{"id":21515,"date":"2025-05-06T08:00:00","date_gmt":"2025-05-06T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=21515"},"modified":"2025-05-15T08:22:38","modified_gmt":"2025-05-15T06:22:38","slug":"wimmer-mazohl-besprechung-die-raetselhafte-uneindeutigkeit-der-sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/06\/wimmer-mazohl-besprechung-die-raetselhafte-uneindeutigkeit-der-sprache\/","title":{"rendered":"Die r\u00e4tselhafte Uneindeutigkeit der Sprache"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/wimmer-mazohl-erika\/\">Erika Wimmer Mazohl<\/a> liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/ferner-katharina-j\/\">Katharina Ferners<\/a>&nbsp;<em>salamanderin<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">der himmel birgt eine erz\u00e4hlung aus regenf\u00e4den\nliege mit feuchtem gesicht am fauteuil\nso verschl\u00e4ft der vormittag seine bestimmung (\u2026)<\/pre>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:44% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner-640x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21519 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner-640x1024.jpeg 640w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner-188x300.jpeg 188w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner-94x150.jpeg 94w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner-370x592.jpeg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner-20x32.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner-600x960.jpeg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner-30x48.jpeg 30w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Drei Verszeilen, und jede einzelne deutet auf eine Geschichte, die die geneigte Leserin oder der Leser \u00f6ffnen und nachzeichnen kann, wenn sie oder er denn will. Der herabrollende Regen erinnert per se an einen Geschichtsfaden, der beginnt, eine zeitlang fortl\u00e4uft und irgendwo im Ungewissen endet. Was f\u00fcr ein sch\u00f6nes Bild! <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Limbus Lyrik<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Dort oben im Himmel, da, wo wir mit unserer Vernunft alleine nicht hinkommen, sind unendlich viele Texturen ineinander verwoben, Geschichten also, die der Himmel bezeugt, weil er seit jeher \u00fcber allem pr\u00e4sent ist.&nbsp;Fluide, nie ganz festzulegende Geschichten sind es, Geschichten &#8211; regengleich, w\u00e4ssrig -, in die Erfahrungen und Gef\u00fchle hineingewirkt sind, in denen die Fakten nicht die Oberhand behalten. Das Ich liegt denn auch mit feuchtem Gesicht da, vielleicht haben Tr\u00e4nen der Trauer oder R\u00fchrung die Haut benetzt, vielleicht war es auch ein durchs offene Fenster gewehter Regenschauer \u2013 oder doch eher eine Emotion, die sich in den Schlaf dr\u00e4ngt?<\/p>\n\n\n\n<p>Um welche Art Schlaf handelt es sich? Ist es ein Tagtraum? Ist es Philosophie, da die Zeit ins Spiel gebracht wird? Und um welche Bestimmung geht es? Man mag an ein Vorhaben, an eine Art Ziel denken, doch dieses gewisse Etwas wird auch in den darauffolgenden Zeilen nicht n\u00e4her beleuchtet. Das Schicksal, die Bestimmung bleibt offen wie der Vormittag, der ja erst ein Auftakt des Tages ist, der sich in den Mittag und Nachmittag hinein entwickeln wird und so manches noch mit sich bringen mag. Eine Kl\u00e4rung vielleicht, die Erhellung der Stimmung oder was auch immer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Schiff und der Hafen&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliche \u00dcberlegungen k\u00f6nnte man anhand vieler Verse in Katharina Ferners Gedichtband&nbsp;<em>salamanderin&nbsp;<\/em>anstellen. Gelegenheit dazu g\u00e4be es reichlich, aber andererseits m\u00fcsste all das auch gar nicht ausgedeutet oder aufgeschrieben sein, man kann auch einfach dar\u00fcber hinwegschweifen. Denn man gewinnt lesend mehr und mehr den Eindruck, dass die Autorin prim\u00e4r die fortw\u00e4hrende Poetisierung des Alltags betreibt und damit vielleicht schon alles erreicht ist, was diese Texte erreichen wollen. Wenn sie denn \u00fcberhaupt etwas wollen. Aber ja, ich denke schon, dass sie ein Ziel haben und nicht beliebig sind. Sie lassen die tiefere Schicht des Allt\u00e4glichen austropfen \u2013 oder eher einfach hervorstr\u00f6men und sich ausbreiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Weil die Tiefenstrukturen des Sprachlich-Kommunikativen und des Lebens mindestens gleich wichtig sind wie die offensichtlichen Dinge, die zutage treten und \u00fcblicherweise als erstes und einziges wahrgenommen werden. Uns f\u00fcr die Regenf\u00e4den, die Rauchschwaden und die treibenden Nebel, f\u00fcr die Nischen und L\u00fccken der Tage und N\u00e4chte zu sensibilisieren, ist in der Tat eine Absicht, die einem Gedichtband gut ansteht. Durchaus bodenverhaftet auf der einen Seite &#8211; die Verse beziehen sich h\u00e4ufig auf ganz Allt\u00e4gliches &#8211; werden Beziehungen ebenso wie Umgebungen oder Gegenst\u00e4nde angesprochen, zugleich wird das Dazwischen- und Darunterliegende ins Augenmerk genommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ew\u00e4re einmal gerne der hafen und nicht immer das schiff\u201c, hei\u00dft es in einem Vers, der auf der Coverr\u00fcckseite zitiert wird und damit vermutlich eine Schl\u00fcsselaussage enth\u00e4lt. W\u00e4re einmal gerne das Empfangende und Bewahrende und nicht das handelnde Element, w\u00e4re gerne einmal der ausgeruhte und nicht der ersch\u00f6pfte Teil, so k\u00f6nnte man vielleicht diesen Satz deuten. In der Dichotomie scheint mir eine feministische Fragestellung zu liegen. W\u00e4re gern einmal passiv und m\u00fcsste nicht immer aktiv sein, so k\u00f6nnte man dieses Thema weiterspinnen \u2013 aber folgt man damit noch der Absicht der Dichterin? W\u00e4re gern, so lautet der folgende Vers, \u201enicht immer das schiff dessen navigationssystem auf der strecke ausf\u00e4llt\u201c. Ich w\u00e4re gern geborgen und in Sicherheit, ein Schiff im Hafen. Nicht eines, das umherirrt und weder Zusammenhang noch Ziel kennt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Versen wie diesen, und es gibt viele davon, erweist sich Katharina Ferner als eine Autorin, die bei allem Sinn f\u00fcr das Allt\u00e4gliche auf der einen Seite immer wieder auch auf den Grund des menschlichen Daseins taucht und Befindlichkeiten ausmacht, die l\u00e4ngst nicht mehr das gew\u00f6hnliche Leben betreffen, sondern weit dar\u00fcber hinausweisen. Wir alle sind Schiffe, deren Navigationssysteme (mitunter, immer wieder\u2026) ausfallen, wir sind schlie\u00dflich Menschen und keine Roboter. Und viele von uns sind gegenw\u00e4rtig ersch\u00f6pft, auch und vor allem die Frauen. Die titelgebende Salamanderin mutet wie ein weibliches Tierwesen an, das mit der Conditio humana auf Tuchf\u00fchlung steht. Das Cover zeigt ein Bild von Ula Sveik: zwei kohlrabenschwarze F\u00fc\u00dfe, die \u00fcber Feuer zu gehen scheinen und trotz der Tatsache, dass sie verkohlt sind, immer noch weiter gehen (m\u00fcssen).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Leichte und Schwebende<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Was ich an diesem Gedichtband mag, ist das Leichte und Schwebende, das trotz des existenziellen Untertons nie verloren geht. Das lyrische Ich ist jung und weiblich, das erf\u00e4hrt man nicht direkt, aber man sp\u00fcrt es auf jeder Seite. Flankiert wird dieses Ich von einem Du, das nicht starr immer dasselbe zu sein scheint, das mal weiblich, mal m\u00e4nnlich schillert, das Erotik evoziert oder einfach nur begleitet, kommuniziert, da und dort Gedanken anregt oder tr\u00f6stet. Das lyrische Sprechen ist wahrhaftig kommunikativ, auch dann, wenn es ein Selbstgespr\u00e4ch ist oder stumme Zeugen anspricht. Es unterh\u00e4lt sich beispielsweise mit Ingeborg Bachmann, etwa mit dem Prosatext \u201eDas drei\u00dfigste Jahr\u201c, oder es bezieht sich auf die bekanntlich komplexe Beziehung von Ingeborg Bachmann mit Max Frisch. Es sind sprachliche Geb\u00e4rden, die Referenzen ausloten und Bez\u00fcge offenlegen, die der Autorin wichtig sind, diese aber nicht durchexerzieren. Auch hier wirkt das Fluide, die Offenheit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein sich Vorantasten in einer Sprache, der die Sprechende nicht ganz zu trauen scheint. Sie gibt sich launig und l\u00e4sst die Sprache brechen, setzt Pausen, widersetzt sich dem Hin und Her eines herk\u00f6mmlichen Dialogs und unterwandert sprachliche Gewohnheiten. Sie deutet die Gewalt an, die patriarchalen Beziehungen innewohnt und weibliche Erfahrung pr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">w\u00fcrde dir gerne zusehen\nwie du mir langsam rauch entgegenbl\u00e4st\nkurze atemw\u00e4rme\ndie glut leuchtet in der dunkelheit\ndie asche verl\u00e4ngert den blick\nin mir eine ungeduld der ich nicht nachgeben m\u00f6chte\ndas feuerzeug rei\u00dft mir die haut auf\ndein rauch riecht anders\nich wei\u00df wie es sich anf\u00fchlt wenn sich unsere finger ber\u00fchren\nwenn du mir feuer gibst\nwie du mir feuer gibst\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Wie Ingeborg Bachmann es einst vorgezeigt hat: Weibliches Schreiben hat die Kraft, sich den Machtverh\u00e4ltnissen nicht zuletzt in der Sprache, dem Sprechen zu widersetzen. In diese Lesart (der Rezensentin) f\u00fcgt sich das durchgehende Switchen zwischen Hochsprache und Dialekt ein: Jeder Gedichtabschnitt wird quasi in den Dialekt \u00fcbersetzt, der wohl das Salzburgische repr\u00e4sentiert, da die Autorin Salzburgerin ist. So genau kann ich das als Leserin jedoch gar nicht sagen, es handelt sich jedenfalls um ein \u00f6sterreichisches Idiom, das den in Hochsprache verfassten Text meines Erachtens in erster Linie: erweitert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">du tr\u00e4gst das meer in den augen\nwozu brauche ich den seegang\nausgel\u00f6st durch deinen blick\n\ndia schwappt es mea aus die augn\nwozu brauch i den seegong\nausgl\u00f6st durch dei gschau\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Da und dort k\u00f6nnte man meinen, dass der Dialekt die Hochsprache konterkariert, da er jeweils eine neue und andere Stimmung einf\u00fchrt. Als wolle der dialektale Abschnitt sagen: Es ist nicht so, sondern so. Zum Beispiel nicht so k\u00fchl, sondern warm. Die Dialektversion liefert eine w\u00e4rmere F\u00e4rbung. Im Grunde deutet die Dialektversion aber nicht auf etwas Anderes, auf einen Gegenpol, der Dialekt \u00fcberblendet den Text und erweitert ihn damit in seiner Wirkung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Sprache ausloten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Und genau das scheint mir ein Hinweis darauf zu sein, dass Katharina Ferner in erster Linie die Sprache abklopft, sie erforscht und erprobt. Sie m\u00f6chte, so scheint es, in der Doppelung, die nie ganz deckungsgleiche \u00dcbersetzung ist, die Dimensionen der Sprache ausloten. Und was sie damit erreicht, ist nicht etwa, dass man sich langweilt, weil man beim Lesen denselben Inhalt, das gleiche Sprechen noch einmal erf\u00e4hrt. Nein, sie bewirkt damit, dass man sich als Leserin begl\u00fcckt f\u00fchlt \u00fcber die Vielstimmigkeit der einen Sprache: Hochsprache und Dialekt sind wie zwei Glocken, die ineinander klingen, einander \u00e4hneln und dann doch wieder ganz anderes sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit ist&nbsp;<em>salamanderin<\/em>&nbsp;f\u00fcr mich ein Buch, das in die Geheimnisse des Lebens, Sprechens und Kommunizierens einf\u00fchrt und letztlich auf die r\u00e4tselhafte Uneindeutigkeit der Sprache verweist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/ferner-katharina-j\/\">Katharina Ferner<\/a>:&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.limbusverlag.at\/buecher\/salamanderin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">salamanderin<\/a><\/em>. Gedichte. Limbus, Innsbruck\u2013Wien, 2025. 96 Seiten, \u20ac 15,\u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: \u201eDie r\u00e4tselhafte Uneindeutigkeit der Sprache\u201c &#8211; Erika Wimmer Mazohl liest Katharina Ferners \u201esalamanderin\u201c f\u00fcr die Poesiegalerie<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":21519,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[228,352],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die r\u00e4tselhafte Uneindeutigkeit der Sprache - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: \u201eDie r\u00e4tselhafte Uneindeutigkeit der Sprache\u201c - Erika Wimmer Mazohl liest Katharina Ferners \u201esalamanderin\u201c f\u00fcr die Poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/06\/wimmer-mazohl-besprechung-die-raetselhafte-uneindeutigkeit-der-sprache\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die r\u00e4tselhafte Uneindeutigkeit der Sprache - Poesiegalerie\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Besprechung: \u201eDie r\u00e4tselhafte Uneindeutigkeit der Sprache\u201c - Erika Wimmer Mazohl liest Katharina Ferners \u201esalamanderin\u201c f\u00fcr die Poesiegalerie\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/06\/wimmer-mazohl-besprechung-die-raetselhafte-uneindeutigkeit-der-sprache\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Poesiegalerie\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/facebook.com\/poesiegalerie\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-05-06T06:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-05-15T06:22:38+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-salamanderin-von-Katharina-Ferner.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"644\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1030\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Amabelle K\u00fcng\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Amabelle K\u00fcng\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/06\/wimmer-mazohl-besprechung-die-raetselhafte-uneindeutigkeit-der-sprache\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/06\/wimmer-mazohl-besprechung-die-raetselhafte-uneindeutigkeit-der-sprache\/\"},\"author\":{\"name\":\"Amabelle K\u00fcng\",\"@id\":\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/#\/schema\/person\/26491478846b58135cab83779a6f85f6\"},\"headline\":\"Die r\u00e4tselhafte Uneindeutigkeit der Sprache\",\"datePublished\":\"2025-05-06T06:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-05-15T06:22:38+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/06\/wimmer-mazohl-besprechung-die-raetselhafte-uneindeutigkeit-der-sprache\/\"},\"wordCount\":1316,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/#organization\"},\"keywords\":[\"Erika Wimmer Mazohl\",\"Katharina J. 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