesie durchzogen wird. Insofern sind auch die Dichter immer wieder mal \u2013 nichts. Und alle Lebenden poetisch.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:31% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"666\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-martynova-olga-such-nach-dem-namen-des-windes-666x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17982 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-martynova-olga-such-nach-dem-namen-des-windes-666x1024.png 666w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-martynova-olga-such-nach-dem-namen-des-windes-195x300.png 195w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-martynova-olga-such-nach-dem-namen-des-windes-98x150.png 98w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-martynova-olga-such-nach-dem-namen-des-windes-370x569.png 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-martynova-olga-such-nach-dem-namen-des-windes-20x31.png 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-martynova-olga-such-nach-dem-namen-des-windes-600x922.png 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/cover-martynova-olga-such-nach-dem-namen-des-windes-31x48.png 31w\" sizes=\"(max-width: 666px) 100vw, 666px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Martynovas k\u00fcrzlich erschienener Gedichtband <em>Such nach dem Namen des Windes<\/em> enth\u00e4lt ebenfalls viel Gespr\u00e4ch, nat\u00fcrlich mit Jurjew, den sie mehrmals zitiert, aber auch mit zahlreichen anderen Dichtern. In beiden B\u00fcchern kann man sehen, dass f\u00fcr Martynova das Gelebte und sonsthin in der Wirklichkeit Vorgefundene gleichberechtigt neben dem riesigen Material der Literatur-, Kunst- und Geistesgeschichte als Stoff dient<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Fischer Verlag <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Diese Haltung k\u00f6nnte man \u201epostmodern\u201c nennen, warum nicht: Mitdenken und Mitleben des Bisherigen, des Anderen, in allen eigenen Schaffensmomenten. Vor lauter Intertextualit\u00e4t kommt man da gar nicht mehr zum Schauen \u2013 so da\u00df es oft besser sein wird, unbelastet von Herkunftsfragen sich den Texten zu widmen, so und nicht anders, wie sie uns entgegentreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines ihrer Gedichte j\u00fcngeren Datums tr\u00e4gt den Titel \u201eLa Speranza\u201c. Es ist fast eine Allegorie der Hoffnung, oder \u00fcberhaupt eine Allegorie, zumal Speranza in Italien auch als Personenname gebr\u00e4uchlich ist. Martynova hielt sich l\u00e4ngere Zeit in Italien auf, und dieser Aufenthalt hat deutliche Spuren hinterlassen, nicht zuletzt, in <em>Gespr\u00e4ch \u00fcber die Trauer<\/em>, den essayistisch-erz\u00e4hlerischen Strang \u00fcber Neapel, einer Stadt, die einen besonderen Totenkult pflegt und die Martynova in ihrer Imagination mit Sankt Petersburg, wo sie jahrelang mit Oleg Jurjew gelebt hatte, parallel setzt. Auch diese Art des oftmals unerwarteten, sozusagen schr\u00e4gen In-Verbindung-Setzens k\u00f6nnte man mit dem Epitheton \u201epostmodern\u201c belegen; ich spreche gern von \u201eTransversalit\u00e4t\u201c und betone damit, dass es in solcher \u00c4sthetik niemals darum gehen kann, einen \u00dcberblick zu erarbeiten oder die Vision eines Ganzen zu konstruieren. Wir nehmen uns aus dem Supermarkt der Geschichte, was uns ins Konzept passt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Der liebe Gott\nder liebe Gott ist eine ziemlich gro\u00dfe Sanduhr,\ndie Erde steht auf dem Uhrsand,\nden er aus dem Ursand entsandt,\nder Sand schmerzt und schmilzt\nins Stundenglas. in hora mortis.\nder liebe Gott ist eine kleine Bresche\nmit allerlei Frisur,\ndas wissen alle.\nder liebe Gott in seinem Gnadenzorn\nist eine Bananenschale.<\/pre>\n\n\n\n<p>Und gleich muss ich diesen Satz relativieren, weil die Geschichte keine <em>grande<\/em> surface ist, sondern Tiefe hat, in die man als Autor oder Historiker erst einmal hinabsteigen mu\u00df \u2013 was nicht immer einfach ist \u2013, um dort zu sch\u00fcrfen. Das vergessen die mit Smartphone und Google Aufgewachsenen (darunter auch Autoren) manchmal, oder sie haben es nie gelernt. Martynova hat sich immer wieder um die Aufarbeitung von historischen Epochen bem\u00fcht, auch in ihren Romanen, exemplarisch in <em>Sogar Papageien \u00fcberleben uns<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zur Hoffnung, zu <em>Speranza<\/em>. Martynova zitiert hier zwei gro\u00dfe italienische Dichter, Eugenio Montale und Giuseppe Ungaretti, dazu den j\u00fcdischen Russen Ossip Mandelstam. Sie kommt nicht vorbei an dem ber\u00fchmten Vers Dantes: <em>Lasciate ogni speranza<\/em>, und \u00fcbersetzt ihn auf ihre Weise, wobei Subjekt und Objekt wechseln und \u00fcberhaupt die Bedeutungen schillern: Ich verlasse die Hoffnung, aber auch: Die Hoffnung verl\u00e4\u00dft mich, es ist eine einvernehmliche Trennung, vielleicht widerwillig, aber im Einvernehmen. Leben ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen mit dem Verschwundenen und mit der Hoffnung selbst. Die Dichterin legt diese (von Dante herstammenden) S\u00e4tze der Elster in den Mund, deren Name ist anscheinend Speranza.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich gefragt, wer die Elster sein k\u00f6nnte; sie kommt ziemlich oft in dem Gedichtband vor. Vielleicht einfach \u201enur\u201c ein realer Vogel, der ab und zu vor dem Fenster der Dichterin \u2013 in Edenkoben? \u2013 auftaucht. Aber auch ein Bote, vielleicht einer, der zwischen Diesseits und Jenseits verkehrt, und auf alle F\u00e4lle die Zeiten durchqueren kann: Einmal fliegt die Elster \u201evon Gilgamesch nach Hiroshima \/ und etwas weiter \/ und dann im Kreis zur\u00fcck\u201c. Sie k\u00f6nnte auch Taube (Brieftaube?) oder Rabe sein, also <em>raven<\/em>, womit wir auf das ber\u00fchmte Gedicht E. A. Poes verwiesen w\u00e4ren, mit seinem insistierenden <em>nevermore<\/em>, das ebenfalls die Hoffnung verabschiedet. Ich habe aber das Gef\u00fchl \u2013 mehr als ein Gef\u00fchl ist es nicht, auch nicht weniger \u2013, dass Oleg Jurjew mit dieser Elster zwar nicht geradezu identisch ist, aber mit ihr in Verbindung steht. Die Petersburger Nachtigall. Steht in der Luft wie ein Kolibri. Eine kleine Vogelversammlung, franziskanisch. R\u00fcckkehr, in seltenen Momenten, des toten Dichters.<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal wird im Gedichtband die Elster zitiert, der Satz lautet: \u201eDie Zeit ist eine Zwiebelrose, \/ die dann und wann leck wird \/ und das <em>Zugleich<\/em> hinausl\u00e4sst.\u201c Ich kann den Satz niemandem zuordnen, Internet hilft da nicht viel, vermute aber, dass er von Oleg Jurjew stammt (womit die Elster doch noch identifiziert w\u00e4re). Und er passt auf Olga Martynovas Roman\u00e4sthetik, in der sowohl die Zwiebel des gegenw\u00e4rtigen Alltags gesch\u00e4lt wird als auch die historischen Zeiten konvergieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erste namentlich zugewiesene Zitat von Jurjew in <em>Frag nach dem Namen des Windes <\/em>findet sich im ersten Gedicht, das als Introitus zu dem ganzen Band dient und eines seiner sch\u00f6nsten ist. In diesem Satz kommt, in Verbindung mit H\u00f6lderlin, eine Taube vor, die dann auch in Martynovas Gedicht geflattert ist. Es ist eine \u2013 wie soll ich sagen? \u2013 Verquickung oder ein Patchwork, eine Zusammenstoppelung oder \u2013 kulturgeschichtlich-vornehm gesprochen \u2013 Engf\u00fchrung von zwei Gedichten, n\u00e4mlich <em>H\u00e4lfte des Lebens<\/em> von H\u00f6lderlin und dem bekannten jiddischen Lied<em> A bisele mazl<\/em>? des aus Galizien stammenden Autors und Schauspielers Ben-Zion Wittler, dazu ein Einsprengsel des KZ-\u00dcberlebenden Jean Am\u00e9ry und die Jurjewsche Taube, die quasi als Verbindungshelferin fungiert. \u201eVu nemt men a bisele Glik\u201c, das klingt tats\u00e4chlich wie ein Nachhall von H\u00f6lderlins Vers \u201eWo nehm ich, wenn es Winter wird, die Blumen\u2026\u201c \u2013 den der j\u00fcdische Textdichter nicht im Kopf gehabt haben wird, als er seinen Schlager schrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist Martynovas Engf\u00fchrung ein wunderbares Beispiel f\u00fcr jene Transversalit\u00e4t, die im freien orpheischen Umgang mit den Toten, den Werken und Zeiten gedeiht. Sie gibt gleichsam die poetische Methodik an f\u00fcr den ganzen Gedichtband. Ihre Dichtung ist bis heute und auch in deutscher Sprache gepr\u00e4gt von der Lakonie und dem Absurdismus, womit sie und ihre russischen Dichterfreunde und ihr Lebensgef\u00e4hrte Oleg Jurjew einst den sp\u00e4tsowjetischen Zw\u00e4ngen begegnete. Gepr\u00e4gt von einem oft leisen, untergr\u00fcndigen Humor, der das Konkrete, das sich nicht in Symbolik erheben und aufl\u00f6sen l\u00e4sst, in die Dichtung einl\u00e4sst, auch und gerade dann, wenn sie sich in altvertraute symbolische Gefilde begibt. Neue Zw\u00e4nge sind entstanden, auch ihnen will man sich entziehen. Halten wir uns an das Unhaltbare, halten wir uns an den \u00dcbermut des Windes.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Olga Martynova<\/strong>: <em><a href=\"https:\/\/www.fischerverlage.de\/buch\/olga-martynova-such-nach-dem-namen-des-windes-9783103975208\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Such nach dem Namen des Windes.<\/a> <\/em>Frankfurt am Main, S. Fischer 2024, Euro 26,50<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Was die Elster sagt&#8220; &#8211; Leopold Federmair liest Olga Martynova: &#8222;Such nach dem Namen des Windes&#8220; als Winterlekt\u00fcre <\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":17982,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[467,581,580],"tags":[383],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Was die Elster sagt - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"&quot;Was die Elster sagt&quot; - Leopold Federmair liest Olga Martynova: &quot;Such nach dem Namen des Windes&quot; als Winterlekt\u00fcre\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/04\/15\/federmair-winterlekture-martynova\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was die Elster sagt - 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