{"id":22271,"date":"2025-08-25T07:00:00","date_gmt":"2025-08-25T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=22271"},"modified":"2025-09-06T13:58:26","modified_gmt":"2025-09-06T11:58:26","slug":"peer-besprechung-zum-schaerfen-des-blicks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/08\/25\/peer-besprechung-zum-schaerfen-des-blicks\/","title":{"rendered":"Zum Sch\u00e4rfen des Blicks"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/peer-alexander\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alexander Peer<\/a> liest Gerard Kanduth <em>lichtbilanz<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:35% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"477\" height=\"750\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_0183.jpeg\" alt=\"Buchcover \u201elichtbilanz\u201c von Gerard Kanduth\" class=\"wp-image-22276 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_0183.jpeg 477w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_0183-191x300.jpeg 191w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_0183-95x150.jpeg 95w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_0183-370x582.jpeg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_0183-20x31.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_0183-31x48.jpeg 31w\" sizes=\"(max-width: 477px) 100vw, 477px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Der K\u00e4rntner Autor Gerard Kanduth hat mit <em>lichtbilanz<\/em> in Summe sechs Lyrik- bzw. Kurzprosab\u00e4nde ver\u00f6ffentlicht. Die im Buchtitel adressierte Schlussrechnung wird im gleichnamigen Gedicht mit dem Motiv von Tag und Nacht als Metapher f\u00fcr Leben und Tod verkn\u00fcpft. Was also hat \u2013 vor jener letzten Schwelle innehaltend \u2013 all die Erfahrung gebracht? L\u00e4sst sie sich einem Urteil unterwerfen? Eine Antwort darauf kann wohl nur banal ausfallen. Der Autor stellt deshalb die rhetorische Frage direkt an Leserin und Leser:<\/p>\n\n\n\n<p>Cover \u00a9 Mohorjeva Hermagoras<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">ist dein blick\nklarer\noder tr\u00fcber\ngeworden\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Ein Erinnerungsbuch ist es aus mehreren Gr\u00fcnden. Ein Text hei\u00dft \u201emnemosyne\u201c<em>.<\/em> Hier wird nach jenen gesucht, die schon gegangen sind. Es sind die \u201etropfen \/ im fluss \/ des erinnerns.\u201c Das Bild des Tropfens f\u00fcr den einzelnen Menschen, der im Ozean des Universalen aufgeht, ist zwar ein lyrischer Gemeinplatz, aber er benennt ein wesentliches Motiv dieser Erinnerungen. Das Gedicht \u201emnemosyne\u201c gleicht einem verst\u00e4rkten Ausruf f\u00fcr das Andenken am Beginn des Bandes. Namentlich sind Fabjan Hafner, Reinhard Kacianka und Arnulf Ploder genannt und damit dem Vergessen entrissen.<br>Sie alle sind vergleichsweise jung gestorben. Im Falle des Germanisten, Slawisten und Autors Hafner muss man wohl das Attribut ungl\u00fccklich hinzunehmen. Ihnen gemeinsam ist, dass sie Weggef\u00e4hrten von Kanduth waren. Wie wichtig diese f\u00fcr ihn waren, verdeutlicht ein Blick in die Biografie des Schriftstellers. Bis 2022 war der in Lienz 1958 geborene Jurist am Landesgericht Klagenfurt t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer der Poesie fernen Arbeitswelt kann einem das Schicksal leicht drohen, dem literarischen Schreiben vollkommen abhanden zu kommen. Umso wichtiger ist die Pflege der Mnemosyne, da sie in der Antike nach Hesiod die Mutter der neun Musen war. Gerade die Lyrik selbst schafft in Gestalt der Muse Euterpe eine unverzichtbare Pflege des Erinnerns; w\u00f6rtlich hei\u00dft sie \u201edie Erfreuende\u201c. Die B\u00e4nde von Kanduth zeichnet Pr\u00e4gnanz aus und die Freude am sprachlichen Spiel, das allerdings keine Kapriolen schl\u00e4gt, sondern durch Reduktion bestimmt ist. Viele Texte sind Aphorismen oder Sentenzen, die mit Verve eine bestimmte Erwartung unterlaufen oder eine unverbrauchte Perspektive sch\u00f6pfen. Wie bei manch anderen B\u00fcchern, die Miniaturen versammeln, w\u00e4re auch bei diesem Band diese Bezeichnung zutreffender: Kurzprosa und Poesie. Schon das erste Gedicht berichtet gekonnt von einem Minidrama:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>optimierung<\/strong> \n\nvor lauter\nlandkarten lesen\nganz\nauf die\nabreise\nvergessen\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Der Witz darf auch vordergr\u00fcndig sein. Das zeigen mehrere Arbeiten dieser literarischen Bilanz. Wenn dem \u00c4lterwerden durch widerst\u00e4ndigen Humor beizukommen versucht wird, der sich aufgrund der deutlicher werdenden Defizite nicht sch\u00e4mt oder autoaggressiv geb\u00e4rdet, sondern Unvollkommenheit als Wesenszug des Individuellen bewertet und sanft ironisch Unab\u00e4nderliches kommentiert. In der Erinnerungsarbeit, die mit dieser Spurensuche des Vergangenen verkn\u00fcpft ist, entstehen zudem Bilanzierungen allgemeiner G\u00fcltigkeit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>einladung<\/strong>\n\nzwischen volksschule\nund klassentreffen\nein prall gef\u00fclltes\nleben\n\nerfahrungen\ngesammelt\ngeteilt\nund vergessen\n\nder kopf\nwird schneller m\u00fcde\nund zunehmend\nwei\u00df\n<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Einfache Botschaften, klare Bilder<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Schlichtheit des Gedichts verst\u00e4rkt den Botschaftscharakter. Es sind deshalb meist keine poetischen Durchdringungen von Wirklichkeit, sondern ungesch\u00f6nte Feststellungen. In manchen F\u00e4llen verbindet sich allerdings das Benennen rauer Realit\u00e4t mit einem feinsinnigen Mehrwert. Hier leistet der Text eine psychohygienische Wirkung und man kann sich manchem R\u00e4tsel gelassener zuwenden. Das wird in einem Gedicht deutlich, welches den abrupten Kontaktabbruch zu ergr\u00fcnden versucht.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>ghosting<\/strong>\n\nsie \nhatte ihm\nimmer\ngeantwortet\n\ner \nwurde\nzum fr\u00f6hlichen\nluftballon\n\nneunundneunzig\nmessages\nverhallen\nim leeren\nraum\n\nwo ist\nwer war\nsie\nfragt sein\nverlassenes \nfestplattenherz\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Der Band weist auch etliche Fotografien auf. Kanduth stellt manchmal eine visuelle Erweiterung oder einen dramaturgischen Kontrast zu den Texten. Manche Aphorismen oder Mini-Texte w\u00fcrden f\u00fcr sich allein genommen das Urteil riskieren, trivial zu sein. So erkl\u00e4rt etwa \u201e\u00f6kologisches statement\u201c eine schlichte Weisheit:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">my home\nis my\ncastle\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Erst durch die Fotografie einer Schnecke und ihres Geh\u00e4uses auf der gegen\u00fcberliegenden Seite erh\u00e4lt diese Botschaft eine subtile Aussage. Denn die Unscheinbarkeit des zierlichen Schneckenhauses steht im klaren Widerspruch zum wuchtigen Erscheinungsbild der Burg. So erscheint auch das \u00f6kologische Statement deutlich zu sein: Die Form des Eigenheims entscheidet letztlich \u00fcber die CO2-Bilanz.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Fazit dank der E-Gitarre<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Da sind wir wieder beim Bilanzieren. Und dem Erinnern. Etwa an die Musik der 1970er-Jahre. Wenn die \u201esentimental journey\u201c zum Led-Zeppelin-Song \u201eWhole Lotta Love\u201c f\u00fchrt und dabei die Gitarre von Jimmy Page ihre kraftvolle Pentatonik vibrieren l\u00e4sst. Zumindest in meiner Vorstellung. Man sollte es nicht weitersagen: Es scheint einfach zu sein, mich als Rezensenten zu \u00fcberzeugen \u2013 eine Anspielung auf Led Zeppelin oder Steppenwolf erh\u00f6ht die Sympathie f\u00fcr einen Band deutlich.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>get your motor running\n\n<\/strong>\nmitte der\nsiebziger\nfeuerwehrfest\nim klostengarten\nmit polyhymnia\n\nborn to be wild\nextended version\nund ein \nmitrei\u00dfendes\nschlagzeugsolo\n\nder hauptmann\nin voller montur\nfordert\nmit hochrotem kopf\nsofort eine\npolka\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Dabei scheint der schamhafte Feuerwehrmann vergessen zu haben, dass die Polka selbst ein Tanz einer Rebellion ist. Denn dieser Volkstanz wurde zu Anfang des 19. Jahrhunderts von der Jugend praktiziert, die dem Walzer ein anarchisches Pendant entgegenhielt. Aber wie jede Jugendrebellion irgendwann zu einer b\u00fcrgerlichen Attitude zu verk\u00fcmmern droht, so sucht jede Jugend ihr Motto der Andersartigkeit: \u201eLooking for adventure, in whatever comes our way\u201d, wie Steppenwolf 1969 in \u201eBorn to Be Wild\u201c sang. Wie m\u00f6gen wohl adoleszente Mitmenschen \u00fcber diese Rockklassiker urteilen, die mit Rap oder Hip-Hop ihre antib\u00fcrgerliche Grundhaltung musikalisch manifestieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Doch der Band weist auch andere Tonlagen auf. Denn der Blick auf antidemokratische wie unmenschliche Umst\u00e4nde wird ebenso in diese <em>lichtbilanz<\/em> hineingeholt. Es findet beispielsweise in dieser Sammlung auch die Anklage an die Geschichte der Gewalt und der Ausl\u00f6schung ihren Platz. Einfach und ergreifend formuliert:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">endbahnhof\n\ngro\u00dfvater\nin der danziger bucht\nende m\u00e4rz\nneunzehnf\u00fcnfundvierzig\nvermisst\n\ngro\u00dfmutter\nwartet und hofft\nin k\u00f6tschach\nt\u00e4glich\nauf seine\nr\u00fcckkehr\n\nlisten mit\nvermissten\nheimkehrerz\u00fcge\nfotos f\u00fcr die \nwahrsagerin\n\nim juni\nneunzehnsechsundf\u00fcnfzig\nwird er\nrechtlich\nf\u00fcr tot erkl\u00e4rt\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Viel l\u00e4sst sich mit wenigen W\u00f6rtern erz\u00e4hlen. Gerard Kanduth liefert daf\u00fcr einen erhellenden Beweis.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Gerard Kanduth: <a href=\"https:\/\/www.mohorjeva.com\/knjige_buecher\/detail\/lichtbilanz#detail_leseprobe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>lichtbilanz<\/em><\/a>. Mohorjeva\/Hermagoras, Celovec\/Klagenfurt, 2025. 102 Seiten. Euro 24,90<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: \u201ezum sch\u00e4rfen des Blicks\u201c &#8211; Alexander Peer liest Gerard Kanduths \u201elichtbilanz\u201c f\u00fcr die Poesiegalerie<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":22276,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[274,665],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Zum Sch\u00e4rfen des Blicks - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: \u201ezum sch\u00e4rfen des Blicks\u201c - Alexander Peer liest Gerard Kanduths \u201elichtbilanz\u201c f\u00fcr die Poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/08\/25\/peer-besprechung-zum-schaerfen-des-blicks\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zum Sch\u00e4rfen des Blicks - 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