{"id":21532,"date":"2025-05-11T08:00:00","date_gmt":"2025-05-11T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=21532"},"modified":"2025-05-11T09:15:11","modified_gmt":"2025-05-11T07:15:11","slug":"peer-besprechung-und-jedes-zeichen-stirbt-mir-in-der-hand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/11\/peer-besprechung-und-jedes-zeichen-stirbt-mir-in-der-hand\/","title":{"rendered":"und jedes Zeichen stirbt mir in der Hand"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/peer-alexander\/\">Alexander Peer<\/a> liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/steinbacher-lydia\/\">Lydia Steinbachers<\/a>\u00a0<em>Neue Tage<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:40% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"160\" height=\"250\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22-Neue-Tage22-von-Lydia-Steinbacher.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21535 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22-Neue-Tage22-von-Lydia-Steinbacher.jpeg 160w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22-Neue-Tage22-von-Lydia-Steinbacher-96x150.jpeg 96w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22-Neue-Tage22-von-Lydia-Steinbacher-20x31.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22-Neue-Tage22-von-Lydia-Steinbacher-31x48.jpeg 31w\" sizes=\"(max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Bei vielen Bildern von Lydia Steinbachers Band&nbsp;<em>Neue Tage<\/em>&nbsp;ergeht es mir wie einst beim Versuch, Fische mit blo\u00dfen H\u00e4nden zu fangen. Im gebirgigen Flussbett stehend, die bissige K\u00e4lte \u00fcber die Waden emporklettern f\u00fchlend und gleichzeitig gebannt auf dieses kreiselnde Etwas unter der Oberfl\u00e4che des Wassers blickend. Im Kopf verdichtete sich dabei das Ziel: Mit gekonntem Kniff w\u00fcrde es mir schon gelingen, den Fisch zu packen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Septime Verlag<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Jedoch: Oft ergab sich nicht einmal ein fl\u00fcchtiger Kontakt, eine abweisende Pranke des fliehenden Fisches musste ich schon als l\u00e4cherlichen Erfolg verbuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in Steinbachers Lyrikband scheinen mir so viele Bilder zu funkeln. Sie bewegen sich durch die Texte wie flinke Fische, tauchen auf und verschwinden wieder, kaum dass ich einmal innegehalten habe, um dar\u00fcber nachzudenken. Sie haben vielmehr mich am Haken und nicht umgekehrt, weil ich meine, sie w\u00e4ren unter der Oberfl\u00e4che doch fassbar, ich m\u00fcsse nur zugreifen. Gel\u00e4nge es mir, dieses oder jenes glitschige Bild in meine entschlossenen H\u00e4nde zu nehmen, w\u00fcrde ich es schon auf das Ufer des Verstehens heben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber dann entziehen sich die metaphorischen Fische Lydia Steinbachers, und ich stehe im Buch wie im eisigen Fluss. Gewiss ist, es handelt sich nicht blo\u00df um eine Art. W\u00e4re es die Bachforelle, k\u00f6nnte ich sie mir durch die Wiederholung als solche erschlie\u00dfen, ich k\u00f6nnte Vergleiche anstellen, w\u00fcsste etwas \u00fcber die Identit\u00e4t. Es tummeln sich hier allerdings so viele verschiedene Arten, dass es mir erscheint, nicht alle seien heimisch. Vermutlich ist es au\u00dferdem ein Trugschluss, dass es sich um Fische handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie eine Erl\u00f6sung taucht im Gew\u00e4sser dieser Poesie das Gedicht \u201eHeimkehr\u201c auf:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">(\u2026)\nDu fragst ob ich hungrig bin\ndoch du streckst nur die Zunge heraus\nam spitzen Ende ein Kristall\ndeine K\u00e4lte gl\u00e4nzt\n\nDu sagst es ist lang her\nder Ort ist zur G\u00e4nze besetzt\nvereinzelt sterben die Rehe am Feld\nder Mond der wei\u00dfe Schattengeber\n\nDu bittest mich zu gehen\nobwohl ich nie gekommen bin\nauf allen Stufen die stechende Leere\neines verflogenen Vogels\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Wie sehr man die einzelnen Motive als romantisch bezeichnen will, ist nicht entscheidend, entscheidend ist die Einheitlichkeit der Bilder durch die Bez\u00fcge zu einer Heimat, die man verlassen muss, will man sein Leben bewahren. Es ist ein Schmerz, der sich in verschiedenen Sujets \u00e4u\u00dfert. Im gleichen Gedicht findet sich dieses Bild: \u201ewir stehen in einem Nebelgewand, am Beginn der Stufen\u201c. Dieses Nebelgewand streifen diese Gedichte immer wieder \u00fcber. Zwar finden sich Bez\u00fcge zu Landschaften, es finden sich allerlei Vogelarten, Tiere und die Pflanzen mischen sich auch poetisch ein. Es sind Wald- und Wiesen-Orte. Es ist das Gew\u00e4sser, auf das wieder und wieder Bezug genommen wird, und doch wei\u00df man selten, wo genau man sich befindet. Wo soll man da also anfangen, um diese hermetischen Texte enth\u00fcllend zu bedenken?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Einmal fange ich an<\/strong>\n\nEin jahrelanges Nachrichtenhinterlassen\njedes Wort immer danach\nich tauche nach Steinen im Fluss\nhier sind die Adern\nund Versteinerungen\nhier habe ich dich belehrt\nich lege die Hand auf den Grund\n\nAber einmal fange ich an\nunsere Sprache zu vergessen\nund jedes Zeichen stirbt mir in der Hand\ndie sp\u00e4te Fremdheit niemals\nin dieser Echtheit vorgestellt\nfalsch \u00fcbersetztes Fl\u00fcstern\nbis demn\u00e4chst\n\nEines Tages findest du\nim Scheitholz mein offenes Buch\nund ab und zu im Uferwald\ndurch die Bl\u00e4tter liest du mir\nin irgendeiner alten Sprache\nmeine Tr\u00e4ume und\nmeine Fehler heraus\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Wenn die Zeichen in der Hand sterben, dann haben die alten Benennungen ihre Kraft eingeb\u00fc\u00dft. Sie k\u00f6nnen nichts mehr bezeugen. Ihr Inhalt ist leer. Neue Tage m\u00fcssen wohl insbesondere solche sein, die die ausgetretenen Pfade der Metaphorik hinter sich lassen, um vital sein zu k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich appelliert auch dieses Gedicht an einen inneren Wandel durch Verstehen. Das \u201eoffene Buch\u201c im \u201eScheitholz\u201c&nbsp;ist eines vor dem Buchdruck, es sind Bl\u00e4tter, die vor dem Beginn der Aufzeichnungen zu finden sind, und die alte Sprache meint wohl eine Ursprache, die wom\u00f6glich lange vor den indoeurop\u00e4ischen Sprachen die Dinge zu bezeichnen wusste. Erst dann lassen sich die Tr\u00e4ume und auch Fehler als solche erkennen. Begleitet sind die Gedichte von Illustrationen der Autorin: Sie zeigen beispielsweise durchl\u00f6cherte Bl\u00e4tter oder d\u00fcrre \u00c4ste und erg\u00e4nzen diese Texte programmatisch. Auch diese visuellen Zeugnisse erweisen sich als fl\u00fcchtig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erweiterte Sinneserfahrung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Ganz am Beginn dieses opaken Bandes findet sich ein Verweis auf das Tintinnabulum. Das ist ein Gegenstand f\u00fcr Zeremonien. Es handelt sich um ein Gl\u00f6ckchen unter einem Seidenschirm, das Priester auf einer Tragstange hochhalten und mit leichtem Gebimmel damit eine Gruppe anf\u00fchren. Etwas Magisches geht von dieser akustischen Autorit\u00e4t aus. Es sch\u00e4len sich aus dem Licht die Gestalten, aber dann stellt sich die Frage, wohin gehen wir \u00fcberhaupt? Explizit stellt Steinbacher im ersten Gedicht die \u201eFrage woher das Nachhausegehen kommt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Novalis\u2019 ber\u00fchmte Antwort auf die Frage, wohin wir gehen, lautet bekanntlich: \u201eImmer nach Hause.\u201c Der ganze Band scheint sich in einen Dialog mit einer anderen Welt, einer in der Wirklichkeit verpackten, r\u00e4tselhaften Welt begeben zu wollen. Ein Indiz daf\u00fcr liefert das titelgebende Gedicht, dessen Anfang so lautet:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Es ragt den Frauen und M\u00e4nnern unbeherrschbar aus der Hand\ndas Neuerworbene ist ungez\u00e4hmt und wandelt seinen Zweck\nnur ein Philister zittert an dem \u00dcbertritt zu neuen Tagen\n\nSchon umgepfl\u00fcgt st\u00f6\u00dft dieses Feld den Schmerz von sich\nwenn jetzt die Feder in die St\u00e4dte leere Fluren schreibt\nZeit und Waffe \u00e4ndern ihre Richtung mit den B\u00f6sewichten\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Dieser Ackerbau einer neuen Weltbetrachtung f\u00fchrt allerdings mehrfach zu beinahe babylonischem Bildersturm, der sich bei aller Liebe zum anarchischen und rhetorischen \u00dcbermut nur als Collage verstehen l\u00e4sst und nicht als eine Verbindung innerer Art. Die zweite Strophe des Gedichts \u201eAufbruch\u201c&nbsp;ist dabei stellvertretend f\u00fcr etliche andere zu werten:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Jemand streckt einen Stock aus dem Paravent\nein Fremder ohne Wagen ohne Spezerei\nja ohnehin zu alt f\u00fcr diesen Streich \u2013 ein Bellen Einbildung\nwie vor dem Wiesenst\u00fcck: hier k\u00f6nnte es sein\nim kurzen Blick zur\u00fcck, der Krokus bl\u00fcht sich frei\n(dormante Zwiebeln in der Tasche)\nh\u00e4ng uns nicht ab! grauer Mantel am Pfade\ndurchs trockene Ge\u00e4st\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Gierig greife ich nach dem Stock und m\u00f6chte mit dem Fremden, der einem Schalk \u00e4hnelt, gerne Streiche \u00fcben, aber dann frage ich mich, weshalb ich dazu einen Wagen brauche und was diese Zwiebeln zu bedeuten haben? Schlummern sie deshalb, weil sie noch ihre besten Tage vor sich haben und erst austreiben m\u00fcssen, ebenso wie der Schalk austreiben muss, um seine Streiche konsequent zu praktizieren? Zwar steht auch der Krokus wie so viele Pflanzen in der Mythologie f\u00fcr den Wandel, aber dann bleibt mir das Bild zu kryptisch! Nach dem Lesen dieses Gedichts am Zenit des Tages mache ich mir launisch ein Safranrisotto, um mich mit dem Krokus wieder zu vers\u00f6hnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal ist das Bohren in diesen Gedichten am\u00fcsant und verf\u00fchrt zu verwegenen Bildern. Aber oft ist es m\u00fchsam, so ganz ohne hilfreichen Kompass durch die Felder zu streifen. Am st\u00e4rksten ist Steinbachers Band in einigen klaren Bildern und den stringenten Gedichten. Sie lassen immer noch genug Spielraum f\u00fcr Interpretation, sie legen ein Bild an, deuten es aber nicht aus. So wie hier:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>An meinem Grab gesprochen<\/strong>\n\nH\u00f6re ich deine Stimme wie schon lange nicht\nals h\u00e4ttest du mich tr\u00e4nenweich\n\nvon einer Unternehmung ausgeschlossen\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Da erschlie\u00dft sich mir die ganze Tragik der Zur\u00fcckgelassenen, die weiter ein Leben f\u00fchren m\u00fcssen und doch der oder dem Verstorbenen verbunden bleiben, sich schwer l\u00f6sen k\u00f6nnen und eine neue Zuneigung oder gar wiedergewonnene Lebensfreude als Verrat auffassen. Umso mehr, wenn dann erst der Abschied so richtig ins Herz f\u00e4hrt und ein anderer Lebender den Toten verdr\u00e4ngt und fast vergessen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Gedichte sind nicht verpflichtet, seismographisch Befindlichkeiten festzuhalten, aber sie profitieren von einer emotionalen Richtung und einer Bilderwahl, die sich dialogisch und deutbar verh\u00e4lt. Gut zeigt sich das an diesem Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Im Caf\u00e9 am Kathedralenplatz\n<\/strong>\n\nIch blase ein Loch in den Milchschaum\nzwei Kinder spielen im Kathedralenschatten\njeden Abend l\u00f6scht er den Platz\nman l\u00e4sst mir den Stuhl und den Tisch\ndie Kinder laufen ihre Bahnen\nund keine Bahn um mich\nich sitze in den Sommer\ndurch den Herbst und \u00fcberhaupt viel l\u00e4nger\ndie Kinder sind schon keine Kinder\nich sehe sie im Brautgewand vorm Kathedralentor\ndie Tauben plustern ihr Gefieder\nsie altern scheinbar nicht\nich zahle f\u00fcr die vielen Jahre\neinen hohen Preis\n<\/pre>\n\n\n\n<p>So klar und dennoch anspielungsreich sind manche dieser Gedichte, sie beruhigen neben dem flirrenden Bildersturm, der mich manchmal taumelnd niedersinken l\u00e4sst. Doch einige Male fasse ich tats\u00e4chlich ins tiefe Wasser, wo mir ein goldgl\u00e4nzender Fisch freudig entgegenschwimmt und gierig in meine H\u00e4nde fl\u00fcchtet:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">(\u2026)\nich huste mir die Seele\nin das Nachttischlicht\ndu l\u00e4sst es noch\nein bisschen hell\nbis jetzt.\n<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/steinbacher-lydia\/\">Lydia Steinbacher<\/a>:\u00a0<em><a href=\"http:\/\/www.septime-verlag.at\/Buecher\/buch_neue_tage.html\">Neue Tage<\/a><\/em>. Septime, Wien, 2024. 120 Seiten. 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