{"id":18550,"date":"2024-07-02T08:00:00","date_gmt":"2024-07-02T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=18550"},"modified":"2024-07-02T12:20:55","modified_gmt":"2024-07-02T10:20:55","slug":"lechner-besprechung-bernhardt-zoon-poietikon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/07\/02\/lechner-besprechung-bernhardt-zoon-poietikon\/","title":{"rendered":"Der Mensch, das dichtende Tier."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/lechner-reinhard\/\">Reinhard Lechner<\/a> liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/tag\/alexandra-bernhardt\/\">Alexandra Bernhardts<\/a> <em>Zoon<\/em> <em>poietikon<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Die neuen Gedichte von Alexandra Bernhardt schlie\u00dfen an die Tradition des Bestiariums an. Und die Dichterin verleiht ihm ihre eigene, bereits bekannte Stimme in der deutschsprachigen Gegenwartslyrik. F\u00fcnfzig Gedichte widmen sich f\u00fcnfzig bekannten Tieren, vom Adler bis zum Zebra.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"340\" height=\"543\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Bernhardt-Zoon-Poetikon-\u00a9-Sisyphus.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18551 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Bernhardt-Zoon-Poetikon-\u00a9-Sisyphus.jpg 340w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Bernhardt-Zoon-Poetikon-\u00a9-Sisyphus-188x300.jpg 188w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Bernhardt-Zoon-Poetikon-\u00a9-Sisyphus-94x150.jpg 94w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Bernhardt-Zoon-Poetikon-\u00a9-Sisyphus-20x32.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Bernhardt-Zoon-Poetikon-\u00a9-Sisyphus-30x48.jpg 30w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Den Menschen in seinen Eigenschaften und vor allem in seinen Eigenheiten als poetischer Naturforscher zu betrachten (in der Antike), die Tiereigenschaften mit der christlichen Tradition zu verkn\u00fcpfen (im Mittelalter), das war und ist Sinn und Zweck von Bestiarien, der urspr\u00fcnglich eben antiken Tierdichtung. Uns Leser*innen mittels Metaphern, Gleichnissen und Allegorien etwas \u00fcber das Tier und so \u00fcber uns Menschen zu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Sisyphus<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Das Tier, das von Bernhardt f\u00fcr das Eingangsgedicht gew\u00e4hlt wird, ist, man kann es mit einem gewissen Augenzwinkern lesen, der Mensch selbst:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Zoon poietikon<\/strong>\n\nDer Mensch\nein Tier\ngemacht\ndem Wort\ngesponnen\naus dem\nWidersinn\ngedacht\nder Sprache\nmachtvoll\nFleisch<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sprache ist poetisches Programm<\/h4>\n\n\n\n<p>Mit dem Er\u00f6ffnungsgedicht k\u00fcndigt die Dichterin es an: Ihr poetisches Programm ist \u2013 neben dem Tier-Mensch-Gleichnis \u2013 vor allem die Sprache. Lesen wir das Gedicht \u201eHuhn\u201c, um uns weiter ein Bild davon zu machen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Huhn<\/strong>\n\nBeseelt\nvon K\u00f6rnern\nSamen Suchen\nspelzt du Silben\nin den Sand : so\nlebenssatt bestellst\ndu heiter dein\nRevier im Gras\nsp\u00e4ter sitzt du\ndann auf\nB\u00e4umen<\/pre>\n\n\n\n<p>Auch hier kommen Bernhardts Motive zum Vorschein: im Vergleich zum Tier den Menschen abzubilden, weiters die menschliche Sprache und die humanen Grundmotive. Im Schlussvers vom Huhn, das auf B\u00e4umen sitzt, stecken nicht zuletzt das kindliche Vergn\u00fcgen, B\u00e4ume zu erobern und eine Sehnsucht nach dem Blick in die Weite, wie Caspar David Friedrich sie malte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als literarische Form besitzen die zahlreich erschienenen Bestiarien eine lange Tradition bis in die Gegenwartsliteratur hinein. Ein Bestiarium von 2017 stammt vom bekannten \u00f6sterreichischen Autor*innenpaar Monika Helfer und Michael K\u00f6hlmeier, <em>Der Mensch ist verschieden<\/em>. Braucht es noch eines mehr? Oder anders gefragt, wie legt die Dichterin ihres an? Wie kn\u00fcpft sie an die Tradition an und schafft es, mit ihrer Form und Stimme dieser etwas Neues, Eigenes hinzuzuf\u00fcgen?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ank\u00fcndigung lautet, der Mensch als Zoon <em>poietikon<\/em> solle bedichtet werden. Ein ebensolches Zoon <em>politikon<\/em> sei der Mensch, hei\u00dft es bei Aristoteles, ein soziales Lebewesen, das im politischen Verband lebt und seine Welt in der Gemeinschaft gestaltet. Bernhardt leitet davon das sch\u00f6pferische, das dichtende Tier als Topos ab.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">V\u00f6gel im Mittelpunkt<\/h4>\n\n\n\n<p>Dabei f\u00e4llt auch auf: Sie ist eine Vogelliebhaberin. Von den f\u00fcnfzig Gedichten sind zw\u00f6lf Gedichte V\u00f6geln gewidmet, eines der Drossel:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Drossel<\/strong>\n\nAch\nwie tr\u00e4umte ich dich\ns\u00fc\u00dfen Vogel\nim werdenden Morgen\nmeines Aprils\nals waren andere Sterne\n\u00fcber uns\nund in den W\u00e4ldern\nwohnten noch\nSpiele<\/pre>\n\n\n\n<p>Hier sto\u00dfen wir auf zwei sinnlich-\u00e4sthetische Grundbed\u00fcrfnisse des Menschen, n\u00e4mlich auf das Tr\u00e4umen und auf das Spielen. Mit dem Vogel-Motiv dr\u00fcckt die Dichterin wie beim Gedicht \u201eHuhn\u201c eine menschliche Sehnsucht danach aus \u2013 der Vogel steht f\u00fcr das Freisein, f\u00fcr das Fliegen (das Huhn ist \u00fcbrigens auch ein Vogel, wenn auch ein flugunf\u00e4higer). Wom\u00f6glich gehen uns die F\u00e4higkeiten zu tr\u00e4umen und zu spielen in der Gegenwart zunehmend verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie macht sich Bernhardt das Bestiarium auf formaler Ebene zu eigen? Die geb\u00fcrtige Bayerin, studierte Philosophin sowie Sprach- bzw. Literaturwissenschafterin in mehreren Disziplinen, ist bekannt als eine Dichterin der Form. Man denke an den Lyrikzyklus \u201etrutzlichtigall\u201c, mit dem sie beim Meraner Lyrikpreis 2021 angetreten ist. Jedes der sprachlich hoch verdichteten, k\u00fcrzesten Gedichte des Bandes ist dort in der Form eines Schiffbugs angelegt. Ihr Formbewusstsein zeigt sie uns auch nun wieder. In <em>Zoon<\/em> <em>poietikon<\/em> ist jedes Gedicht nur f\u00fcnfzeilig bis maximal f\u00fcnfzehnzeilig und besitzt einen rechtsstrebenden Textkorpus.<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhardt kann auch den uns scheinbar vertrautesten Tieren eine zugleich bekannte und doch unerwartete, mitunter \u00e4ngstigende Facette abgewinnen, so etwa unserem liebsten Haustier:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Hund<\/strong>\n\nBlut \nist der Trank\ndeiner Wahl : du\nkennst seinen Weg\nin der Welt du folgst\nseinem Klang und horchst\nauf sein Lied : das singt dir\nbest\u00e4ndig Ahnung ein\nwas Spur was Ziel\nwas Beute\nsei<\/pre>\n\n\n\n<p>Auch hier werden von der Dichterin traditionsbewusst althochdeutsche Nomen wie \u201eTrank\u201c gesetzt. Dem Gedicht verleiht dies etwas Altehrw\u00fcrdiges, auch Schauerliches, wird der Hund, der engste animalische Freund des Menschen, derma\u00dfen als auf Blut determiniert bedichtet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tradition fortschreiben<\/h4>\n\n\n\n<p>Traditionsbewusst der Form Bestiarium verschrieben und doch beeindruckend zeitlos ist Bernhardts neue Lyrik. Die studierte Komparatistin wollte nie eine Dichterin mit \u201eneuem\u201c, aufregendem Sound sein. Vielmehr gelingt der Autorin auch mit ihrem neuen Buch wieder ein R\u00fcckblick auf die Tradition und ein Ankn\u00fcpfen daran, eine Weiterentwicklung dieser. Man hat da quasi das Gef\u00fchl, man ist \u201elive\u201c dabei, wie ihre Gedichte die Geschichte der Dichtung fortschreiben. Schn\u00f6rkellose Dichtkunst, Handwerk vom Feinsten: eine klare Empfehlung.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/tag\/alexandra-bernhardt\/\">Alexandra Bernhardt<\/a><\/strong>: <em><a href=\"https:\/\/www.sisyphus.at\/sisyphus\/index.php\/book\/view\/172\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zoon poietikon.<\/a><\/em> Gedichte. Sisyphus, Wien und Klagenfurt, 2024. 112 Seiten. 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