{"id":21341,"date":"2025-04-22T08:00:00","date_gmt":"2025-04-22T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=21341"},"modified":"2025-04-22T14:13:57","modified_gmt":"2025-04-22T12:13:57","slug":"ebner-besprechung-dreisprachige-lyrik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/04\/22\/ebner-besprechung-dreisprachige-lyrik\/","title":{"rendered":"Dreisprachige Lyrik"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/ebner-klaus\/\">Klaus Ebner<\/a> liest Andrea Zanzottos <em>Haiku f\u00fcr eine Jahreszeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:39% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"620\" height=\"950\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0144.webp\" alt=\"Buchcover \u201eHaikus\u201c von Andrea Zanzotto\" class=\"wp-image-21343 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0144.webp 620w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0144-196x300.webp 196w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0144-98x150.webp 98w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0144-370x567.webp 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0144-20x31.webp 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0144-600x919.webp 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0144-31x48.webp 31w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Der im Klever Verlag erschienene Lyrikband des Italieners Andrea Zanzotto ist dreisprachig. Sowohl die englische als auch die italienische Version stammen vom Autor. Dabei wurden die Gedichte zuerst englisch geschrieben und sp\u00e4ter von Zanzotto in seine Muttersprache \u00fcbersetzt. Die deutsche \u00dcbersetzung stammt von Theresia Prammer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Klever Verlag<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Andrea Zanzotto (1921\u20132011) war Dichter, \u00dcbersetzer, Drehbuchautor (unter anderem f\u00fcr Federico Fellini) und Essayist. Ebenso wie der Vater wurde er Antifaschist und bet\u00e4tigte sich gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im italienischen Widerstand. Er studierte Literatur in Padua und lernte sogar Deutsch, um Klassiker wie Goethe, H\u00f6lderlin und Heine im Original lesen zu k\u00f6nnen. Zanzotto z\u00e4hlt zu den bedeutendsten italienischen Lyrikern des 20. Jahrhunderts und pflegte Kontakte zu Giuseppe Ungaretti, Eugenio Montale, Salvatore Quasimodo, Italo Calvino und anderen. Er publizierte Lyrik und Essays, schrieb f\u00fcr italienische Zeitungen wie den \u201eCorriere della Sera\u201c und \u00fcbersetzte aus dem Franz\u00f6sischen. Bereits im Sommer 1984, in einer Phase schwerer Depression und einer Schreibkrise, begann er an den Haiku zu arbeiten. Diese, in zwei Sprachen verfasst, besch\u00e4ftigten ihn daher mehr als zwei Jahrzehnte. Die gesamte englisch-italienische Sammlung erschien erst ein Jahr nach Zanzottos Tod, und zwar in Chicago.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbersetzerin Theresia Prammer wurde 1973 in Nieder\u00f6sterreich geboren. Sie ist Romanistin, Autorin, \u00dcbersetzerin und Essayistin und \u00fcbersetzt aus dem Franz\u00f6sischen und Italienischen. Am Institut f\u00fcr Sprachkunst in Wien ist sie als Dozentin t\u00e4tig. Prammer lebt \u00fcberwiegend in Berlin. Neben der \u00dcbersetzung der Haiku steuerte sie zum Buch auch den Essay \u201eIn der Landschaft \/ schl\u00e4ft die Schrift\u201c zu Zanzottos Haiku-Produktion bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Zanzottos Haiku entstanden, wie bereits erw\u00e4hnt, \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum. Dass sie manchmal geradezu unerwartet auftauchten, beschreibt der Autor folgenderma\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Haiku eines unerwarteten Morgens\nvielleicht meiner \u2013 vielleicht Winke\noder Fl\u00fcstern aus entfernten Universen\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Die ersten Publikationen Zanzottos orientierten sich an einer hermetischen Lyrik ganz im Sinne Ungarettis und Montales. Sp\u00e4ter wandte er sich vom Hermetismus ab und verfasste eine klarere und teilweise elegische Lyrik. In den Haiku erkennen wir durchaus beide Einfl\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lockere Formen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Viele Gedichte, die au\u00dferhalb Japans als Haiku bezeichnet werden, halten sich nicht sklavisch an die Vorgaben der Gedichtform, sondern n\u00e4hern sich dieser lediglich an. Aus diesem Grund haben zahlreiche anderssprachige Haiku nicht exakt siebzehn Silben, sondern etwas mehr oder in Einzelf\u00e4llen sogar weniger, und die in klassischen Haiku verlangten Bez\u00fcge zu Jahreszeiten fehlen h\u00e4ufig. Zanzottos Gedichte sind hier keine Ausnahme, und deshalb bezeichnete er sie auch als \u201ePseudohaiku\u201c, wie dem Nachwort der \u00dcbersetzerin zu entnehmen ist. Eigene Titel f\u00fcr die einzelnen Gedichte gibt es keine, und die Texte orientieren sich mehr oder weniger nahe an der klassischen Haiku-Form; zumeist sind etwas mehr als 17 Silben vorhanden, und vereinzelt gibt es sogar Vierzeiler. Viele Gedichte, die au\u00dferhalb Japans als Haiku bezeichnet werden, halten sich nicht sklavisch an die Vorgaben der Gedichtform, sondern n\u00e4hern sich dieser lediglich an. Aus diesem Grund haben zahlreiche anderssprachige Haiku nicht exakt siebzehn Silben, sondern etwas mehr oder in Einzelf\u00e4llen sogar weniger, und die in klassischen Haiku verlangten Bez\u00fcge zu Jahreszeiten fehlen h\u00e4ufig. Zanzottos Gedichte sind hier keine Ausnahme, und deshalb bezeichnete er sie auch als \u201ePseudohaiku\u201c, wie dem Nachwort der \u00dcbersetzerin zu entnehmen ist. Eigene Titel f\u00fcr die einzelnen Gedichte gibt es keine, und die Texte orientieren sich mehr oder weniger nahe an der klassischen Haiku-Form; zumeist sind etwas mehr als 17 Silben vorhanden, und vereinzelt gibt es sogar Vierzeiler.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">S\u00fc\u00df-saurer Bl\u00fctenflug\nFreiheit, die Arten\nvon Weiten erschafft \u2013\nnichts mit niemand im Zwist\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Alle drei Sprachen sind auf einer Seite versammelt. Eine Anordnung, bei der die jeweils n\u00e4chste Sprache etwas einger\u00fcckt wird, vermittelt den Eindruck einer Kaskade. Beim folgenden Haiku, das im Englischen die japanische Siebzehnsilbigkeit einh\u00e4lt, sieht das so aus:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Parallel worlds, roots\nof vitreous deep languages \u2013\nbubbles weep in throats\n\n\tMondi paralleli, radici\n\tdi vitrei profondi linguaggi \u2013\n\tbolle piangono in gole\n\n\t\tParallelwelten, Wurzelwerk\n\t\tgl\u00e4serner Tiefensprachen \u2013\n\t\tBlasen, die in Kehlen weinen\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Andrea Zanzotto besch\u00e4ftigte, als er Mitte der Achtzigerjahre begann, an diesen Texten zu arbeiten, die Gefahr eines etwaigen Verstummens. Die Form des Haiku reduziert Sprache auf ein Minimum, und auch die syntaktische und lexikalische Eigenart des Englischen kam dem Autor bei seinen \u00dcberlegungen sehr entgegen. Wohl aus diesem Grund entstanden die Gedichte zuerst auf Englisch und wurden erst sp\u00e4ter von Zanzotto selbst ins Italienische \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ephemere Gedanken<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Andrea Zanzotto hatte sich auch als Kritiker mit der Form des Haiku auseinandergesetzt. Er sch\u00e4tzte die knappe, lyrische Form und empfand die Gedichtzeilen als etwas T\u00e4nzerisches, da man mit wenigen Worten eine ungeheure Dichte und Vielschichtigkeit erzeugen kann. Sperrig-Hermetisches steht neben leicht Zug\u00e4nglichem, manches wird wiederholt evoziert. So taucht der Mohn mehrmals auf, der Wonnemonat Mai spielt eine gewichtige Rolle, \u201eKirschbaum\u201c oder \u201eRegenschirm\u201c lieb\u00e4ugeln wohl mit surrealen Effekten.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Gedichte klingen f\u00fcr mich sehr pers\u00f6nlich: kurze Aufzeichnungen, gar Notizen, Minimaltexte, die sich kaum in etwas Gr\u00f6\u00dferes einordnen lassen. Oft sind es ephemere Gedanken und zuf\u00e4llige Beobachtungen, die allerdings durch das Festhalten im Haiku ihrer Verg\u00e4nglichkeit entzogen wurden.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Dunkle, elektrische Wolkenbank:\nkein Auge kann die Verbrechen\nder Eklipse gegen die Sonne aufdecken\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Auch gesundheitliche Probleme, mit denen der Autor in jungen Jahren zu k\u00e4mpfen hatte, kommen zur Sprache:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Bl\u00fctenbl\u00e4tter Pusteblumen\nNasen erwachen zu Niesen\nalles ist Allergie\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Der obige Text brachte mich ja zum Schmunzeln. Da wurde doch tats\u00e4chlich die j\u00e4hrlich erlittene Pollenflugzeit der Heuschnupfenallergiker auf ein Haiku verknappt!<\/p>\n\n\n\n<p>Zanzottos Haiku z\u00e4hlen zum Alterswerk des Autors, und die Tatsache, dass er im Gegensatz zu seinen anderen Publikationen so viele Jahre an diesen Texten gearbeitet hat, vermittelt ihnen eine Art Sonderstellung innerhalb des lyrischen Werkes. Zudem lagen zwischen dem englischen Original, ich m\u00f6chte es \u201eErst-Original\u201c nennen, und der \u00dcbertragung ins Italienische, dem \u201eZweit-Original\u201c, mehrere Jahre, merkt Theresia Prammer in ihrem Essay an. Dass durch diesen Abstand eine vertiefende Reflexion stattfand, die sich m\u00f6glicherweise auch in einer behutsamen \u00dcberarbeitung der englischen Verse niederschlug, w\u00fcrde ich durchaus annehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss noch ein Gedicht in allen drei Sprachen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Poppies, no drops of innocent blood\nno funny flashes of wheat:\nwildly sweet the world kisses me\n\n\tPapaveri, non gocce di sangue innocente\n\tnessun guizzo scherzoso nel tappeto di grano:\n\tselvaggio e dolce mi bacia il mondo\n\n\t\tMohn, nicht Tropfen unschuldigen Blutes\n\t\tkein lustiges Flitzen im Kornteppich:\n\t\tWild und s\u00fc\u00df k\u00fcsst mich die Welt\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Theresia Prammers exzellente \u00dcbersetzung trifft einerseits genau den Ton der beiden Originale, andererseits f\u00fcgen sich die deutschen Verse perfekt in die lyrische Gesamtheit ein. Der Gedichtband erschien als Broschur im Klever Verlag, und der reichhaltige Anhang, der nicht nur Prammers Essay, sondern auch zwei theoretische Texte von Zanzotto enth\u00e4lt, rundet diese handliche Ausgabe in perfekter Weise ab.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Andrea Zanzotto: <em><a href=\"https:\/\/klever-verlag.com\/buecher\/haiku\/\">Haiku f\u00fcr eine Jahreszeit<\/a><\/em>. Englisch und Italienisch: Andrea Zanzotto. \u00dcbersetzung: Theresia Prammer. Klever Verlag, Wien, 2025. 110 Seiten. Euro 20,\u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: \u201eDreisprachige Lyrik\u201c &#8211; Klaus Ebner liest Andrea Zanzottos \u201eHaikus f\u00fcr eine Jahreszeit\u201c erschienen im Klever Verlag <\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":21343,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[506],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Dreisprachige Lyrik - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: \u201eDreisprachige Lyrik\u201c - Klaus Ebner liest Andrea Zanzottos \u201eHaikus f\u00fcr eine Jahreszeit\u201c erschienen im Klever Verlag\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/04\/22\/ebner-besprechung-dreisprachige-lyrik\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Dreisprachige Lyrik - 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