{"id":24588,"date":"2026-06-14T07:00:00","date_gmt":"2026-06-14T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=24588"},"modified":"2026-05-10T09:35:24","modified_gmt":"2026-05-10T07:35:24","slug":"peer-besprechung-kurzatmig-aufgrund-fabuloeser-augenblicke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2026\/06\/14\/peer-besprechung-kurzatmig-aufgrund-fabuloeser-augenblicke\/","title":{"rendered":"Kurzatmig aufgrund fabul\u00f6ser Augenblicke"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/peer-alexander\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alexander Peer <\/a>liest <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen-alte-seite\/nigl-gerald\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gerald Nigl<\/a>\u00a0<em>Liebe Liebesgedichte<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:32% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"662\" height=\"1024\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-src=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Cover-Liebe-Liebesgedichte-Gerald-Nigl-662x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24591 size-full lazyload\" data-sizes=\"auto\" data-srcset=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Cover-Liebe-Liebesgedichte-Gerald-Nigl-662x1024.jpeg 662w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Cover-Liebe-Liebesgedichte-Gerald-Nigl-194x300.jpeg 194w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Cover-Liebe-Liebesgedichte-Gerald-Nigl-97x150.jpeg 97w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Cover-Liebe-Liebesgedichte-Gerald-Nigl-370x573.jpeg 370w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Cover-Liebe-Liebesgedichte-Gerald-Nigl-20x31.jpeg 20w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Cover-Liebe-Liebesgedichte-Gerald-Nigl-600x928.jpeg 600w, https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Cover-Liebe-Liebesgedichte-Gerald-Nigl-31x48.jpeg 31w\" sizes=\"(max-width: 662px) 100vw, 662px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Der Titel dr\u00e4ngt verschiedene Lesarten auf. Zun\u00e4chst den Imperativ \u2013 du sollst gef\u00e4lligst Liebesgedichte lieben, wozu denn sonst die ganze Poesie! Oder es ist eine beschreibende Qualit\u00e4t, die einen leicht kindlichen Ton verr\u00e4t, es sind \u201eliebe\u201c im Sinne von \u201eliebliche\u201c Liebesgedichte, nicht ganz ernst zu nehmen, aber gerade deshalb wirken sie, weil sie durch die Hintert\u00fcre eintreten m\u00f6chten und sich nicht mit Pathos \u00fcberheben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Cover \u00a9 fabrik transit<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Es k\u00f6nnte aber auch eine Gegen\u00fcberstellung sein, hier die Liebe, da die Liebesgedichte, sie k\u00f6nnen manchmal nahe beieinander sein, manchmal aber f\u00fcreinander unerreichbar. Von mancher Liebe bleiben sp\u00e4ter nur Gedichte und im Fall besonders notst\u00e4ndiger Liebe will man alles eher als Dichten. Laut Gottfried Benn soll man es dann auch tunlichst lassen, sondern etwa telefonieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch das ist hier nicht der Fall: Hier wird Liebe vor allem in allen k\u00f6rperlichen Spielformen angepriesen, und sie will in sprachliche Kapriolen verwandelt werden, auch wenn dies mitunter misslingt. Es l\u00e4sst sich schwer vorstellen, dass diese Gedichte nur Projektionen sein sollen, sie versuchen vielmehr aus dem Moment des Besonderen die Skulptur einer Ekstase zu mei\u00dfeln \u2013 wie beim ballesterischen Torjubel. Das muss nicht immer eine sexuelle Vereinigung sein, aber praktisch immer das Sp\u00fcren, die W\u00e4rme des anderen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Transit \u2013 literarische Transgression\u00a0<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der im Fasanviertel im dritten Bezirk beheimatete Verlag fabrik.transit zeigt seit Jahren ein Faible f\u00fcr Gedichtb\u00e4nde und B\u00fccher, die sich einer Einordnung entziehen. So ergeht es mir mit&nbsp;<em>Liebe Liebesgedichte<\/em>. Es muss auch keineswegs ein Buch eingeordnet werden, aber man will doch wissen, woran man ist. Zun\u00e4chst punktet das Buch mit seinem auffallenden Einband. Azurblau kommt es einem entgegen und l\u00e4sst einen von mediterraner Leichtigkeit tr\u00e4umen. Es ist ein Bild von Nigl, das daf\u00fcr herangezogen wurde. Das \u00fcberrascht wenig, wenn man wei\u00df, dass der der Autor vor allem als Maler t\u00e4tig ist, aber eben auch gelegentlich literarisch an die \u00d6ffentlichkeit tritt. So erschien etwa 2019 in der Edition Art Science mit&nbsp;<em>Im Weidenmass der Zeit mein Unterpfand&nbsp;<\/em>bereits ein Gedichtband und vor vielen Jahren&nbsp;<em>Die Schalen des Zorns 122 Skizzen 6 Motti ein Roman<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schon in den Gedichten des Vorg\u00e4ngerbandes zeigt sich etwa eine Vorliebe f\u00fcr den strukturierenden Doppelpunkt. Dieser schafft hier eine Betonung, manchmal eine Gegen\u00fcberstellung, immer eine Z\u00e4sur. Er fokussiert auf die Verbindung zweier Gedanken oder sinnlicher Ph\u00e4nomene und r\u00fcckt so manchmal auch Unvereinbares in eine intime N\u00e4he.<\/p>\n\n\n\n<p>Illustrieren l\u00e4sst sich das etwa an der ersten Strophe dieses Gedichts:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">No 059 \r\nVerfl\u00fcchtigung\r\n\r\nDein gr\u00fcbchen:s\u00fc\u00dfes\r\nnass:getauchtes, butter:weiches\r\nh\u00fcbsches Vollmond-Falten:Lach-Gesicht\r\nder G\u00f6tterfreude Funkenregen\r\nim Doppel:Schicht:Herz-Vollbetrieb\r\n\r\nVon Augenblick zu Augenblick\r\nVerfl\u00fcchtigung!\r\n(\u2026)\r<\/pre>\n\n\n\n<p>Der Doppelpunkt in derart inflation\u00e4rer Weise schafft eine visuell betonte Lyrikerfahrung, allerdings wirkt der Einsatz beliebig und erzielt so kein poetisches Echo. Zuweilen entsteht aber in einer Zusammenf\u00fchrung lautmalerisch-pr\u00e4dikativer Aussagen ein richtig \u00fcppiger Wortklecks, wie etwa bei der Interjektion \u201equietsch:frivol\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es passt zum Gestus des Fabulierens, der dieses Buch durchzieht und sich deshalb mitrei\u00dfen l\u00e4sst von seiner eigenen Begeisterung. Die so vorangetriebene Atmosph\u00e4re einer Huldigung von Priapos und Aphrodite, die offenbar allzeit bereit sind, erzeugt allerdings viel hei\u00dfe Luft. Doch die unverkrampfte Art, Gedichte nicht als Botschaften oder Rechtfertigungen zu verstehen, sondern eben als Schaupl\u00e4tze von Wort- und Gedankenspielen, l\u00e4sst diese hei\u00dfe Luft wieder verwehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Recht auf Fruchtgenuss<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist gut m\u00f6glich, dass dieser Band jener ist, der am h\u00e4ufigsten Fruchtgenuss beinhaltet. Ich meine damit das Wort selbst, und auch das, was es bezeichnet. Die Feier des Sch\u00e4ferst\u00fcndchens k\u00fcmmert sich wenig um den jeweiligen Tatort.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">No 083\r\nSpa\u00df\r\n\r\nIm Wald ringsum zu ebener Erd\r\nPilze vom Herrn und vom Stein,\r\nund dottergelbe \u00fcppige Ernte\r\nim Korb, auch s\u00fc\u00dfe Beeren dabei\r\n\r\nEin Schlecken am Wegesrand\r\nEin Schlemmen im Gras\r\nEin Fruchtgenuss 1:1 unverd\u00fcnnt\r\nEin Fest des Lebens, ein Spa\u00df\r\n\r\nWir sind, du, du und ich\r\nFreiwaldwildlinge, rote Hasen\r\nim Feld und haben mit beiden H\u00e4nden\r\ndem fr\u00fchen Herbst das frische Laub\r\nabgeerntet und ins helle Gras gegriffen\r\n\r\nUnd, du, wir lachten, h\u00fcftschwingend\r\nbeherzt glucksend, rot herzlich und laut\r\n\r\nDie Pilze vom Herrn und vom Stein,\r\ndottergelb blasen andere mit hantigen\r\nNoten und Zitros und Dings Zeugs\r\nvom Wald ringsum zu ebener Erd\r\nzum Geschmacksknopsen-Hallali\r\n\r\nUnd, du, wir lachten, kopfwiegend\r\nschelmisch quietschend und laut\r\n\r\nEin Schlecken am Wegesrand\r\nEin Schlemmen im Gras\r\nEin Fruchtgenuss 1:1 unverd\u00fcnnt\r\nEin Fest des Lebens, ein Spa\u00df\r<\/pre>\n\n\n\n<p>Jedes Gedicht tr\u00e4gt im Titel eine Nummer. Es sind in Summe hundert Liebesgedichte. Es liegt in ihrer Natur, dass sie sich motivisch wiederholen, sie streben die unverd\u00fcnnte Ekstase an und geben sich mit nichts Geringerem zufrieden. Sie vertrauen immer wieder auf \u00e4hnliche Bilder und provozieren Zust\u00e4nde der Aufl\u00f6sung. Man sollte sie deshalb dosiert lesen, sonst m\u00e4stet man sich selbst zu sehr mit Euphorie, die zuweilen schal ist. Zumal das Gegen\u00fcber nicht wirklich fassbar ist und auch das lyrische Ich allzu gerne flunkert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lesenswert sind hingegen jene Texte, die sich auf eine einfache Situation einlassen und ihr den Raum geben, den sie ben\u00f6tigt:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">No 023\r\nMilchstra\u00dfennah\r\n\r\nWir Tagel\u00f6hner, du und ich,\r\nvon unserer Sprache Redefluss\r\nkullern wir Buch um Buch\r\nin unsern B\u00fcchern Versemass\r\neilend ohne Weile rennend\r\nzwischen Zeilen in der Furt\r\nder dunklen Beistrichschatten\r\nbis wir leiber:forsch huckepack\r\nin s\u00fc\u00df duftender Ermattung\r\nhinterr\u00fccks des L\u00f6ffels Stellung\r\nuns bedienen und milchstra\u00dfennah\r\ndes Atems Str\u00f6me lachend machen\r<\/pre>\n\n\n\n<p>Die Erotik des Lesens, die sich in einer vertrauten Position der K\u00f6rper wiederfindet, l\u00e4sst einen Querverbindungen entdecken, die in anderen Gedichten leider zu bescheiden zu finden sind. Auch die phonetische Qualit\u00e4t dieses Gedichts sticht heraus.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zu viele W\u00f6rter vertreiben den Sinn<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einen Maler ist es verzeihlich, Farben zu beschw\u00f6ren. Doch in manchen Gedichten \u2013 allen voran in \u201eNo 035 Blau\u201c \u2013 sehe ich vor lauter Farbe kein Gedicht mehr. Nat\u00fcrlich ist die Deklination einer Farbe wie Blau in allen Varianten ein Jux, der aus \u00dcbermut entsteht. Doch beim Lesen verliert sich diese Lust durch ein Zuviel an Benennungen, es bleibt dann wenig mehr als die Idee der Begeisterung \u00fcbrig. Mitunter bewirkt das Aufz\u00e4hlen des Gleichen blo\u00dfe Redundanz und tr\u00e4gt nicht zum nuancierten Wahrnehmen bei:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">No 028\r\nFurchen der Erinnerung\r\n\r\n(\u2026)\r\nUnbeschwerter Flug der leichten Feder, Looping, Salto,\r\nKreisel, trudeln, zittern, beben, zotteln, flirren, schweben,\r\nall die feine Zn\u00f6fflichkeit des sch\u00f6nen Lebens!\r\n(\u2026)\r<\/pre>\n\n\n\n<p>Ein Gedicht sollte keine Schreib\u00fcbung sein und ein Neologismus muss sich bew\u00e4hren, um Sinn zu schaffen und nicht blo\u00dfe Aufmerksamkeit!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es ist wohl im Sinne des \u00fcberm\u00fctigen Sexus, dieses Treiben zu entfachen. Vor allem dann, wenn diese Gedichte auch f\u00fcr Liebende in reiferem Alter gedacht, gemalt und geschrieben sind. Mehrmals findet sich die Formel \u201e50\/60+\u201c in diesen Texten, damit ist gleich eine Zielgruppe entsprechend hervorgehoben. Es ist wichtig, ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Sexualit\u00e4t in die Literatur zu holen und dabei niemanden alterstechnisch auszugrenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es steckt ein Schalk in Gerald Nigl, der sich nicht b\u00e4ndigen lassen m\u00f6chte, und sich nicht k\u00fcmmert um formale Zweifel und poetische Selbstkritik. Musikalisch und metaphorisch \u00fcberzeugend gelungen sind nur wenige Gedichte des Bandes. Hier ist eines herausgepickt, das im Geiste eines Dionysos-Dithyrambus so manche griechische oder auch Weinviertler Abendstimmung treffend rahmen kann \u2013 wohl auch deshalb, weil psychoaktive Substanzen die Entgrenzung emotional und poetologisch rechtfertigen und zur Transgression entscheidend beitragen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">No 064\r\nAbdrift in Verzettelung\r\n\r\nIm Gew\u00e4chshaus, fahnverhangen\r\nnymphoner Leib-Ereignung,\r\nlachen, Spa\u00df, ein Lustvergn\u00fcgen\r\nwo ein sch\u00e4big schl\u00e4frig Bluesgesang\r\nvoll Quersinn zeitumpfl\u00fcgte Haschisch-\r\nTr\u00e4ume, wo Zitronenspalten sich\r\nentfalten, um zu entknoten, frei,\r\nganz ohne Noten, der Gedanken-\r\nLabyrinthen-Lauf, wo in meinem\r\nZeitgeschl\u00e4ngle inw\u00e4rts hausen\r\nRauschgestalten, Trolle, Wichte,\r\nT\u00f6lpel-Fratzen, schwarze und\r\nauch tote Katzen, wo stupid\r\nan jeder Stelle dumpfe M\u00e4uler\r\nUnsinn pl\u00e4rren, qu\u00e4ken, jaulen,\r\nmeckern, zetern, \u00e4chzen, schluchzen,\r\nn\u00f6rgeln, maulen und auf\u2019s Gradewohl\r\nflennen, greinen, winseln, knurren,\r\nkreischen, br\u00fcllen, weinen, dies\r\nund jenes tun in einem fort,\r\naus der alten Stimmungsbucht\r\nUnsinnstand hinausposaunen\r\nundsoweiter undsofort \u2026\r\n\r\nSch\u00e4big schl\u00e4frig auf die Schnelle\r\nkopfkehrtumgedacht gar wenig helle\r\nhab\u2019 ich zwischenzeitlich nun\r\nganz vergessen was zu tun\r\nwar, was hier und jetzt noch immer\r\nschw\u00e4tzt, war g\u00e4nzlich unter- oder \u00fcbersch\u00e4tzt\r\nBin nun Abdrift in Verzettelung\r<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Gerald Nigl:\u00a0<em><a href=\"https:\/\/www.fabriktransit.net\/liebe-liebesgedichte.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Liebe Liebesgedichte<\/a><\/em>. fabrik.transit, Wien, 2026. 138 Seiten. Euro 22,\u2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung: &#8222;Kurzatmig aufgrund fabul\u00f6ser Augenblicke&#8220;-Alexander Peer liest Gerald Nigl\u00a0Liebe Liebesgedichte f\u00fcr die Poesiegalerie<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":24591,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[107],"tags":[274,249],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Kurzatmig aufgrund fabul\u00f6ser Augenblicke - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besprechung: &quot;Kurzatmig aufgrund fabul\u00f6ser Augenblicke&quot;-Alexander Peer liest Gerald Nigl\u00a0Liebe Liebesgedichte f\u00fcr die Poesiegalerie\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2026\/06\/14\/peer-besprechung-kurzatmig-aufgrund-fabuloeser-augenblicke\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kurzatmig aufgrund fabul\u00f6ser Augenblicke - 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