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DER WIRT DER UNBEHAUSTEN

DER WIRT DER UNBEHAUSTEN

Peter Pessl

DER WIRT DER UNBEHAUSTEN

Wer weiss schon wohin Zummwolken
ziehen, zum Zäumezagen (traumschnell), 
wo Flusshands Werder tunkt 
Lilienlall (vom Luchs)
regelrecht schneefries,
als Warmlands Watende, wattend, 
ging ich, `n Fangschuss, fiel tastenhell 
blinkts rosig Knochen 
mehl vom Fräulein Uferfasan

                 (….und hörte)
                 zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz
                                            (und sah….)
                       im Zoom:
                                                wergwelch fuhr ich
wessi weiland, Grame greischend, 
im Schwung (des zaumen Knäuels, 
Schwermuts Lieder) über die Felder
Leichtsinns hin, verlor kein einzig Wort 
aus gewebten Taschen, wie ich ritt, zum Zumm, 
das keimte dann im Unholz, witwernd, 
der Wirt der Unbehausten
will ich sein, auch seib, 
seiens,
            sbst, 
                  sssssssssssssssssssssssssssssss  
  

                      „Keiner geht irgendwohin!“

Von Peter Pessl erschien zuletzt: Dieser seltsame Salamander Selbst, Herbst 2025, Ritterverlag, 180 Seiten, Euro 19,-

Cover © Ritterverlag

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