{"id":21625,"date":"2025-05-23T08:00:00","date_gmt":"2025-05-23T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=21625"},"modified":"2025-10-31T11:32:53","modified_gmt":"2025-10-31T10:32:53","slug":"bubich-besprechung-die-welt-geht-verloren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/23\/bubich-besprechung-die-welt-geht-verloren\/","title":{"rendered":"Die Welt geht verloren"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/evelyn-bubich\/\">Evelyn Bubich<\/a> liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/charaf-kholoud\/\">Kholoud Charafs<\/a>&nbsp;<em>Mit all meinen Gesichtern<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Bild- und klanggewaltig sind die literarischen Mosaike, die Kholoud Charaf in ihrem Lyrik- und Erz\u00e4hlband&nbsp;<em>Mit all meinen Gesichtern<\/em>&nbsp;erschafft und die die Lesenden auf eine beseelte Reise in traum- und m\u00e4rchenhafte Landschaften schicken, in welchen die tiefe und hell leuchtende Sch\u00f6nheit des Lebens genauso allgegenw\u00e4rtig ist wie die heimt\u00fcckische, fahle H\u00e4sslichkeit des Todes. Letzterer oft so unergr\u00fcndlich in seinem pl\u00f6tzlichen, willk\u00fcrlichen Auftreten.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Die Welt geht verloren\n\t\tNur ein Sternendeuter kann sie wiederfinden\n         denn keiner versteht\n\t\t\t     die Absicht des Todes\n\t\t\t\t                 und seine R\u00e4tsel\n<\/pre>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:35% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"669\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/cover-kholoud-charaf-mit-all-meinen-gesichtern-klever-669x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-19304 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/cover-kholoud-charaf-mit-all-meinen-gesichtern-klever-669x1024.png 669w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/cover-kholoud-charaf-mit-all-meinen-gesichtern-klever-196x300.png 196w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/cover-kholoud-charaf-mit-all-meinen-gesichtern-klever-98x150.png 98w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/cover-kholoud-charaf-mit-all-meinen-gesichtern-klever-370x566.png 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/cover-kholoud-charaf-mit-all-meinen-gesichtern-klever-20x31.png 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/cover-kholoud-charaf-mit-all-meinen-gesichtern-klever-600x919.png 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/cover-kholoud-charaf-mit-all-meinen-gesichtern-klever-31x48.png 31w\" sizes=\"(max-width: 669px) 100vw, 669px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Es ist das erste \u2013 von Kerstin Wilsch aus dem Arabischen \u2013 ins Deutsche \u00fcbersetzte Buch der aus dem s\u00fcdlichen Teil Syriens stammenden und seit 2018 an unterschiedlichen Orten (unter anderem auch in Wien) im Exil lebenden Schriftstellerin und Menschenrechtsaktivistin, deren Gedichte in \u00fcber zehn Sprachen vorliegen und deren Prosab\u00e4nde mit Nominierungen und Preisen gew\u00fcrdigt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Klever Verlag<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bausteine einer Existenz<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Neben l\u00e4ngeren, sich \u00fcber f\u00fcnf und mehr Buchseiten erstreckenden und sich mythologischer Bildsprache bedienenden Gedichten, in denen der Baum an einer Stelle die Elemente Himmel und Erde verbindet, sind in diesem Band auch weniger symbolisch aufgeladene Texte in K\u00fcrzestform beheimatet. So versammeln sich in der Mitte des Bandes lyrische Texte, die nur aus einer oder zwei Verszeilen bestehen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Alles, was ich jetzt lese, macht mich mit dem Nichts vertraut\n\nUnd:\n\nParf\u00fcm ist treu, auch dann noch \nwenn alle l\u00e4ngst weggegangen sind\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Am Ende steht ein Dutzend Prosaminiaturen, deren sprachliches Gewebe stark verdichtet ist. Als w\u00fcrden die Mosaiksteinchen, die die Dichterin mit gl\u00fchender Entschlossenheit aneinanderlegt, zu einem Bild komponiert werden, in dem \u201eall meine Gesichter\u201c zu einer vielteiligen Einheit zusammenfinden. Bausteine, die die Existenz des lyrischen Ichs festhalten: seine Kindheit; das Zusammenleben in einem syrischen Dorf, \u201ewo der Lehm wie Kaffee schmilzt\u201c; die m\u00fcndlich \u00fcberlieferten Erz\u00e4hlungen der Ahnen, die aus dem Schatz einer mesopotamischen\/babylonischen\/arabischen Kultur, ihrer Sagen-, G\u00f6tter- und G\u00f6ttinnenwelt sch\u00f6pfen; weibliches Erwachen; sp\u00e4ter der Krieg und die Splitter, die er in den K\u00f6rpern und Seelen der Menschen zur\u00fcckl\u00e4sst: Traurigkeit, Verlust, Verlorenheit, Sehnen. Jedem einzelnen dieser Seelenzust\u00e4nde ist ein eigenes Gedicht gewidmet.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">das Bausteine der Kindheit \neinen nach dem anderen aufsammelte \u2013 \nFlucht\n<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Licht, Schatten, Licht<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist ein Buch, das von \u00dcberg\u00e4ngen erz\u00e4hlt, wenn sich Licht in Schatten verwandelt und Schatten in Licht. \u201eSobald du in die Abgeschiedenheit des Lichts eindringst \/ teilt es mit dir die Rituale des Schattens\u201c. Von Leben und Tod \u2013 als \u201eeine weitere Reise \/ zur Liebe?\u201c. Von der \u00dcberlebensnotwendigkeit, die Heimat zu verlassen, in der der Krieg geduldig tobt, \u201ebis es keine Menschen mehr gibt\u201c. Von dem Versuch, sie mit sich zu nehmen, \u00fcber Grenzen hinweg zu tragen oder sie woanders (wieder) zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas zutiefst Sinnliches, universal Menschliches, nahezu Archaisches ist den Gedichten zu eigen, die allesamt vom Sein des Menschen zeugen und von dem Versuch erf\u00fcllt sind, diesem eine Bedeutung \u00fcber den (eigenen) Tod hinaus zu geben, ohne es dabei manieriert zu \u00fcberh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Die Reise zwischen Tod und Leben\n                         ist unser Dasein\n      Mein Geliebter\n                wir haben keine Zeit f\u00fcr Krieg\nK\u00fcss mich ein letztes Mal\n    dann werde ich beruhigt fortgehen\n                   denn wir sind nur Besucher\n<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sehnsuchtsort Kindheit<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eWer bin ich\u201c, fragt das lyrische Ich, das sich nicht geh\u00f6rt. \u201eIch geh\u00f6re mir nicht\u201c, sagt es einmal \u2013 und begibt sich in dem gleichnamigen Gedicht auf die Suche nach sich selbst. Es irrt umher, w\u00e4hrend andere es schon immer wieder gefunden, ihm viele Namen gegeben h\u00e4tten, wie es meint. Sie w\u00fcssten allerdings nicht, dass es eine Seele sei, die nach einer \u201efernen\u201c und \u201enoch ferneren Sehnsucht\u201c suche, deren Erf\u00fcllung sie verdichte, wie es in einem anderen Gedicht \u00fcber die Seele hei\u00dft. Charaf schreibt \u00fcber die Bausteine einer Seele, in der sich die Sehnsucht mit der Erinnerung kreuzt \u2013 \u201eVon fern dringt aus der Kindheit ein Duft her\u00fcber\u201c \u2013 und die langsam heranreifte seit der Kindheit, wie eine zarte Pflanze, die ihre Wurzeln und ihre Bl\u00fcten entfaltet. \u00dcberhaupt nimmt die Kindheit als Ort der Sehnsucht eine federf\u00fchrende Rolle ein, liegt in ihr doch die Heimat, die verloren wurde und jetzt wiedergefunden werden muss, bevor der Besuch auf der Welt sich seinem Ende zuneigt.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">              Lange habe ich auf die Zukunft gewartet\n                 die im Licht meines Fensters sa\u00df\nMit dem gleichen Gef\u00fchl der Einsamkeit warte ich jetzt\n                         auf meine Kindheit\n<\/pre>\n\n\n\n<p>So erz\u00e4hlt die Miniatur \u201eZeit der R\u00fcckkehr\u201cvon einer physischen R\u00fcckkehr an den Ort der Kindheit, an dem sich nun die Erinnerung an das Vergangene wie ein br\u00f6ckelndes, br\u00fcchiges, fast durchsichtig gewordenes Bild \u00fcber die Gegenwart legt und wo das fortgegangene Ich einen Dialog f\u00fchrt mit dem dagebliebenen, in das das Alter gefahren ist wie in die Dinge, die es zur\u00fcckgelassen hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ewige Heimat<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Unzweifelhaft d\u00fcrfen die Texte Kholoud Charafs als intime autobiografische Zeugnisse gelesen werden, die nicht nur danach streben, sich des eigenen Daseins als Mensch zu versichern, sondern auch jenes als Frau. In dem Gedicht \u201eEine Gabe von Ishtar\u201c \u2013 im Buch lesen wir es an erster Stelle \u2013 wird das erste Begehren zur Zelebration der Weiblichkeit sowie von deren Komplexit\u00e4t: \u201e(\u2026) l\u00e4sst dich feucht werden \/ ein Opfer nach dem es den Liebesgott verlangt\u201c. In der Begegnung mit der G\u00f6ttin Ishtar \u2013 der babylonischen Haupt- und Mutterg\u00f6ttin \u2013 wird man ihrer vielen Gesichtern gewahr, ist sie doch, zumindest augenscheinlich, mit h\u00f6chst ambivalenten Attributen ausgestattet und wird in Verbindung gebracht mit Fruchtbarkeit, Sexualit\u00e4t und Liebe, aber auch mit dem Kampf, dem Krieg und der Macht. Letzteres schl\u00e4gt sich im vorliegenden Band ganz besonders in der Symbolik der Natur und ihres undurchdringbaren Kreislaufs nieder.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">    Ich \u00e4hnele\nden \u00dcberresten eines Schmetterlings\n                 die mich an den Tod erinnern\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Das lyrische Ich blickt in diesem Band, der aus der Sicht Kholouds erz\u00e4hlt wird \u2013 der Name bedeutet Ewigkeit, werden wir erfahren&nbsp;<em>\u2013,<\/em>&nbsp;mit \u201eferner Sehnsucht\u201c auf die Heimat, deren Begriff durch Krieg und Diaspora droht, sich im Nebul\u00f6sen aufzul\u00f6sen: \u201eWir haben eine Heimat \/ doch sie ist schwer zu erkl\u00e4ren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/charaf-kholoud\/\">Kholoud Charaf<\/a>:&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/klever-verlag.com\/buecher\/mit-all-meinen-gesichtern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mit all meinen Gesichtern.<\/a><\/em>&nbsp;Lyrik und Prosa. Aus dem Arabischen von Kerstin Wilsch,&nbsp;Klever Verlag, Wien, 2024. 170 Seiten. Euro 22,\u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: \u201eDie Welt geht verloren\u201c &#8211; Evelyn Bubich liest Kholoud Charafs \u201eMit all meinen Gesichtern\u201c f\u00fcr die Poesiegalerie<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":19304,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[437,614],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die Welt geht verloren - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: \u201eDie Welt geht verloren\u201c - Evelyn Bubich liest Kholoud Charafs \u201eMit all meinen Gesichtern\u201c f\u00fcr die Poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/05\/23\/bubich-besprechung-die-welt-geht-verloren\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Welt geht verloren - 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