{"id":22378,"date":"2025-09-13T07:00:00","date_gmt":"2025-09-13T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=22378"},"modified":"2025-09-20T09:18:40","modified_gmt":"2025-09-20T07:18:40","slug":"janacs-sommerlektuere-juergen-becker-und-kein-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/09\/13\/janacs-sommerlektuere-juergen-becker-und-kein-ende\/","title":{"rendered":"J\u00fcrgen Becker und kein Ende"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/janacs-christoph\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christoph Janacs<\/a> liest J\u00fcrgen Beckers: <em>Gesammelte Gedichte<\/em> <em>1971-2022 <\/em>als Sommerlekt\u00fcre<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Auf J\u00fcrgen Becker und sein Werk stie\u00df ich in den 1980er Jahren im Zusammenhang mit meiner Besch\u00e4ftigung mit dem nouveau roman und anderen experimentellen literarischen Verfahrensweisen und der Gattung H\u00f6rspiel.&nbsp;<em>Felder R\u00e4nder Umgebungen<\/em>, seine Prosa-Trilogie aus den Jahren 1964, 1968 und 1970, faszinierte und irritierte mich gleicherma\u00dfen. Hier schon zeigten sich einige Charakteristika seines Denk- und Schreibstils, die er im Lauf seines Lebens verfeinerte und intensivierte: sich den Assoziationen und spontanen Einf\u00e4llen bei gleichzeitig genauer&nbsp;Konzeption hinzugeben und die Grenzen zwischen Prosa und Lyrik verschwimmen zu lassen. Mit den Gedichtsammlungen&nbsp;<em>Erz\u00e4hl mir nichts vom Krieg<\/em> (1977) und&nbsp;<em>In der verbleibenden Zeit<\/em>&nbsp;(1979) kamen dann weitere Motive hinzu, die sein Schreiben bis zuletzt pr\u00e4gten: Alltagsbeobachtungen, Landschaftsschilderungen (inklusive Beschreibung d\u00f6rflichen wie st\u00e4dtischen Lebens) und der Krieg: Becker, Jahrgang 1932, verbrachte seine Kriegskindheit, die ihn ma\u00dfgeblich pr\u00e4gte, wenn nicht gar traumatisierte, in Th\u00fcringen, von wo er 1950 in seine Geburtsstadt K\u00f6ln zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:41% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22381 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-370x493.jpg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-740x987.jpg 740w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-20x27.jpg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Sommerlektuere-Christoph-Janacs-36x48.jpg 36w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Von 1959 bis 1964 war er Mitarbeiter des&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Westdeutscher_Rundfunk\">Westdeutschen Rundfunks<\/a>,&nbsp;von 1964 bis 1966&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verlagslektor\">Lektor<\/a>&nbsp;im&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rowohlt-Verlag\">Rowohlt-Verlag<\/a>, ab 1973 Leiter des&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Suhrkamp_Verlag\">Suhrkamp<\/a>&#8211;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Theaterverlag\">Theaterverlags<\/a>&nbsp;und von 1974 bis 1993 Leiter der H\u00f6rspielabteilung im&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutschlandfunk\">Deutschlandfunk<\/a>. Er lebte in&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6ln-Br%C3%BCck\">K\u00f6ln-Br\u00fcck<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Odenthal\">Odenthal<\/a>&nbsp;im&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bergisches_Land\">Bergischen Land<\/a>, beides Gegenden, die in seinen Gedichten wie Prosawerken eine herausragende Rolle spielten. Immer wieder kehrte er zu denselben Orten, Landschaften, Motiven zur\u00fcck, manchmal sogar mit \u00e4hnlichen Formulierungen, sodass sein \u0152vre, v. a. aber seine Gedichtb\u00e4nde, als ein gro\u00dfangelegtes Tagebuch gelesen werden kann.&nbsp;<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Dieses Ineinander von Landschaftsbeschreibung, Erinnerung, politischen Anmerkungen und \u00fcberraschenden Kombinationen und Br\u00fcchen bei gleichzeitig klarer, sich nie verr\u00e4tselnder Sprache war \u2013 und ist \u2013 f\u00fcr mich derart faszinierend und inspirierend, dass ich in der Folge jedes neue Becker-Buch mit Spannung erwartete, und wenn ich es in meiner Stammbuchhandlung erworben hatte, las ich mich schon auf dem Heimweg fest, kam aber meist nicht sehr weit, da mich seine Poesie derart anregte \u2013 und es noch heute tut \u2013, dass ich sofort auf den verbleibenden leeren Seiten meine eigenen Notizen und Gedichtentw\u00fcrfe niederschreiben musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist das Faszinierende, Einzigartige von J\u00fcrgen Beckers Poesie?<\/p>\n\n\n\n<p>Da sind einmal seine kurzen, oft aphoristischen, nur wenige Zeilen umfassenden Texte, die nicht selten Dramen, mitunter einer ganzen Generation, thematisieren, wie dies das folgende Gedicht (aus:&nbsp;<em>In der verbleibenden Zeit<\/em>, 1979; S. 254) veranschaulicht.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Sommer, siebziger Jahre\n<\/strong>\n\nDie Pflaumen h\u00e4ngen noch fest,\nund die alte Frau geht\nins Haus zur\u00fcck, wo sie das Bild,\nAugust 44, des Sohnes zurechtr\u00fcckt.\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Wie ein Maler oder Zeichner gelingt es ihm, mit wenigen Strichen\/Worten die Trag\u00f6die einer Generation anhand einer kleinen, leicht zu \u00fcbersehenden Geste zu charakterisieren. Dazu kommt die Zeitangabe im Titel (\u201esiebziger Jahre\u201c), die eine gro\u00dfe Distanz zum historischen Ereignis (\u201eAugust 44\u201c) suggeriert, die durch die Handlung der alten Frau aufgehoben wird: Der Krieg mit seinen Verlusten ist und bleibt pr\u00e4sent.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem gegen\u00fcber stehen Beckers Lang-Gedichte, die mitunter ein ganzes Buch ausmachen:&nbsp;<em>Das Gedicht von der wiedervereinigten Landschaft&nbsp;<\/em>(1988) umfasst in der Originalausgabe 90 Seiten, ein Umfang, den ich nur von Octavio Paz kenne. Auff\u00e4llig ist, dass er nicht von Land, Nation oder Staat spricht, sondern von Landschaft, die im Text naturgem\u00e4\u00df eine gro\u00dfe Rolle spielt, in deren Beschreibung sich immer wieder S\u00e4tze mischen, die einen hochschrecken lassen: \u201edie Nachrichten \/ stellten wir leise, ohne v\u00f6llig verzichten zu k\u00f6nnen \/ auf das Pl\u00e4tschern der Katastrophen\u201c (S. 462f.) oder: \u201evor der Laube, \/ auf wei\u00dfen St\u00fchlen, sa\u00dfen l\u00e4chelnd die Toten. Es gab keine \/ richtige Reihenfolge mehr\u2026\u201c (S. 490) Dass das Buch mit seiner politischen Botschaft ein Jahr vor dem Mauerfall erschienen ist, scheint mir kein Zufall zu sein\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Ein drittes Verfahren, das ich erst bei Becker kennenlernte und danach beim schon erw\u00e4hnten Octavio Paz, aber auch bei Hans Magnus Enzensberger und anderen fand, ist, die Folgezeile im Druck dort beginnen zu lassen, wo die vorangegangene endet; das ergibt ein unruhiges Schriftbild, das aber das vagierende, assoziative Denken abbildet und mich als Leser zwingt, die Gedankenm\u00e4ander allein schon mit der Augenbewegung nachzuvollziehen. Ein herk\u00f6mmlicher Zeilenbruch k\u00f6nnte dies nicht leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>2022 sind, zum 90. Geburtstag Beckers, seine gesammelten Gedichte erschienen, mit 1120 Seiten ein wahrer \u201eZiegel\u201c von einem Buch. Obwohl ich bereits s\u00e4mtliche seiner B\u00fccher besitze \u2013 inklusive bibliophiler Ausgaben, die mit Bildern seiner Frau Rango Bohne herausgegeben wurden \u2013, erwarb ich den Band, der mich nunmehr seit drei Jahren begleitet, in dem ich immer wieder lese, einmal hier, einmal da, einmal einen ganzen Zyklus, mache Notizen, schreibe ich, von der neuerlichen Lekt\u00fcre inspiriert, eigene Gedichte, und das wird, bin ich \u00fcberzeugt, so bleiben. An Beckers Gedichten kann ich mich nicht sattlesen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Alle Seitenangaben nach: J\u00fcrgen Becker, <a href=\"https:\/\/www.suhrkamp.de\/buch\/juergen-becker-gesammelte-gedichte-t-9783518430446\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gesammelte Gedichte 1971-2022.<\/a> Suhrkamp, Berlin 2022)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sommerlekt\u00fcre: \u201eJ\u00fcrgen Becker und kein Ende\u201c &#8211; Christoph Janacs liest J\u00fcrgen Beckers \u201eGesammelte Gedichte 1971-2022\u201c als Sommerlekt\u00fcre<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":22381,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[467,667],"tags":[177],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>J\u00fcrgen Becker und kein Ende - 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