{"id":18718,"date":"2024-09-18T08:00:00","date_gmt":"2024-09-18T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=18718"},"modified":"2024-09-15T22:54:40","modified_gmt":"2024-09-15T20:54:40","slug":"pavlic-besprechung-sickinger-vergossen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/09\/18\/pavlic-besprechung-sickinger-vergossen\/","title":{"rendered":"\u201eDarf ich S\u00e4tze aufbrechen?\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/pavlic-andreas\/\">Andreas Pavlic<\/a> liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/sickinger-mira-magdalena\/\">Mira Magdalena Sickingers<\/a> <em>F\u00dcR EUCH VERGOSSEN<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Ist die Sprache ausbruchsicher? Kann durch Poesie \u00fcber die Grenzen der Sprache hinausstiegen werden? Mira Magdalena Sickinger geht diesen Fragen nach und verwandelt sie in Poesie \u2013 eine, die nicht verkitscht oder alles in Watte packt, sondern selbstbewusst auftritt und Kante zeigt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"671\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Sickinger-Mira-Magdalena-FUeR-EUCH-VERGOSSEN-671x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-18564 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Sickinger-Mira-Magdalena-FUeR-EUCH-VERGOSSEN-671x1024.png 671w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Sickinger-Mira-Magdalena-FUeR-EUCH-VERGOSSEN-197x300.png 197w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Sickinger-Mira-Magdalena-FUeR-EUCH-VERGOSSEN-98x150.png 98w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Sickinger-Mira-Magdalena-FUeR-EUCH-VERGOSSEN-370x565.png 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Sickinger-Mira-Magdalena-FUeR-EUCH-VERGOSSEN-20x31.png 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Sickinger-Mira-Magdalena-FUeR-EUCH-VERGOSSEN-600x916.png 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Cover-Sickinger-Mira-Magdalena-FUeR-EUCH-VERGOSSEN-31x48.png 31w\" sizes=\"(max-width: 671px) 100vw, 671px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>\u201eF\u00dcR EUCH\u201c steht in gro\u00dfen pinken Lettern auf dem Cover. Darunter etwas kleiner \u2013 \u201eVERGOSSEN\u201c. \u201eDas f\u00fcr euch und f\u00fcr alle vergossen wird\u201c lautet auch der Titel des ersten Gedichts. Auf dieses soll in der Folge etwas genauer eingegangen werden. Es zeigt gut die Arbeits- und Verfahrensweise der Autorin sowie die Stimmung und Spannung, die in ihren Texten immer wieder zu finden sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Klever Verlag <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Das Gedicht beginnt in erz\u00e4hlerischem Tonfall und steigert sich rhythmisch zu einer Manifestation eines lyrischen Ichs. Das Blut, das zun\u00e4chst hier vergossen wird oder einfach kommt, l\u00e4sst an Menstruationsblut denken. Im Verlauf der Strophen verwandelt sich dieses Blut, es wird zu Saft, zu Salz und transformiert sich munter weiter. All diese Stoffe stehen in Verbindung mit einem bestimmten und bestimmenden Pronomen \u2013 \u201emein\u201c: mein Blut, mein Saft. In der Folge wechselt der Fokus vom Besitz zum Attribut.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zustand einer Handlung oder eines Gegenstands wird in knappen Satzellipsen aufgez\u00e4hlt und in seiner Kargheit ausgestellt. Die letzte Zeile f\u00fchrt wiederum zum anf\u00e4nglichen Blut und auf eine religi\u00f6se Ebene. Da ist der Essigschwamm am Stab, den dem Johannes-Evangelium zufolge ein r\u00f6mischer Soldat Jesus am Kreuz an den Mund f\u00fchrt, und es ist ja auch Jesus, der bekanntlich sein Blut f\u00fcr alle Menschen vergossen hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Poetische Perspektive<\/h4>\n\n\n\n<p>Sickinger spielt. Zumindest scheint es so \u2013 sie spielt mit Ebenen, mit Verweisen, mit Bedeutungen und zeigt dadurch ihre Lust am Schreiben und an kr\u00e4ftigen Aussagen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">vor der kapelle\n\u00fcber den schotterweg\nhinter dem hof meiner eltern\nbitte ich, dass es ausbleibt\naber es kommt\n\nmein blut auf terrazzo\nmein verborgenes g\u00e4rendes\nblut unter der matratze\nmein blut in einer schale pho\n\nmein blut in seinem h\u00f6schen\nmein saft auf den p\u00f6lstern\nmein saft in euren m\u00fcndern\nmein saft ohne s\u00fc\u00dfe\ndas salz in meinen h\u00f6hlen\n\n(\u2026)\n\ndie n\u00e4sse des schrittes\nder geschmack der geste\ndie n\u00e4sse des essigschwammes am stab<\/pre>\n\n\n\n<p>Sickinger geht es, und das schreibt sie im Vorwort, das den Titel \u201ewenn das unm\u00f6gliche\u201c tr\u00e4gt, weder um eine wissenschaftlich akkurate Beschreibung der Welt noch um eine subjektive Weltschau oder Selbsterkl\u00e4rung. Das k\u00f6nnen Sachb\u00fccher, Ratgeber oder Tageb\u00fccher besser. Es geht ihr um eine \u201epoetische perspektive\u201c. Was ist diese poetische Perspektive? Oder vielmehr: Wie wird sie hergestellt? Es handelt sich dabei wohl um einen anderen Zugang zum Schreiben, Denken und Empfinden: kurz, um ein anderes Verfahren. Eine Art von Grenz\u00fcberschreitung, Grenzverschiebung, eine Selbsterweiterung. So, wie es die Autorin im letzten Text mit dem Titel \u201eGL\u00dcCKLICH, GL\u00dcCKLICH\u201c in den ersten Zeilen beschreibt:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">sprudeln\nnach au\u00dfen \u00f6ffnen\nvom einen zum anderen\n\u00fcberflie\u00dfen anrufen zueinander<\/pre>\n\n\n\n<p>Dieses Bild beschreibt nicht nur Momente des Gl\u00fccks, sondern es k\u00f6nnte auch als Moment gesehen werden, wo diese \u201epoetische perspektive\u201c gelingt. Sickingers Texte wirken daher auch entsprechend intensiv, sie verwirren und sind gleichzeitig rhythmisch und klar. Im Vorwort geht sie der Frage nach: \u201edarf ich s\u00e4tze aufbrechen? kann ich eine sprache finden, die nicht beschreibt, sondern meine verwirrung, mein verlangen mitteilbar macht? ist das die poetische sprache?\u201c Ihre Antwort zeigt sie im Buch und f\u00fchrt sie anhand ihrer poetischen Sprache vor. Ihre Art des Schreibens erinnert an expressionistische Malerei und an architektonische Skizzen. Sie fordert einen schnellen und offenen Blick und zeigt, dass Poesie mit Melodien spielt, genauso wie mit St\u00f6rger\u00e4uschen. Diese Texte ummanteln und kleiden sich, um wiedererkannt zu werden. Sie verst\u00f6ren und irritieren. Die Autorin erkl\u00e4rt kein universales Wir, sondern ber\u00fchrt in einem intimen Gespr\u00e4ch, dem die Leser:innen Wort f\u00fcr Wort lauschen k\u00f6nnen. Was sonst noch auff\u00e4llt?<\/p>\n\n\n\n<p>Auffallend ist die sprachliche Genauigkeit. Eine feine Klinge, eine gewisse Sch\u00e4rfe, kleine Spitzen im Witz, ein Gesp\u00fcr f\u00fcr Br\u00fcche und f\u00fcr Dosierungen. Ein Wort, um etwa folgendes Gedicht zu charakterisieren, w\u00e4re \u201ekeck\u201c.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">dreimal in vintage Galliano kleide man sie\nbete, dass sich ihre br\u00fcste\nwieder aufrichten werden\nihre fruchtbarkeit erhalten bleibe\n\nChanel, BBL gebe man ihr\nund nein keinen hund\nden mann ohne eigenschaften\ndosierte schmerzmittel\n\nausgedehnte spazierg\u00e4nge\nin markierten bereichen\nFreud vor dem schlaf\nf\u00fcr TV zu expressiv<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Philosophie, Poesie und Musik<\/h4>\n\n\n\n<p>Sickinger ist Philosophin. Sie arbeitet zu Ludwig Wittgenstein und schrieb bisher vorwiegend philosophische Texte. Die Gedichte, die in dem Buch versammelt sind, entstanden in den letzten drei Jahren, teilweise wurden sie bereits in Literaturzeitschriften ver\u00f6ffentlicht. Ihre Arbeitsweise, so steht es auch auf dem Buchcover, bezeichnet sie als \u201ePoesophie\u201c. Es handelt sich dabei um ein philosophisches Denken in einer poetischen Sprache; um poetische Reflexionen \u00fcber andere Texte, Autor:innen, Erfahrungen und Begegnungen; um Texte, changierend zwischen analytischer Philosophie und Kurznachrichten. Bei einer Buchpr\u00e4sentation erz\u00e4hlte die Autorin, wie Texte, Gedanken und verschiedenste Inspirationsquellen zusammenflossen. Das n\u00e4chste Gedicht zeigt dieses allt\u00e4gliche Dickicht, das sich wohl im Leben aller bildet. Es zeigt die Zerstreutheit des Alltags, seine Ver\u00e4stelungen in Gedanken und Szenen, die schlie\u00dflich in eine assoziative \u00dcberschreitung in Paul Celans \u201eStirnsplitter\u201c m\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">DENN ALLES FLEISCH IST WIE GRAS\n<em>weisheitspsalm<\/em>\n\nich kauf am heimweg bei hofer\nmilch und zitrone wenn dir noch\netwas einf\u00e4llt lass es mich\nwissen ich liebe dich\n\nnach 20 bahnen\nden schraubverschluss\nzur seite biegend\ngeht, an der\necke marxgasse mit blick\nauf den letzten stock\nweit zur\u00fcck geneigt\nnach der letzten\nstipendienablehnung schlagartig\nder stirnsplitter \u00fcber die grenze<\/pre>\n\n\n\n<p>Bei diesem Gedicht wird auch die Eigenart der Schreibweise der Autorin sichtbar. Die einzelnen Gedichttitel werden durchgehend in Versalien geschrieben, die musikalischen Verweise klein und kursiv. Im Text pflegt die Autorin ebenfalls weitgehend eine Kleinschreibung mit gezielten Ausnahmen. So wie das vorliegende Gedicht dem Psalm, dem \u201eweisheitspsalm\u201c, zugeordnet ist, orientieren sich alle Texte an musikalischen Formen. Insgesamt besteht der Band aus sechs musikalischen Zyklen, bei Benennung dieser wendet Sickinger sowohl die g\u00e4ngigen orthographischen Regeln der Gro\u00df- und Kleinschreibung als auch die Versalienschreibung an.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Beginn machen sieben \u201e<em>psalmen<\/em>\u201c, welche die titelgebende Bezeichnung \u201eF\u00fcr euch vergossen\u201c tragen. Anschlie\u00dfend versammelt sich die Gedichtserie \u201eMund und Saft\u201c unter dem Begriff \u201e<em>symphonie<\/em>\u201c. Die \u201e<em>blue notes<\/em>\u201c, die gar nicht so traurig und bluesig wirken, sondern eher etwas Frivoles und Boshaftes haben, finden sich unter dem Titel \u201eSo weit gehen, um zu treffen\u201c. Zu dieser Reihe geh\u00f6rt auch das Gedicht \u201eWIR BEM\u00dcHEN UND WIRKLICH SEHR\u201c, das aus einer Sammlung von Floskeln und Redewendungen besteht, die vielen aus Beziehungsstreitigkeiten wohl bekannt sind. Sie reichen vom vorwurfsvollen \u201eh\u00f6rst du dir eigentlich zu\u201c bis zum selbstgerechten \u201eich mache mir danach immer vorw\u00fcrfe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Gedichten des \u201e<em>liederzyklus<\/em>\u201c \u201eCIAO W. CIAO\u201c sind Begriffe und Autor:innen beiseitegestellt. Die Referenzen reichen von \u201eSCHWIMMEN, BACHMANN\u201c bis \u201eEMPIRICAL REALIST, AYERS\u201c. Den vorletzten Zyklus bilden die \u201e<em>lamentationen<\/em>\u201c. Die hier vereinten Texte klagen auf sehr unterschiedliche Weise und unterschiedlichen Ebenen, wie im Gedicht \u201eFANPOST\u201c, das sich an eine Person richtet, die \u201ezu jung\u201c, \u201ezu sch\u00f6n\u201c usw. f\u00fcr \u201edie abscheuliche analytische Philosophie\u201c ist. Den Abschluss der Zyklen, die voller offener und versteckter Verweise sind, bildet die Fuge bzw. \u201e<em>fuga<\/em>\u201c. Aus dieser Reihe sei abschlie\u00dfend noch das Gedicht \u201eEPISTEL\u201c zitiert, dessen Ende offen bleibt, damit noch andere W\u00f6rter folgen k\u00f6nnen. Vielleicht in einem neuen Buch von Mira Magdalena Sickinger.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">licht wiegt in deinem scho\u00df\nschwermut bl\u00fcht in deinem geist\nfrucht spurt in deiner w\u00e4sche\n\ntheorie vertont\nals kanon als hymne\nunh\u00f6rbar\naus deinem mund\n\nandacht kniet dein leib\nder erhabenen stimme\n\nworte des ...<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/sickinger-mira-magdalena\/\">Mira Magdalena Sickinger<\/a><\/strong>: <em><a href=\"http:\/\/klever-verlag.com\/buecher\/fuer-euch-vergossen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">F\u00dcR EUCH VERGOSSEN. POESOPHIE<\/a><\/em>. Klever, Wien, 2024. 70 Seiten, Euro 20,\u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: \u201eDarf ich S\u00e4tze aufbrechen?\u201c &#8211; Andreas Pavlic liest Mira Magdalena Sickingers &#8222;F\u00dcR EUCH VERGOSSEN&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":17528,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[419,496],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>\u201eDarf ich S\u00e4tze aufbrechen?\u201c - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: \u201eDarf ich S\u00e4tze aufbrechen?\u201c - Andreas Pavlic liest Mira Magdalena Sickingers &quot;F\u00dcR EUCH VERGOSSEN&quot;\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2024\/09\/18\/pavlic-besprechung-sickinger-vergossen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201eDarf ich S\u00e4tze aufbrechen?\u201c - 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