{"id":23826,"date":"2025-12-19T07:00:00","date_gmt":"2025-12-19T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=23826"},"modified":"2025-12-17T17:12:18","modified_gmt":"2025-12-17T16:12:18","slug":"pavlic-besprechung-das-gedicht-wirft-licht-auf-die-dinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2025\/12\/19\/pavlic-besprechung-das-gedicht-wirft-licht-auf-die-dinge\/","title":{"rendered":"Das Gedicht wirft Licht auf die Dinge"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/pavlic-andreas\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Andreas Pavlic<\/a> liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/seite-reitzer-angelika\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Angelika Reitzers<\/a>\u00a0<em>Blauzeug. Gedichte<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:39% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22Blauzeug22-Angelika-Reitzer-640x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22573 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22Blauzeug22-Angelika-Reitzer-640x1024.jpeg 640w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22Blauzeug22-Angelika-Reitzer-188x300.jpeg 188w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22Blauzeug22-Angelika-Reitzer-94x150.jpeg 94w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22Blauzeug22-Angelika-Reitzer-370x592.jpeg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22Blauzeug22-Angelika-Reitzer-20x32.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22Blauzeug22-Angelika-Reitzer-600x960.jpeg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Cover-22Blauzeug22-Angelika-Reitzer-30x48.jpeg 30w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Der erste Gedichtband der Schriftstellerin und Filmemacherin Angelika Reitzer tr\u00e4gt den Titel:\u00a0<em>Blauzeug<\/em>. Der Opener des Buchs, der Text \u201eBlauzeug permanent\u201c, ist ein str\u00f6mendes Gedicht, so wie eine Gro\u00dfstadt str\u00f6mend ist, mit all ihren Geschichten, Begegnungen, Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen. So wie es Rom ist, der Ort dieses Gedichts, durch das ich als Lesender wandle wie bei einem Spaziergang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 Limbus Lyrik<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Ich begegne Frauen im Hof, die ihre Teppiche waschen und aufh\u00e4ngen, oder den V\u00f6geln am Fluss auf dem Weg nach Trastevere. Ein Gedicht, das aus Aberdutzenden Schnappsch\u00fcssen besteht, aus kurzen Begegnungen wie jener mit Mariano, \u201edieser leichten Liebe, die hin und her fliegt, ein Ball vielleicht\u201c, aus Beobachtungen wie etwa \u00fcber das breit gestreute Herbstlaub auf dem Gehweg und aus Reflexionen \u00fcber Vergangenes, Versch\u00fcttetes ebenso wie aus Licht, Farben und allt\u00e4glichen Dingen, allt\u00e4glichem Tratsch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bewege mich durch das Gedicht wie durch verschlungene und verzweigte Gassen eines Rionis, wie die Stadtteile in Rom hei\u00dfen, mit all den Anspielungen \u2013 die von mir aufgenommen oder liegen gelassen werden k\u00f6nnen. Ich muss zugeben, die meisten intertextuellen Stellen im Text kann ich nur erahnen, so wie ich die Schichten einer Stadt wie Rom oft nur erahnen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Angelika Reitzer erz\u00e4hlt in diesem Gedicht von ihrem Aufenthalt in Rom in einer freien und assoziativen Form, mit Schnitten, \u00dcberlagerungen und Gleichzeitigkeiten. Sie verdichtet, und zugleich l\u00e4sst sie das Gedicht flie\u00dfen, jedoch nicht ruhig und rhythmisch, sondern ausufernd und mit Stromschnellen versehen.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\u201e(...) Wir wollen mit elektronischen Ger\u00e4ten jeden Augenblick\r\n\tfesthalten\r\naber unser Blick bleibt unscharf: wir sind die TOURISTIN-\r\n\tNEN vom Sonntagvormittag\r\nstreifen wie ausgewachsene KATZEN am Testacchio herum -\r\nBlauzeug, blau: die Sonne scheint auf die geduldigen\r\n\tGESCH\u00d6PFE\r\n(jedes Tier passt haargenau auf einen sonnenbestrahlten\r\n\tFleck) (...)\u201c \r<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jetzt sind die anderen Jugendliche<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Was sich in dem Gedichtband f\u00fcr mich durchzieht, ist eine Intimit\u00e4t, die durch Schilderungen von fast beil\u00e4ufigen allt\u00e4glichen Geschehnissen und Reflexionen dar\u00fcber entsteht. Egal, ob sie sich aus Erinnerungen speisen oder aus der Gegenwart. Ich glaube zu erkennen, wie die Autorin in ihrem Schreibprozess immer wieder neu ansetzt, abbiegt und weitergeht. \u201eReise? Ist es doch auch, wenn sie in einen Alltag hineinf\u00fchrt in eine Art Alltag, mit Wochentagen\u201c, hei\u00dft es in einer Strophe im Gedicht \u201eDarf ich das \u00fcberhaupt zitieren?\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das in den Gedichten immer wieder auftauchende Ich verleitet mich, die pers\u00f6nliche oder autosoziobiografische Dimension als solche auch anzuerkennen. In \u201eWahrnehmung, Anschauung, relative Dauer\u201c&nbsp;schreibt die Autorin \u00fcber ihr Heranwachsen als Schreibende, \u00fcber die Ermutigung, die sie erfahren hat \u2013 von einem im Gedicht nicht n\u00e4her charakterisierten Du. F\u00fcr mich strahlt der Text eine W\u00e4rme aus, vielleicht weil die Autorin Fragmente ihrer Selbsterz\u00e4hlung als Erinnerungen aus dem dunklen Vergangenen gezogen hat und sich daran eigene Aufbruchsgeschichten kn\u00fcpfen lassen. Den Weg aus und zu einer eigenen Sprache noch einmal gehend. \u201eDas Pl\u00e4tschern des Wassers, jetzt sind die anderen Jugendliche\u201c, hei\u00dft es in einer Zeile, die dazu \u00fcberf\u00fchrt, das Schreiben und das eigene Werden wieder an die Gegenwart zu binden, um es mit einer Schleife zu versehen, einem wohltuenden Diktum:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\u201e(\u2026) wollte ich ein Gedicht schreiben, \u00e4hnlich vielleicht jenem\r\ndas von den Pflastern von Granada ausgegangen ist\r\nein Gedicht f\u00fcr Fredy, der lange Zeit der einzige denkbare\r\n\tGrund daf\u00fcr war\r\nein Gedicht \u00fcber die Dauer jener erlaubten Identit\u00e4ten, wie du\r\n\tgesagt hast\r\ndas Gedicht wirft Licht auf die Dinge\r\nhebt sie heraus rettet\u201c\r<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kennzahlen der Kunst<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der Band besteht aus einem guten Dutzend Langgedichten, erg\u00e4nzt durch einen Anhang, der aus vier \u201elyrischen Indizes\u201c besteht. Dabei handelt es sich um die vier wohl wichtigsten gesellschaftlichen Kennzeichen. Die Gedichte sind betitelt mit: \u201eIndex 1 (Kindheit)\u201c, \u201eIndex 2 (Wohnen)\u201c, \u201eIndex 3 (Arbeiten)\u201c und \u201eIndex 4 (Demokratie, oder: die Finsternis aufhalten)\u201c. Ungew\u00f6hnliche Motive f\u00fcr Gedichte, die gern von allzu politischen und sozialen Themen freigehalten werden. Angelika Reitzer jedoch scheut sich nicht, dar\u00fcber zu schreiben. Sie legt ihre sozialen Situationen und Zusammenh\u00e4nge offen, ohne dabei auf ihre poetische Ausdruckskraft zu verzichten, und reflektiert beispielsweise im Gedicht \u201eIndex 2 (Wohnen)\u201c&nbsp;die im Verlauf des Lebens eintretende Ver\u00e4nderung der Wohnverh\u00e4ltnisse anhand der zur Verf\u00fcgung stehenden Wohnfl\u00e4che, ausgedr\u00fcckt in Quadratmetern und Anzahl der Mitbewohner:innen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie spricht jedoch nicht nur \u00fcber Wohnen, abgesperrte Haust\u00fcren, M\u00f6blierung, sondern auch \u00fcber die Verdr\u00e4ngung von Obdachlosen aus den St\u00e4dten. Mit den vier Indizes legt die Autorin sowohl ihre soziale als auch ihre politische Schreibposition offen. Im letzten Index&nbsp;(\u201eDemokratie, oder: die Finsternis aufhalten\u201c)<em>&nbsp;<\/em>finden sich Begriffe wie \u201eArbeiterklasse\u201c, \u201eKapitalismus\u201c, \u201everzweifelte Rassisten\u201c, \u201eFinanzstr\u00f6me\u201c und \u201eHausarrest\u201c. Ungew\u00f6hnliches Vokabular f\u00fcr ein Gedicht. Es handelt vom gesellschaftlichen Rechtsruck, dem permanenten Ausnahmezustand, der Abschottungspolitik und der Errichtung eines Polizeistaats. Schwerer Tobak f\u00fcr Poesie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Lesen der Zeilen frage ich mich, ob die Abwehr und Angst gegen\u00fcber dem Politischen im Gedicht daher r\u00fchrt, dass viele Leser:innen, Schreiber:innen und Kritiker:innen sich in ihrer politischen Unbedarftheit lieber ungest\u00f6rt einer lyrischen Verzauberung hingeben. Und ob deswegen explizit politische Gedichte gern in Verdacht geraten, nicht kunstfertig zu sein.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\u201each, Sie h\u00e4tten sich Kunst gew\u00fcnscht?\r\nBekommen aber nur eine kleine \u00dcbung zum Abschluss:\r\num das n\u00e4chste Level zu erreichen\r\nbringen Sie die W\u00f6rter Fremde\r\nSesshafte lehren\r\nlernen\r\nin wechselseitige Beziehungen\r\nSie haben nur ein Leben.\u201c\r<\/pre>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit eigenen Augen besehen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Warum aber der Titel\u00a0<em>Blauzeug<\/em>? Warum Blau? Dass es die gr\u00f6\u00dfte Farbe ist, dar\u00fcber schreibt Angelika Reitzer im letzten Gedicht. Dieses handelt vom Meer, von der Dunkelheit, von grindigen H\u00fchnern, ein\u00e4ugigen Katzen und nachtfarbenen Liedern, die sie ihrem Kind singen wollte. Die Stimmung im Text hat etwas\u00a0Unheimliches und doch Verspieltes, zugleich l\u00e4sst sie eine Geborgenheit erahnen. \u201eIch wollte dir sagen: Blau \/ unergr\u00fcndbare Farbe und \/ (\u2026)\u201c so\u00a0beginnt der erste Vers. Zwischen Himmel und Meer und der Umgebung des allt\u00e4glichen Lebens gibt es etwas, das wir nicht ergr\u00fcnden k\u00f6nnen, scheint Reitzer damit sagen zu wollen, dennoch versuchen wir es in seinen verschiedensten Dimensionen wahrzunehmen. So wie das Kind, das die Autorin im Gedicht anspricht und von dem sie schreibt:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\u201eEs wird alles, alles mit eigenen Augen besehen\u201c<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Angelika Reitzer: <a href=\"https:\/\/www.limbusverlag.at\/buecher\/blauzeug\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Blauzeug. Gedichte.<\/a> Limbus Lyrik, Innsbruck\u2013Wien, 2025. 96 Seiten, Euro 15,\u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: &#8222;Das Gedicht wirft Licht auf die Dinge&#8220; -Andreas Pavlic liest Angelika Reitzers\u00a0Blauzeug. Gedichte <\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":22573,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[419,679],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das Gedicht wirft Licht auf die Dinge - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: &quot;Das Gedicht wirft Licht auf die Dinge&quot; -Andreas Pavlic liest Angelika Reitzers\u00a0Blauzeug. 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