{"id":3552,"date":"2020-12-18T22:27:53","date_gmt":"2020-12-18T21:27:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/?p=3552"},"modified":"2020-12-18T23:10:27","modified_gmt":"2020-12-18T22:10:27","slug":"stille-saetze-sammeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2020\/12\/18\/stille-saetze-sammeln\/","title":{"rendered":"Stille S\u00e4tze sammeln"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"custom-small-subtitle wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/neundlinger-helmut\/\">Helmut Neundlinger<\/a> \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/autor%e2%80%91innen\/gruber-sabine\/\">Sabine Grubers<\/a> Gedicht <em>Wenn er wegbricht in meinem Inneren<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Wenn er wegbricht in meinem Inneren<\/em>,\nWenn er zersplittert, mich mit jedem Teilchen\nDurchbohrt, wenn er in mir zerflie\u00dft, mich\n\u00dcberschwemmt, wenn er lodert und mich\nVerbrennt, was bin ich dann noch? Was\nOhne sein Knie, ohne den haarlosen, weichen\nNacken, die helle H\u00e4ndehaut, ohne das Augen\nBlau? Dort gr\u00fc\u00dft ein Mann und geht, ein\nAnderer schreibt und lacht, ein dritter\nFleht: Folge mir. Ich mache das Holz f\u00fcr\nDeinen Winter. Die Quitten sind jetzt stumm,\nDer Specht h\u00e4ngt am Meisenring. Ich wei\u00df,\nDie Zeit ist d\u00fcnn. Wir fetten unsere Tage auf\nMit Hirschk\u00e4lbern und gestopften G\u00e4nsen\nMit Schokokeksen und Weihnachtskr\u00e4nzen.\nEin Vierter sitzt und schweigt, ein F\u00fcnfter\nZeigt, da\u00df&nbsp;er bleibt, doch er bestellt, was er\nF\u00fcr Vergn\u00fcgen h\u00e4lt: Wein, Weib und laute\nWeisen.\n&nbsp;\nWenn er wegbricht in meinem Inneren,\nWenn er zersplittert, mich mit jedem Teilchen\nDurchbohrt, wenn er in mir zerflie\u00dft, mich\n\u00dcberschwemmt, wenn er lodert und mich\nVerbrennt, was bin ich dann noch? Was\nOhne seine Stimme, sein dunkles, abruptes\nLachen, ohne seine Kosenamen, seinen breiten\nMund? Dort ist die Frau. Wo sie liegt, ist\nNichts mehr. Wo sie wartet sind alle schon\nGegangen. Wo sie&nbsp;\u00fcberlebt, sind die Herz\nSchl\u00e4ge abgez\u00e4hlt. Es ist h\u00f6chste Zeit.&nbsp;\nDer Himmel h\u00e4ngt tief. Die Quitten sind\nGeschnitten. Der Specht ist weggeflogen.\nSo nah kommt mir kein Morgen mehr,\nKein Rosalicht. Die Frau in mir ist fort,\nAn einem anderen Ort, sie sammelt\nEwigkeiten, schnelle Blicke. Stille\nS\u00e4tze<\/pre>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sabine Grubers Gedicht bildet den Auftakt zu 15 weiteren, die unter dem Titel&nbsp;<em>Am Abgrund und im Himmel zuhause<\/em>&nbsp;2018 erschienen sind. Gruber setzt sich in diesem Zyklus mit dem Verlust ihres Lebensgef\u00e4hrten, des bildenden K\u00fcnstlers Karl-Heinz Str\u00f6hle, auseinander, der im August 2016 bei einer Wanderung in Vorarlberg pl\u00f6tzlich verstarb.&nbsp;Das Gedicht setzt mit der Feststellung der inneren Dimension des Verlustes ein. Das&nbsp;\u201eWenn\u201c&nbsp;suggeriert einen noch unabgeschlossenen Prozess, der sich zwar nicht aufhalten l\u00e4sst, gegen den das Ich jedoch Einspruch erhebt, nur um die Schleuse daraufhin endg\u00fcltig und umso drastischer zu&nbsp;\u00f6ffnen. Der Verlust des Anderen wird in gewaltt\u00e4tigen Bildern beschrieben. Zersplittern, durchbohren,&nbsp;\u00fcberschwemmen, verbrennen: Es sind nicht nur die beschriebenen Vorg\u00e4nge, die den Beginn dieses Gedichtes so schmerzhaft machen, sondern die Tatsache, dass das Ich sie gleichsam gegen den eigenen K\u00f6rper richtet. Das Zersplittern des Anderen findet seine unmittelbare Wirkung im durchbohrten,&nbsp;\u00fcberschwemmten und verbrannten Ich und m\u00fcndet in der konsequenten Frage:&nbsp;\u201ewas bin ich dann noch?\u201c&nbsp;Die Antwort auf diese Frage ist wiederum eine Frage, die den Anderen in seiner Unversehrtheit, seiner einzigartigen K\u00f6rperlichkeit noch einmal aus der Erinnerung zur\u00fcckholt. Obgleich nur als Splitter erscheinend, setzen sich die K\u00f6rperbilder wie von selbst zu einem Ganzen zusammen, jenem Gemisch, das den Anderen in seiner allumfassenden Gestalt wahrnehmbar macht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausged\u00fcnnte Zeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der unvermittelte Wechsel, der im Gedicht auf das&nbsp;\u201eAugen \/ Blau\u201c&nbsp;des anderen folgt, schreibt sich in den un\u00fcberwindlichen Spalt zwischen dem Ich und dem Anderen ein: Eine Reihe von M\u00e4nnern taucht auf, weit entfernt und zugleich unertr\u00e4glich nah. Werben sie um die Verlassene, sucht sie bei ihnen Trost? In der raschen Folge der Aufz\u00e4hlung flie\u00dfen sie zu einer im Grunde&nbsp;<em>trost-losen<\/em>&nbsp;Gestalt zusammen&nbsp;\u2014&nbsp;einerseits bem\u00fcht, andererseits hilflos und zuweilen Grenzen&nbsp;\u00fcberschreitend mit ihrer schieren Anwesenheit. Auch die Natur scheint von der Trauer angegriffen,&nbsp;\u201estumm\u201c&nbsp;wie die Quitten, ausge-<em>d\u00fcnn<\/em>-t wie die Zeit, wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt. Die Einsamkeit&nbsp;\u00fcberlagert alles.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Verlust des Anderen als Selbstverlust<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Autorin hebt&nbsp;in der zweiten Strophe des Gedichts neuerlich mit denselben drastischen Worten an, wie um sich dem Schmerz ein zweites Mal auszusetzen, um ihn vielleicht auf diese Weise zu&nbsp;\u00fcberwinden. Und wieder folgen Erinnerungen an ihn, den Anderen, die ihn noch einmal in seiner warmen Pr\u00e4senz lebendig machen. Gleichfalls wie ein Echo auf den Schlussteil der ersten Strophe mutet an, was dann kommt: Die M\u00e4nner sind verschwunden, die Frau mit sich allein, in ihrem Warten gefangen, dem eigenen&nbsp;\u00dcberleben nicht mehr trauend, zur\u00fcckgeblieben in einer vollkommen kahlen, leblosen Natur. In der Schlusspassage formuliert das Ich den Selbstverlust, den ein solcher Prozess mit sich bringt:&nbsp;\u201eDie Frau in mir ist fort\u201c, als Geliebte, als vom\/von anderen begehrtes Wesen, das in einer merkw\u00fcrdigen Spannung verharrt:&nbsp;\u201esie sammelt Ewigkeiten, schnelle Blicke\u201c, hei\u00dft es, zwei einander schroff widersprechende G\u00fcter, die dennoch gleichzeitig diesen Zustand bestimmen. Wieder zu sich scheint das Ich erst in dem zu kommen, was durch einen markanten Punkt von den Ewigkeiten und schnellen Blicken abgesetzt ist:&nbsp;\u201eStille \/ S\u00e4tze\u201c&nbsp;sammelt die Frau zuletzt, und in diesen vollzieht sich wom\u00f6glich eine Art von Wiedereintritt ins eigene Leben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sabine Gruber: &#8222;Wenn er wegbricht in meinem Inneren&#8220; aus: <em>Am Abgrund und im Himmel zuhause<\/em>. Gedichte. Haymon Verlag, Innsbruck 2018.&nbsp;S.3\/4<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Helmut Neundlinger liest Sabine Grubers Gedicht &#8222;Wenn er wegbricht in meinem Inneren&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3558,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[105,271],"tags":[151,289],"thb-sponsors":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Stille S\u00e4tze sammeln - Poesiegalerie<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.poesiegalerie.at\/wordpress\/2020\/12\/18\/stille-saetze-sammeln\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Stille S\u00e4tze sammeln - 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