{"id":21601,"date":"2025-05-26T08:00:00","date_gmt":"2025-05-26T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=21601"},"modified":"2025-06-08T13:41:01","modified_gmt":"2025-06-08T11:41:01","slug":"steinbacher-winterlektuere-dann-leg-ich-meine-fallen-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/26\/steinbacher-winterlektuere-dann-leg-ich-meine-fallen-aus\/","title":{"rendered":"Dann leg ich meine Fallen aus"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/steinbacher-christian\/\">Christian Steinbacher<\/a> liest Heinz Peter Gei\u00dflers&nbsp;<em>Ich geh mir einen Vogel fangen u.a.&nbsp;<\/em>als Winterlekt\u00fcre<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\tMein Winter ist vergangen\n\tMein Haus ist wieder dunkelblau\n\tIch geh mir einen Vogel fangen\n<\/pre>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:45% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"340\" height=\"524\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22Ich-geh-mir-einen-Vogel-fangen22.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21605 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22Ich-geh-mir-einen-Vogel-fangen22.jpg 340w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22Ich-geh-mir-einen-Vogel-fangen22-195x300.jpg 195w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22Ich-geh-mir-einen-Vogel-fangen22-97x150.jpg 97w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22Ich-geh-mir-einen-Vogel-fangen22-20x31.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Cover-22Ich-geh-mir-einen-Vogel-fangen22-31x48.jpg 31w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>So das erste Terzett des ersten Gedichts einer Gedichtfolge \u00fcber einen Vogelf\u00e4nger, der sich in diesem Eingangsst\u00fcck vorbereitet und seine Leimruten mit einem Tuch glattreibt. Abgesehen von dem Ausrei\u00dfer eines jambischen Dreihebers als letztem Vers im zweiten Terzett (\u201eDie Ruten sind noch rau\u201c) finde ich in den Versen der weiteren vier Terzette des Gedichts dann stets das dadurch Oberhand gewinnende Ma\u00df des zweiten Verses dieses ersten Terzetts, dessen Schema ich zum Bezugspunkt meiner Lekt\u00fcre erhebe.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse has-text-align-left\">\tSchl\u00fcpft er aus seinem Nest heraus\n\tUnd flugs in meinen feinen Leim\n\tWie eine taube Fledermaus\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Nein, nicht gleich nach Erscheinen von&nbsp;<em>Ich geh mir einen Vogel fangen u.a.<\/em>&nbsp;habe ich ein Exemplar dieses Buchs erworben. Die im Titel aufgerufene Gedichtfolge war ja schon in einer Nummer der Zeitschrift&nbsp;<em>Zwischen den Zeilen<\/em> aus dem Jahr 2000 enthalten, und beeindruckt von der Lekt\u00fcre habe ich den Kollegen kurz darauf zu einer Lesung eingeladen. Im Laufe der vielen Jahre seither habe ich das eine oder andere Gedicht daraus auch wiedergelesen, stets von neuem erstaunt dar\u00fcber, welchen Sog diese Lekt\u00fcre hervorrufen kann. Als dann 2024 Gei\u00dflers j\u00fcngstes Buch (<em>schwarz das Fell<\/em>) erschien, bestellte ich auch das Buch mit der Vogelf\u00e4nger-Gedichtfolge. Das im Titel als&nbsp;<em>u.a.<\/em> gefasste Material bringt zus\u00e4tzliche Texte: zum einen weitere Verse, die zu einem Gro\u00dfteil, und wenn sie von ihm auch absehen oder es st\u00f6ren, auf dem genannten Schema aufbauen, und zum andern erg\u00e4nzende Reflexionen, die au\u00dferhalb der Verse siedeln und doch Teil der poetischen Arbeit sind. Und dieses Auswachsen zu B\u00fcndeln an Gedanken und Notizen als auch die eigenwillige Vermengung der Ebene des Gedichts und der Ebene der \u00dcberlegungen besch\u00e4ftigt mich nun ebenso wie die zentrale Gedichtfolge.<\/p>\n\n\n\n<p>Im alternativen Neueinsatz karikiert der Dichter sein Leitgedicht:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\tIch fang mir einen Silberfisch\n\tUnd fange mir Gespenster ein \n\tIch schlafe auf der Hausbank ein \n<\/pre>\n\n\n\n<p>In den Reflexionen wird dann sogar ein Aberkennen von jeglicher Wichtigkeit ausgerufen:&nbsp;\u201eEntwichtigt im Sog, im Kreisel, was wei\u00df ich.\u201c Und angenommen wird eine Sprache der Pflanzen, denen der Dichter ein Wissen und Wollen&nbsp;zuschreibt,&nbsp;und er, der auch plant, sich einen Wald zu machen, versetzt sich in B\u00e4ume, aber auch in Phosphor:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\tDer Wind ist mein Mann \n\tIch bin die Phosphorfrau\n\tWeil ich ihn nicht verbrennen kann\n<\/pre>\n\n\n\n<p>So holpert dann dieses alleinstehende Terzett. Der Dichter\/S\u00e4nger\/Vogelf\u00e4nger macht Beobachtungen (\u201eVon Weitem sind die B\u00e4ume gro\u00df&nbsp;\/ Von Nahem sind sie alt\u201c), und er teilt uns mit, dass, wenn Missverst\u00e4ndnisse freundlich sind, sie dem Instinkt eine Bresche geschlagen haben. Er denkt an Zuckerv\u00f6gel und deren ausgefranste Zungen wie auch an ihre kugelf\u00f6rmigen Nester (aber auch an \u201eDie hundert Zungen von Marie\u201c). Zum Schluss wird er sich vorgenommen haben, eine Kugel zu bauen: \u201eIm Inneren eine Schwerkraft, die jeden Laut auf gleichem Abstand h\u00e4lt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt aber noch einmal in den titelgebenden Zyklus hineingedacht:<\/p>\n\n\n\n<p>Werden Verse durch differierende Z\u00e4surierungen oder Enjambements angereichert, gef\u00e4llt mir das. Gerade diese M\u00f6glichkeiten kommen hier jedoch nur sp\u00e4rlich zum Einsatz. Ein Verlebendigen gelingt aber auch, wenn ein metrisches Schema immer wieder nur leicht gebrochen wird, und das Nachverfolgen solcher Abweichungen ist mir eine Freude beim Lesen. Ich hatte in Erinnerung, dass ein bestimmtes Schema den Rhythmus vorgibt und antreibt. In der neuen Lekt\u00fcre erkenne ich, dass sich, wenn auch in Minderzahl, so doch auch weibliche Versausg\u00e4nge, Zwei- und Dreiheber und Verse mit Troch\u00e4en einfinden. Einpr\u00e4gsam bleibt jedoch die durchgehende Alterierung, also eine konsequente Vermeidung des Daktylus. Auf Grund seines \u00fcberwiegenden Vorkommens l\u00e4sst sich wie gesagt ein grundlegendes Schema als Bezugspunkt setzen, auf den hin ich dann auch die Abweichungen lese. 8 Zweihebern und 57 Dreihebern stehen 250 Vierheber gegen\u00fcber, und 158 dieser Vierheber enthalten vier Jamben mit m\u00e4nnlicher Kadenz und entsprechen somit genau dem von mir herausgestellten Schema. (Selbst der Vierheber im Titel zeigt sich dann genau genommen aber in Ausnahmestellung, sind zwar 250 der 315 Verse der Gedichtfolge Vierheber, aber nur 13 davon mit weiblichem Ausgang.)<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht wenige dieser Gedichte sind \u00fcber weite Strecken oder gar fast durchgehend gleich getaktet. Ich erinnere an die schon erw\u00e4hnten aufeinanderfolgenden Verse im ersten. Ein g\u00e4nzlich gleiches Metrum weisen die Verse im letzten Gedicht der Folge auf, wobei jedoch gerade in diesem Finale nicht das von mir auserkorene Schema, sondern ein Vierheber aus drei ganzen und einem gekappten Troch\u00e4us zum Einsatz kommt, eine Form, die mit der Ausnahme des einen Auftakt erg\u00e4nzenden und dadurch das Schema aufrufen lassenden ersten Verses auch alle Verse des elften Gedichts bestimmt. Im neunzehnten Gedicht wird das Schema nur im mittleren Vers der mittleren Strophe zu einem jambischen Dreiheber verk\u00fcrzt, und im siebenten Gedicht nur in Vers&nbsp;10. Und so weiter. Nun noch ein konkreter Blick aufs Detail: Im f\u00fcnften Gedicht folgt auf die Silbenerweiterung in Strophe&nbsp;3 (\u201eGleich fass ich einen an&nbsp;\/ Er ist noch klein geblieben&nbsp;\/ Die Fl\u00fcgel drehen sich und dann\u201c) eine diese spiegelnde Silbenverminderung in Strophe&nbsp;5 (\u201eIch halte seine Fl\u00fcgel fest&nbsp;\/ Er kann erst wieder fliegen&nbsp;\/ Wenn man ihn fliegen l\u00e4sst\u201c). Und dann noch ein Terzett mit einem beschlie\u00dfenden Zweiheber im achten Gedicht, wo ein jambischer Vers den ihm vorangehenden ungewohnt troch\u00e4ischen Versen entgegentritt:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\tGr\u00fcne B\u00e4ume da im Moos\n\tJa das ist der gute Wald\n\tDen rei\u00df ich los\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Keinen geringeren Antrieb als das von mir gerne bevorzugt beachtete Metrum gibt den Gedichten das Spiel der Reime. Die f\u00fcnfstrophischen Gedichte aus je drei Versen reimen in der Regel nach dem Bauplan von Terzinen (also aba&nbsp;\/ bcb&nbsp;\/ cdc usw.), lassen aber entgegen der Regel f\u00fcr Terzinen (deren l\u00e4ngere Verse im \u00dcbrigen nicht so einen Schwung erwirken k\u00f6nnen) den mittleren Vers der letzten Strophe ohne Reimbindung zur\u00fcck, und dieser Nicht-Abschluss treibt ebenfalls an und weiter. Auch die Perspektivierung wechselt, ist doch in einigen Gedichten das Ich nicht der F\u00e4nger\/S\u00e4nger, sondern der Vogel. Und dann f\u00e4llt mir auf, dass die Verse in Emanuel Schikaneders Lied des Papageno in Mozarts&nbsp;<em>Zauberfl\u00f6te<\/em>&nbsp;ebenfalls das Ma\u00df des von mir herausgestrichenen Schemas aufweisen, und zwar alle. Die dortige Konnotation mit M\u00e4dchen sei hier zwar unterschlagen, der Beginn der Arie aber erinnert: \u201eDer Vogelf\u00e4nger bin ich ja, \/ Stets lustig, hei\u00dfa! hopsassa!\u201c Und egal, ob so etwas in unserem Fall \u00fcberhaupt mitgedacht werden kann: \u00dcberschriebene Liedvorlagen sind mir oft ein Genuss. Als erstes f\u00e4llt mir dann immer die \u00dcberschreibung von Hans&nbsp;Albers\u2019 \u201eFliegerlied\u201c in H.&nbsp;C.&nbsp;Artmanns&nbsp;<em>Botanisiertrommel<\/em>&nbsp;ein. Zucker wird dort nicht gereicht. Der Raum, in den der Vogel fliegt, ist leer, lesen wir bei Gei\u00dfler. Und: \u201eFang einfach an, fang an. Das alte Lied begeistert die Stirn, die geplatzten Ohren vergeben dir.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heinz Peter Gei\u00dfler, 1962 im Allg\u00e4u geboren, lebt in M\u00fcnchen und in Cormoret. Er studierte Philosophie und war ab 1990 freier Redakteur und Lektor. Es liegen drei B\u00fccher bei Engeler vor. Er hat auch Texte f\u00fcr Kinderb\u00fccher verfasst. Dass einfache W\u00f6rter auch seine Gedichte und Prosa geleiten, mag da passend anschlie\u00dfen. Das ist gut, und auch ein mahnender Finger und Gegenpart zu meinem eigenen Tun, das sogar im Gedicht manchmal zu Wortwiederholungsvermeidung und ausgefallener Wortwahl tendiert, na und vielleicht zeitigt die Lekt\u00fcre dann f\u00fcr dort ja sogar einen dies betreffend bereinigenden Impuls. Demn\u00e4chst treffe ich den Kollegen nach vielen Jahren wieder und freue mich darauf.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Heinz Peter Gei\u00dfler<\/strong>:&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/engeler-verlage.com\/product\/heinz-peter-geissler-ich-geh-mir-einen-vogel-fangen-u-a\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ich geh mir einen Vogel fangen u.a.<\/a>&nbsp;<\/em>(Bd.&nbsp;3 der Neuen Sammlung), Engeler Verlag, Schupfart 2021, Euro 10,00<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Winterlekt\u00fcre: \u201eDann leg ich meine Fallen aus\u201c &#8211; Christian Steinbacher liest Heinz Peter Gei\u00dflers \u201eIch will mir einen Vogel fangen u.a.\u201c als Winterlekt\u00fcre<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":21614,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[467,661],"tags":[218],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - 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