{"id":20355,"date":"2025-01-11T08:00:00","date_gmt":"2025-01-11T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=20355"},"modified":"2025-01-11T23:37:01","modified_gmt":"2025-01-11T22:37:01","slug":"lechner-besprechung-konttas-das-ave-maria-und-das-dopamin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/01\/11\/lechner-besprechung-konttas-das-ave-maria-und-das-dopamin\/","title":{"rendered":"Das Ave Maria und das Dopamin"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/lechner-reinhard\/\">Reinhard Lechner<\/a> liest<\/em><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/konttas-simon\/\"><em> <\/em>Simon Konttas<\/a>\u2019<em> Stille Stunden<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"340\" height=\"516\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0039.jpeg\" alt=\"Buchcover Stille Stunden von Simon Konttas\" class=\"wp-image-20358 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0039.jpeg 340w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0039-198x300.jpeg 198w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0039-99x150.jpeg 99w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0039-20x30.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0039-32x48.jpeg 32w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>In den Gedichten von Simon Konttas vermischen sich Autofiktionales, philosophische und spirituelle Sinnsuche sowie kritische Zeitbilder. Die Szenen, Personen und Artefakte sind schlicht, doch scharf gezeichnet. Diese Lyrik nimmt \u201eunsere Zeit\u201c unter die Lupe, die Gegenwart.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Sisyphus Verlag<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Dabei ist sie nicht mit dem Bilderreigen \u00fcberfrachtet, der das polyphone Hier und Jetzt auszeichnet und uns entsprechend gerne in zeitgen\u00f6ssischen Dichtungen begegnet. Es ist ein zur\u00fcckhaltender lyrischer Ton, den Form und Inhalt ergeben und in dem Konttas meist Allt\u00e4gliches beobachtet, manchmal schlie\u00dflich eine Art Lehre festh\u00e4lt. Im titelgebenden Gedicht hei\u00dft es:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Doch manchmal, in sehr stillen Stunden,\nwenn sorglos man dies, jenes denkt,\n\nsieht man die vertrauten Dinge\npl\u00f6tzlich so, als w\u00e4r\u2019n sie\u2019s nicht. \n<\/em>\nDie Gedichte in <em>Stille Stunden<\/em>, seinem f\u00fcnften Gedichtband, sind lose auf sechs Kapitel verteilt. Es begegnen uns geistig und geistlich inspirierte Sprachgeb\u00e4ude (Glaube, Philosophie, Musik), Mensch-Natur-Szenerien (Sommer-Winter, Stadt-Land, In-Beziehung-Sein, Alleinesein) und allt\u00e4gliche T\u00e4tigkeiten und Artefakte (Spazierg\u00e4nge, Autofahrten, Briefe schreiben). Die Tatorte und Metaphern vom menschlichen Alltag und von seinen Abgr\u00fcnden wiegt der Dichter sorgf\u00e4ltig ab in den Silben und Assonanzen lyrischer Formen \u2013 bei aller Sinnsuche und Ernsthaftigkeit schimmert aber auch der Humor durch, wie in dem Gedicht \u201eDas Grauen\u201c:<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Und du meinst\nwahnsinnig zu werden,\nweil dir in den Sinn kommt, dass es Menschen gibt,\ndie Trampolin springen oder sich dar\u00fcber streiten\nwer heute staubsaugen soll\n<\/em>\nBeim Dichten \u00f6ffnet sich uns ein Reflexionsraum, die T\u00fcr zu einer Kapelle, so k\u00f6nnte man es in Konttas\u2019 Bildsprache sagen. Im Vorgang des Schreibens, in der \u201estillen Stunde\u201c, k\u00f6nnen wir die kleinen und gro\u00dfen Dinge des t\u00e4glichen Lebens mit frisch erwachten, mit unverstellten Augen sehen.<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>In Europa und allen Genres zu Hause<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Konttas,1984 geboren in Helsinki und serbisch-finnischer Abstammung, ist Verfasser von Lyrik, Erz\u00e4hlungen und Romanen. Seine Ver\u00f6ffentlichungen in den verschiedenen Genres halten sich in etwa die Waage \u2013 eine handwerklich beachtliche Leistung, zwischen den Genres wechseln zu k\u00f6nnen. Es ist ein psychologischer Realismus und Spiritualismus, womit er den Figuren und Topoi in seinen Texten auf den Grund geht. Zuletzt ist der Gedichtband \u201eDer Lauf aller Dinge\u201c (2022) bei der Wiener Edition Melos erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben spirituellen und existenziellen Motiven fallen in den Gedichten \u00e4sthetische auf. Etwa klassische Musikst\u00fccke und die Wucht, die ihr Anh\u00f6ren beim lyrischen Ich ausl\u00f6st. Bach, Beethoven und Schubert kommen vor \u2013 so in den Gedichten \u201eIm Konzert\u201c oder \u201eGedanken beim Anh\u00f6ren eines Klavierkonzerts von J. S. Bach\u201c:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Als ich eines Nachts, so gegen dreiundzwanzig Uhr,\nwieder einmal Bach h\u00f6rte\n(das Klavierkonzert in G-Moll, BWV 1058)\nund der dritte Satz begann, da\nwurde mir klar (zumindest schien\u2019s mir so)\ndass ich meine Schw\u00e4chen verdecke\nund dass Langeweile und Schwermut\ndirekt proportional sind zur Angst,\ndie Tyrannen beim Namen zu nennen\n<\/em>\nAuch seiner nordischen Heimat entnimmt Konttas immer wieder Motive. So erscheinen etwa Naturph\u00e4nomene wie die \u201eMitternachtssonne\u201c:<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Im Zimmer, wo es d\u00e4mmert, hat\nein Streifen Lichts sich braun gelegt\nauf einen Stuhl, wie m\u00fcd und satt.\nIm Zimmer, wo sich nichts bewegt.\n<\/em>\nAuch Kissel, original \u201eKiiseli\u201c wird bedichtet, eine finnische Nachspeise aus Fruchtsaft, \u00e4hnlich der Roten Gr\u00fctze, oder ein typisches finnisches Haus (\u201eEin Haus\u201c).<\/pre>\n\n\n\n<p><strong>Die Moral der Gedichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Konttas ist ein Dichter, der \u201eklassische\u201c lyrische Formen und Stilmittel wie das Sonett oder den Kreuzreim einsetzt, so in \u201eUrbane Trag\u00f6die\u201c:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Von ihrem Ex ist ihr geblieben\nder Dildo aus dem Sextoyladen.\nSie ritzt sich, denn sie will ihn lieben.\nSie isst aus Frust nur Schokoladen.\n<\/em>\nEin wenig moralisch streng wirken diese Gedichte hier und da, die Strenge der Formen verleiht den Themen eine Absolutheit, wenngleich auch die Ironie jedenfalls ankommt. Und der Einsatz von Kreuzreim macht beim Lesen zwar Spa\u00df, aber \u201eSextoyladen\u201c und \u201eSchokoladen\u201c bilden phonologisch streng genommen keine identischen Reime, da nicht dieselben gesamten W\u00f6rter gereimt werden, sondern nur Silben dieser.<\/pre>\n\n\n\n<p>Auch im Sonett \u201eSo etwas wie eine Diagnose\u201c \u2013 dessen Verfassen bereits eine lyrische hohe Kunst ist \u2013 erhebt sich der moralische Zeigefinger gef\u00fchlt ein wenig sehr stramm:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Die Welt, wie sie lebt, ist allm\u00e4hlich vergreist.\nStra\u00dfen und Pl\u00e4tze sind uniformiert.\nDer Mensch ist gelangweilt und seelisch vereist\nund glaubt, er hat Sex, da er nur onaniert.\n<\/em>\nDie st\u00e4rksten Gedichte, und das sind im Band sehr viele, gelingen ihm, wenn Konttas in freien Rhythmen dichtet, etwa in \u201eMitternachtssonne\u201c. Wobei \u2026 In \u201eSeelische Osmose\u201c zum Beispiel gehen dem Dichter auch die Versma\u00dfe und Reime wie zauberhaft von der Hand und er\u00f6ffnen eine Atmosph\u00e4re stillen Erkenntnisgl\u00fccks:<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Seelische Osmose\n\nKommen Freunde aus der Fremde,\nsieht fremd aus das Bekannte.\nWohin ich meinen Kopf auch wandte,\nwar das Alte ohne H\u00e4nde,\nohne Kopf und Fu\u00df.\nAus der Fremde winkt ein Gru\u00df,\nnachdem ich ihn auch dorthin sandte.<\/em><\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kritiker des eigenen Werkes<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Nachwort zum Band hat Simon Konttas selbst verfasst. Es ist ein schwieriges Unterfangen, etwas Kluges, zugleich nicht Abgehobenes \u00fcber die eigenen Texte festzuhalten. Diese Aufgabe sollte nicht den Dichter*innen selbst gegeben werden, ihrerseits ist der Text Statement genug. Konttas meistert sie aber clever:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSo etwas wie ein Nachwort, oder: der Versuch, etwas zum Schluss zu sagen, was vielleicht gar nicht eigens gesagt werden muss, weil es sich von selbst versteht; was aber gesagt wird, weil dem Autor danach ist; m\u00f6ge man es ihm nachsehen \u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gedichte von Simon Konttas sind Bekenntnisse eines Geistlichen, eines Seel-Sorgers im w\u00f6rtlichen Sinn, dies ist schlie\u00dflich sein Brotberuf. Die Wiederkehr der literarischen Beziehung von Poesie und Spiritualit\u00e4t finden wir in der zeitgen\u00f6ssischen Dichtung wieder h\u00e4ufiger. In der \u00f6sterreichischen Dichtung etwa bei Bernadette Schiefer. In der internationalen hat etwa der Schotte John Burnside (1955\u20132024) ein lyrisches Werk hinterlassen, das mitunter von religi\u00f6sen Motiven gepr\u00e4gt ist. Der Deutschlandfunk-Journalist Burkhard Reinartz hat in seinem bemerkenswerten Beitrag \u201e<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/poesie-und-spiritualitaet-gottes-lebendiges-schweigen-100.html\">Poesie und Spiritualit\u00e4t. Gottes lebendiges Schweigen<\/a>\u201c 2018 ausf\u00fchrlich zu dieser Beziehung geschrieben. Wer die Gedichte von <em>Stille Stunden<\/em> liest, wird in sich diese Beziehung (wieder-)entdecken: \u201eUnd es rei\u00dft dich in das Hohe\u201c \u2013 dazu braucht man nicht gl\u00e4ubig zu sein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/konttas-simon\/\">Simon Konttas<\/a>:<em> <a href=\"https:\/\/www.sisyphus.at\/sisyphus\/index.php\/book\/view\/180\">Stille Stunden<\/a>.<\/em> Gedichte. Sisyphus Verlag, Wien und Klagenfurt, 2024. 116 Seiten. Euro 12, \u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: \u201eDas Ave Maria und das Dopamin\u201c- Reinhard Lechner liest Simon Konttas\u2019 \u201eStille Stunden\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":20385,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[357,584],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das Ave Maria und das Dopamin - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: \u201eDas Ave Maria und das Dopamin\u201c- Reinhard Lechner liest Simon Konttas\u2019 \u201eStille Stunden\u201c F\u00fcr die Poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/01\/11\/lechner-besprechung-konttas-das-ave-maria-und-das-dopamin\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Ave Maria und das Dopamin - 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