{"id":22931,"date":"2025-10-19T07:00:00","date_gmt":"2025-10-19T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=22931"},"modified":"2025-10-14T12:16:54","modified_gmt":"2025-10-14T10:16:54","slug":"ganglbauer-besprechung-poetische-anschauung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/10\/19\/ganglbauer-besprechung-poetische-anschauung\/","title":{"rendered":"Poetische Anschauung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/ganglbauer-petra\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Petra Ganglbauer<\/a> liest Michael Donhausers<em>\u00a0Unter dem Nussbaum.\u00a0Lyrik und Prosa 1986 bis 2023<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Die Gedichte und Kurzprosa Michael Donhausers sind akribische Studien. F\u00fcr die Leserin scheint es beinahe unm\u00f6glich, sich dem Tiefgang, dem der Dichter in seinem Werk \u00fcber die Jahre konsequent nachgeht, zu entziehen. Donhauser generiert nicht nur aus der Sprache, er webt und flicht, er spinnt Text. Protokollarisch auch, jedoch nie trocken, weil beseelt, atmend durch die immerw\u00e4hrende Bewegtheit der Natur, zeigen sich Landschaften, Pflanzenwelten oder Tiere.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:38% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"477\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Cover-22Unter-dem-Nussbaum22-von-Michael-Donhauser.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22933 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Cover-22Unter-dem-Nussbaum22-von-Michael-Donhauser.jpeg 300w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Cover-22Unter-dem-Nussbaum22-von-Michael-Donhauser-189x300.jpeg 189w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Cover-22Unter-dem-Nussbaum22-von-Michael-Donhauser-94x150.jpeg 94w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Cover-22Unter-dem-Nussbaum22-von-Michael-Donhauser-20x32.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Cover-22Unter-dem-Nussbaum22-von-Michael-Donhauser-30x48.jpeg 30w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Die Motive wiederholen sich mitunter, als n\u00e4here sich der Autor \u2013 analog zum Jahreskreis \u2013wieder und wieder den gleichen Ph\u00e4nomenen. Daf\u00fcr tut er dies mit einer Nachdr\u00fccklichkeit, die ihresgleichen sucht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Matthes &amp; Seitz Berlin<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verzicht auf den urteilenden Blick<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der Sammelband des 1956 in Vaduz\/Liechtenstein geborenen Autors versammelt Gedichte und Prosa von 1986 bis 2023 und ist in mehrere Kapitel aufgeteilt. Bereits im ersten Text, der der ersten Publikation Donhausers im Jahr 1986 mit dem Titel&nbsp;<em>DER HOLUNDER<\/em><strong>&nbsp;<\/strong>entnommen ist, wird evident, dass sich der Mensch selbst, das menschliche Subjekt also, aus den Schilderungen immer wieder zur\u00fcckzieht, die anthropologische Quelle der konzisen Betrachtungsweisen sohin nicht mehr nachvollziehbar scheint, weil das, was existiert, einfach ist, jenseits \u00fcbertriebener Filtermechanismen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Die Amsel\r\n\r\nEin Innehalten im gelben Schnabel, in den Krallen ein Verharren, zarter als fest.\r\n\r\nEin H\u00f6ren nach Au\u00dfen und Innen im Auge (\u2026)\r<\/em><\/pre>\n\n\n\n<p>Der unbestimmte Artikel etwa erm\u00f6glicht, dass auf einen richtenden, objektbezogenen Blick weitgehend verzichtet und das Geschehen neutral geschildert wird. Zudem erm\u00f6glichen die Personifikationen, dass es die Natur selbst ist, die wirkt.\u201eViele Bisse und K\u00fcsse, ein Schl\u00fcrfen und Schmatzen, sie duftet und d\u00fcrstet danach\u201c, hei\u00dft es in \u201eDIE QUITTE\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sprache und der Blick nehmen sich in allen Texten zur\u00fcck, zart und ohne zu urteilen.&nbsp;Poetische Definitionen sind das, die jedoch durch ihre Dichte, ihre Liebe zum Detail, ihre Genauigkeit mitunter wie Gem\u00e4lde anmuten, sich auch aufgrund der Plastizit\u00e4t und Chromatik sowie der pr\u00e4zisen Darstellung Bildern angleichen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verlangsamung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Lange S\u00e4tze, mit unz\u00e4hligen Beistrichen finden sich in der Prosa, eine Methode, die retardierend wirkt, beruhigend, die die Konzentration auf das Erz\u00e4hlte st\u00e4rkt.\u00a0Zudem findet sich da eine stille Verkettung der Dinge, die einen nicht losl\u00e4sst. So etwa in dem Text\u00a0\u201eDIE G\u00c4RTEN\u201c, in dem sich das Ich auf die Spuren eines Zitats von Annette von Droste-H\u00fclshoff begibt:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>\u201eDie G\u00e4rten, waren sie das Bett, worauf ich ruhte wie im \r\nGrase, wie unter dem Blattwerk, wo ich d\u00f6send und hell-\r\nwach in einem ein Nachtleben f\u00fchrte, ein versponnenes; \r\nich sah die Sonne als Sterne durch die Bl\u00e4tter blitzen, der \r\nKies lag n\u00e4chtlich im reglosen Licht, ich nannte das Licht \r\nstill, und es war Stille, welche Stunde f\u00fcr Stunde von \r\nGlockenschl\u00e4gen durchkreuzt die G\u00e4rten f\u00fcllte wie eine Dun-\r\nkelheit, ich durchwachte die Nachmittage.\u201c\r<\/em><\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das visuelle Element<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Michael Donhauser nimmt sich f\u00fcr seine \u00dcbersetzungen der beseelten Natur auch den n\u00f6tigen Raum. Das Wei\u00df des Papiers spricht in vielen Texten mit und tut dies \u00e4u\u00dferst sachte, etwa in den Kapiteln&nbsp;\u201eDREIZEILER\u201c&nbsp;oder&nbsp;\u201eSARGANSERLAND\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich greift Donhauser auch auf einen Begriff aus der bildenden Kunst zur\u00fcck, wenn er&nbsp;\u201e17 DYPTICHEN IN PROSA\u201c&nbsp;verfasst, zweiteilige Text-Werke sozusagen. Diese Prosa gibt sich dynamischer und enth\u00e4lt auch den subjektiv-menschlichen Gestus. Die Texte fassen hinein ins Leben, ins Konkrete, Elementare und kommen einer R\u00fcckbindung an den Alltag gleich. Sie sind nicht vergleichbar mit jenen leisen Sequenzen zu Beginn des Buchs, die sich mehr als Studien denn als Erz\u00e4hltes darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen weiteren Zugang zu Donhausers Gesamtwerk er\u00f6ffnen die \u201eMAIENFELDER ELEGIEN\u201c, \u00fcber denen naturgem\u00e4\u00df eine Melancholie schwebt, die bis in die kleinsten Szenen sickert.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>\u201edie Dohlen vom Berg herunter ins\r\nDorf, wo sie sa\u00dfen auf dem First der\r\nD\u00e4cher, doch umsonst reihte sich Bild\r\nso an Bild zu einer Erz\u00e4hlung, denn\r\n\r\neinsam blieb und hell das Pl\u00e4tschern\r\nder Brunnen, wie verlassen lagen die\r\nPl\u00e4tze, und es duftete die K\u00e4lte nach\r\nPferden \u2013 ich h\u00f6rte das Aufsetzen der\u2026\u201c\r<\/em><\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Textil<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Insistierend, repetierend wiederum \u201eDIE ELSTER\u201c. In diesem Kurzprosast\u00fcck wird wieder das Spinnen und Weben, die textile Qualit\u00e4t evident, jedoch erh\u00f6ht sich hier verglichen mit den eingangs erw\u00e4hnten Sequenzen die Geschwindigkeit, mit der die Sprache dem Naturgeschehen und sich selbst n\u00e4her zu kommen sucht, denn Donhauser spiegelt mit schnellerem Atem Landschaft und Sprache, Stille und Schnee. In drei Anl\u00e4ufen n\u00e4hert sich der Autor einem Bild aus Landschaft. \u201eNoch einmal: die Elster\u201c. \u201eDIE SCH\u00d6NSTEN LIEDER\u201c, ein weiteres Kapitel, zeigt sich anmutig und verkl\u00e4rend&nbsp;und kommt der urs\u00e4chlichen N\u00e4he von Lyra und Lyrik sehr nahe.<\/p>\n\n\n\n<p>Formal ist diese Zusammenschau weit gespannt, von Sonetten \u00fcber Haikus zu Fugen oder Elegien. Bezeichnend ist Donhausers konsequente Hinwendung zu Metrik und Rhythmus.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch gibt einen genauen Einblick in die in der \u00f6sterreichischen Literaturlandschaft einmalige Wahrnehmung des Dichters und erinnert nachdr\u00fccklich an die traditionell enge Verbindung zwischen Lyrik und Naturgeschehen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Michael Donhauser: <a href=\"https:\/\/www.matthes-seitz-berlin.de\/buch\/unter-dem-nussbaum.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Unter dem, Nussbaum.<\/a> Lyrik und Prosa 1986 bis 2023. Matthes &amp; Seitz. 508 Seiten. Euro 38,\u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: &#8222;Poetische Anschauung&#8220; -Petra Ganglbauer liest Michael Donhausers Unter dem Nussbaum. 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