{"id":22595,"date":"2025-10-07T07:00:00","date_gmt":"2025-10-07T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=22595"},"modified":"2025-09-15T19:04:35","modified_gmt":"2025-09-15T17:04:35","slug":"krcmarova-besprechung-zwischen-sprachspiel-und-selbsthilfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/10\/07\/krcmarova-besprechung-zwischen-sprachspiel-und-selbsthilfe\/","title":{"rendered":"Zwischen Sprachspiel und Selbsthilfe"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/krcmarova-rhea\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rhea Kr\u010dm\u00e1\u0159ov\u00e1<\/a> liest Andrea Kerstingers&nbsp;<em>irgendwo dazwischen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:45% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"724\" height=\"724\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22597 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger.jpeg 724w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-300x300.jpeg 300w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-180x180.jpeg 180w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-90x90.jpeg 90w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-370x370.jpeg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-20x20.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-600x600.jpeg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-100x100.jpeg 100w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22irgendwo-dazwischen22-von-Andrea-Kerstinger-48x48.jpeg 48w\" sizes=\"(max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Es liegt in der Natur von B\u00fcchern, dass sie beim Lesen Fragen aufwerfen, \u00fcber die Welt als solches, die Textur der Gesellschaft, aber auch \u00fcber das Wesen von Gattung und Form. Eine wieder und wieder gestellte Frage beim Lesen von Gedichten ist: Was ist Lyrik \u00fcberhaupt? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 lex liszt<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Was genau macht dieses Genre aus? Gibt es klare Anforderungen, Grenzen, kann im postmodernen Zeitalter nicht alles ein Gedicht sein, wenn man es nur als ein solches ausweist? Sanja Abramovi\u0107 schreibt in einem ihrer Texte: \u201eUnd was ist schon ein Gedicht au\u00dfer der Problematik der Zeilenumbr\u00fcche?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Was also macht ein Gedicht aus? Der Reim? Die Verknappung? Die erw\u00e4hnten Zeilenumbr\u00fcche? Wird Kurzprosa zum Gedicht, wenn man den Text nur ausreichend zerhackt und auf verschiedene Zeilen ausbreitet? Auf dem Vorsatzblatt von&nbsp;<em>irgendwo dazwischen<\/em>, dem zweiten Buch der burgendl\u00e4ndischen Autorin Andrea Kerstinger, steht eindeutig \u201eGedichte\u201c. Trotzdem machen viele der Texte den Eindruck, als seien sie eher Kurzprosa mit Zeilenumbruch. Der Verlag schreibt, ihre Gedichte und Kurztexte \u00fcberschritten \u201eflie\u00dfend m\u00f6gliche Zuschreibungen\u201c.&nbsp;Ist der Titel deshalb gew\u00e4hlt, weil viele der Texte \u201eirgendwo dazwischen\u201c liegen?&nbsp;Die Frage bleibt, warum der Band als reiner Gedichtband ausgegeben und die Texte in Versform gedruckt wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Wenn ich an dich denke,\nziehen Erinnerungsfetzen \nvor meinem geistigen Auge vorbei\nwie Wolken in immer neuen Formationen.\nDoch der Wind treibt sie weiter,\nsie m\u00fcssen sich beeilen,\nziehen weiter fort.\nWie gerne hielte ich sie l\u00e4nger fest.\nAuch wenn ich Sommertage liebe,\nm\u00f6chte ich die Wolken nicht missen,\nder Himmel soll strahlen,\ndoch niemals wolkenlos sein.\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Texte wie der obere werfen weitere Fragen auf (wobei sie vermutlich nicht die sind, die die Autorin bei Leserinnen und Lesern erwecken wollte):&nbsp;Wie geht man als Lyriker oder Lyrikerin (als schreibender Mensch \u00fcberhaupt) mit Klischees und Stereotypen um, mit Allgemeinpl\u00e4tzen und schon sehr oft bzw. zu oft Gelesenem? Soll man es brechen, parodieren, hinterfragen, kann man das \u00fcberhaupt in ein Gedicht (oder einen anderen literarischen Text) packen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kerstingers Bilder sind meist simpel. Ab dem ersten Gedicht kommen oft gelesene und benutzte Phrasen wie \u201ezerplatzte die Seifenblase vom gemeinsamen Gl\u00fcck\u201c vor, ihre Sommern\u00e4chste sind \u201elau\u201c, die Fr\u00fcchte \u201ereif\u201c, ein L\u00e4cheln \u201emacht sich auf die Reise\u201c, eine Begegnung \u201ebrennt sich ins Ged\u00e4chtnis\u201c. Die Autorin spricht zwar davon, \u201eSprachbilder und Worth\u00fclsen\u201c zusammenzuklauben und sie \u201ewie Preziosen\u201c sorgf\u00e4ltig aufzuf\u00e4deln. Dabei bel\u00e4sst sie es auch meist, weshalb die meisten ihrer Gedichte sehr allgemein klingen, ohne die Sinnlichkeit des Details, ohne wirkliche Tiefe.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Ich sehe\ndie Schattierungen der Gr\u00fcn- und Blaut\u00f6ne,\ndie diesen besonderen Platz dominieren.\nIch staune\n\u00fcber das Funkeln und Glitzern,\ndas auch dann nicht aufh\u00f6rt,\nals sich die Sonne l\u00e4ngst\nhinter den dunklen Wolken versteckt hat.\n(\u2026)\n<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Selbsthilfe mit Umbruch<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Vielleicht noch auff\u00e4lliger ist,&nbsp;dass Kerstinger neben \u2013 inhaltlich passender \u2013 moderner Sprache auch immer wieder sehr veraltete Wendungen verwendet. Im Gedicht \u201eorange the world\u201c ist nach der Zeile \u201eIch w\u00fcnsche mir, keine Artikel mehr lesen zu m\u00fcssen \u00fcber den x-ten Femizid\u201c pl\u00f6tzlich von einem Vater die Rede, der seine Tochter \u201esch\u00e4ndet\u201c. Auch W\u00f6rter wie \u201eGem\u00fct\u201c oder \u201eKleinod\u201c oder Phrasen wie \u201eIm Schwei\u00dfe des Angesichts\u201c erinnern an die Dichtung vergangener Tage und wirken veraltet zwischen dem gegenw\u00e4rtigen Vokabular, das Kerstinger sonst benutzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tiefe fehlt vielen Gedichten nicht nur sprachlich, sondern oft auch inhaltlich. Bestenfalls erinnern die Zeilen an Kalenderspr\u00fcche oder Selbsthilfe-Ratschl\u00e4ge fr\u00fcherer Epochen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Sag mir, warum es Tr\u00e4nen geben muss!\nSie waschen die Sorgen von der Seele.\nSag mir, warum Tr\u00e4nen nicht reichen!\nWozu all der Kummer und das Leid?\nWeil nach Regen Sonnenschein folgt?\n(\u2026)\nSag mir, wie wir das \u00e4ndern k\u00f6nnen!\nKomm, malen wir einen Regenbogen mit\nunseren sch\u00f6nsten Farben!\nWir werden ihn versiegeln, damit er gl\u00e4nzt und nie\nverblasst.\nEr soll auch f\u00fcr andere strahlen,\ndann braucht es daf\u00fcr keinen Regen und\nkeine Tr\u00e4nen mehr.\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Schlimmstenfalls lassen die Texte an politische Propaganda-Literatur des 20. Jahrhunderts denken:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Jugend der Welt!\nNun liegt es an euch,\nBr\u00fccken zu bauen f\u00fcr ein besseres Morgen.\nLasst die dunkle Vergangenheit hinter euch,\naber vergesst nicht auf das Fundament, das solide,\ndas wir mit unserer H\u00e4nde Kraft erbauten\nim Schwei\u00dfe unseres Angesichts.\nVergesst nicht der Opfer,\ndie wir daf\u00fcr erbrachten.\nSchaufelt euch frei von Verschw\u00f6rungstheorien\nund rechten Ideologien.\n(\u2026)\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Zwar merkt man der Autorin gerade im zweiten Teil \u201ePOLITISCH\/FEMINISTISCHES\u201c die Wut an, \u00fcber Ungerechtigkeit, \u00fcber gesellschaftliche Zust\u00e4nde, \u00fcber Dummheit, Sexismus und Umweltzerst\u00f6rung. Dennoch erscheinen ihre Feindbilder wie Scherenschnitte, ohne Graut\u00f6ne und Nuancen: die M\u00e4nner am Stammtisch, die \u201eRechten\u201c, die Umwelts\u00fcnder.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dass unter vielen der Gedichte auf deren vorhergehende Ver\u00f6ffentlichung hingewiesen wird, ist eher irritierend als hilfreich, bietet es doch beim Lesen keine zus\u00e4tzliche Informationen zum Verst\u00e4ndnis der Texte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Poetische Kleinode&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn man das Buch frustriert weglegen m\u00f6chte, ploppen dann (\u00fcberwiegend im dritten Teil) doch immer wieder Gedichte auf, die sich von den anderen positiv unterscheiden, durch Sprachspielereien und Mehrsprachigkeit (Burgenlandkroatisch). Ein Weihnachtsgedicht, das die wahren Advent-Bed\u00fcrfnisse kommerziellen Erwartungen entgegenstellt, kommt in Christbaum-Form daher.&nbsp;&nbsp;\u201eTupperware-Trauma\u201c ist eine humorvolle Plastikdosen-Suada, in \u201eStadtf\u00fchrung komprimiert\u201c f\u00fchrt ein Lyrisches Ich im breiten Dialekt durch die Freistadt Rust. Kerstingers Dialektgedichte m\u00f6gen insgesamt inhaltlich nicht immer ganz neue Gedankeng\u00e4nge beschreiben, durch den pr\u00e4zise gearbeiteten burgenl\u00e4ndischen Sound gewinnen die Texte aber Originalit\u00e4t und Frische.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Gedichte (\u201eTopographie einer Burgenl\u00e4ndischen Autorin\u201c und \u201eEine Burgenl\u00e4ndische Odyssee\u201c) spielen voller Sprachwitz mit den Ortsnamen von \u00d6sterreichs j\u00fcngstem Bundesland. \u201eZu viel des Guten\u201c experimentiert als einer der wenigen Texte mit Klischees und hinterfragt sie, \u201eUnkonventionelle Untergrundbahn-Unterhaltung\u201c, quasi eine Liebeserkl\u00e4rung an die Alliteration, ist sprachlich und inhaltlich wirklich gelungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">(\u2026)\nUte, unternehmungslustig: U-Bahn-Wechsel?\nUlrich, unterw\u00fcrfig: Unter Umst\u00e4nden \u2026\nUte, unerschrocken: Unterirdisch?\nUlrich, unangepasst: Ung\u00fcnstig, unerw\u00fcnscht,\nunm\u00f6glich!\nUte, unbarmherzig: Unausweichlich!\nUlrich, unheilvoll: Unertr\u00e4glich! Unausdenkbar!\nUnfreiwillig!\nUte, ungehalten: Ultrakonservativ! Unm\u00e4nnlich!\nUmdenken!\nUlrich, ungl\u00fccklich: Untschuldigung!\n<\/pre>\n\n\n\n<p><em>irgendwo dazwischen<\/em>&nbsp;ist insgesamt ein Leseerlebnis zwischen Frust und Lichtblicken. Bleibt zu hoffen, dass die Autorin sich in Zukunft mehr auf ihre zweifelsfrei vorhandenen St\u00e4rken fokussiert und weggeht vom zu oft genauso Beschriebenen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Andrea Kerstinger:&nbsp;<a href=\"https:\/\/shop.lexliszt12.at\/lyrikprosa\/543-irgendwo-dazwischen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>irgendwo dazwischen<\/em>.<\/a> lex liszt, Oberwart, 2025. 172 Seiten. Euro 22,-&nbsp;<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: &#8222;Zwischen Sprachspiel und Selbsthilfe&#8220;-Rhea Kr\u010dm\u00e1\u0159ov\u00e1 liest Andrea Kerstingers irgendwo dazwischen<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":22597,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[254],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Zwischen Sprachspiel und Selbsthilfe - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: &quot;Zwischen Sprachspiel und Selbsthilfe&quot;-Rhea Kr\u010dm\u00e1\u0159ov\u00e1 liest Andrea Kerstingers irgendwo dazwischen\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/10\/07\/krcmarova-besprechung-zwischen-sprachspiel-und-selbsthilfe\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zwischen Sprachspiel und Selbsthilfe - 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