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„Ohne den Tod gäbe es keine Gedichte“

„Ohne den Tod gäbe es keine Gedichte“

Breitenfellner Kirstin

Interview mit Kirstin Breitenfellner über ihren neuen Gedichtband dein kopf leuchtet. Das Gespräch führte Udo Kawasser.


Kürzlich erschien in der Bibliothek der Provinz dein neues Buch mit dem auffälligen Titel dein kopf leuchtet, das von der deutschen Künstlerin Mari Otberg illustriert wurde. Es ist insgesamt dein fünfter Gedichtband und der dritte innerhalb von wenigen Jahren, nachdem bei Limbus 2020 Gemütsstörungen und 2024 Gedichte ohne Ich, beides Bände mit Sonettenerschienen sind. Das Besondere an dem neuen Buch ist ja, dass jedes der 46 abgedruckten Gedichte von Otberg mit Ölkreide und Farbstiften bebildert wurde. Im biografischen Anhang ist in Bezug auf ihrem Stil von „pop-poetischem Realismus“ die Rede. Vielleicht kannst du kurz erzählen, wie es zu dieser Zusammenarbeit kam.

Meine Freundschaft mit Mari Otberg beruht auf unserer Bewunderung für Maria Lassnig. Kurz nachdem mein Roman Maria malt im Spätsommer 2022 erschienen war, lud mich Mari zu einer Vernissage in Wien ein, bei der sie ein Bild präsentierte, das zehn Malerinnen mit dem Vornamen Maria zeigt – darunter Maria Lassnig. Sie organisierte mir eine Lesung unter dem Bild und lud mich noch im gleichen Jahr zu einer Lesung in ihrer Popup-Ausstellung „Rosa sehen statt untergehen“ in Berlin ein. Immerhin hat Maria malt ja ein rosafarbenes Cover – und Maria Lassnig eine besondere Beziehung zu „Zuckerlfarben“. Mari hatte schon länger Interesse, gemeinsam einen Band mit Gedichten und Illustrationen zu machen, aber ich hielt meine eher abstrakten Gedichte für wenig kompatibel mit ihrem bunten, fröhlichen Stil. Die Häufung von Krisen und Kriegen nach der Pandemie sowie der Wunsch, von Sonetten wegzukommen (nach dieser Form war ich nach zwei ungeplanten Bänden mit Sonetten beinahe süchtig geworden, und ich wollte nicht mein Leben lang Sonette schreiben), ließ in mir aber langsam den Wunsch nach einfacheren, konkreteren Gedichten reifen, die abseits von Politik und Pessimismus daran festhalten, dass Kunst auch die Aufgabe hat, die kleinen Dinge, die Schönheiten des Lebens zu würdigen – und uns damit resilienter gegen Krisen zu machen.

Wie muss man sich den Ablauf dieser Zusammenarbeit vorstellen? 

Der war ganz einfach. Zuerst waren die Gedichte da, dann die Bilder. Korrigiert wurden zum Schluss nur zwei, drei davon, wo ich eine konkrete Vorstellung gehabt hatte – etwa jenes mit dem Steg auf S. 34, weil ich bei der das Gedicht eröffnenden Mole die Mole von Triest vor Augen gehabt hatte.

Lesung am 30.5.in der Ausstellung MY WORLD ON FIRE von Mari Otberg im Kunsthaus Muerz vom 24.4.-13.6.2026 ©Kirstin Breitenfellner

Das Buch hat einen unüblichen Auftakt. Du hast ihm nämlich zwei komplette Gedichte von Emily Dickinson vorangestellt, die die poetische Träumerei, die „revery“ feiern. Welche Bedeutung hat Dickinson für dich und warum die Entscheidung, gleich zwei Gedichte von ihr eingangs abzudrucken?

Emily Dickinson repräsentiert diesen Aspekt von Literatur: sich auf die kleinen Dinge des Lebens zu konzentrieren und darin das große Ganze zu sehen. Bekanntlich hat die schüchterne, hochbegabte Dichterin längere Zeit ihres Lebens in ihrem eigenen Zimmer verbracht. Und dort Lyrik geschrieben, die uns immer noch etwas zu sagen hat. Sie besaß eine besondere Beobachtungsgabe für die Welt da draußen. Außerdem besaß sie ein Gespür für den magischen Ursprung der Lyrik. An diese Tradition wollte ich mit dem Voranstellen der zwei Gedichte erinnern und die Leserinnen und Leser damit auf das Folgende einstimmen. Zwei sind es geworden, weil ich mich nicht entscheiden konnte, welches besser zu dem Band passt!

Der Gedichtband scheint mir aus zwei Teilen zu bestehen. Die erste Hälfte aus titellosen Gedichten mit zumeist vier paarig gereimten Doppelzeilen, die als Gedankenlyrik um das Thema Zeit in all seinen Facetten, sei es Vergänglichkeit, Beschleunigung, Jahreszeiten oder Alter, kreisen. Der zweite Teil der ähnlich strukturierten Gedichte trägt sehr wohl Titel wie „apfel“, „frost“ oder „entschwunden“ und man könnte sie im weitesten Sinn unter dem Label „Dinggedicht“ zusammenfassen. Kannst du etwas zum Schreibprozess sagen und wie es zu dieser Kombination kam?

Diese Wahrnehmung stimmt. Wir haben aber darauf verzichtet, zwei Teile zu machen, weil sie nicht gleich lang sind. Die Hinwendung zu den Dinggedichten hat sich im Laufe des Schreibens ergeben, weil es mich, wie schon angedeutet, gereizt hat, mich einmal den kleinen Dingen und Genüssen des Lebens zuzuwenden. Ab diesem Zeitpunkt habe ich die folgenden Gedichte immer dem „allgemeineren“ und dem „konkreteren“ Teil beigefügt, sodass die Gedichte nicht mehr chronologisch angeordnet sind. Formal hatte ich außer der Kürze von bis zu acht Zeilen keine Vorgabe. Reimschema und Verslänge haben sich aus dem Kontext ergeben.

Neben den schon angesprochenen beiden Gedichten von Dickinson gibt es im zweiten Teil auch Hommagen an Mascha Kaléko („entschwunden“, S.74) und an Rainer Maria Rilke („hommage“, S. 70). Sind mit drei Autor*innen für dich wesentliche literarische bzw. biografische Orientierungspunkte im Schreiben benannt?

Ich könnte jetzt sagen, dass das Zufall ist. Aber auch wenn die Hommagen nicht geplant waren, stimmt das natürlich im Nachhinein gesehen nicht. Denn Mascha Kaléko steht für eine sogenannte Alltagspoesie, also einen Blick auf das scheinbar Banale, und Rainer Maria Rilke hielt nicht nur trotzig am Rühmen von Schönheit fest, sondern besaß auch ein untrügliches Sensorium für das Unheimliche, das auch mich anzieht. Zu erwähnen wäre hier auch noch Anja Plaschg alias Soap&Skin, der ebenfalls ein Gedicht gewidmet ist („gesang“, S. 72). Die melancholische Stimme Musik und die Lyrics dieser österreichischen Sängerin und Songwriterin können mich zu Tränen rühren.

Mari Otberg: Les dix Maris – Mari’s Malschule, 2022 ©Kirstin Breitenfellner

Das Titelgedicht, mit dem der erste Zyklus genau in der Mitte des Bandes abschließt, feiert den inspirierten Geist mit Versen wie „dein kopf leuchtet / ideenverliebt // dein kopf leuchtet / in seinen schranken“ und endet dann biblisch mit „dein kopf scheucht dich / (aus eurem paradies)“. Da scheint doch eine starke Reflexion über die Möglichkeiten und Grenzen der menschlichen Kreativität und unseres Erkenntnisvermögens in Verse gegossen zu sein. Ist das Paradies kein wünschenswerter Zustand für den Menschen? Und warum der Gegensatz zwischen „dein kopf“ und „eurem paradies“?

Ich wollte mir tatsächlich eine kleine Hymne auf die Kreativität und die Grenzenlosigkeit der Vorstellungskraft leisten. Der Wechsel zum Plural in der letzten Zeile spielt darauf an, dass kein Mensch alleine auf der Welt ist und man sich immer nur in Bezug auf andere definieren kann. Um diesen Gedanken kreist auch mein Band mit Sonetten Gedichte ohne ich. Das Paradies wäre vielleicht ein wünschenswerter Zustand, wenn nicht die Beziehungen zu anderen, mit Sartre gesprochen, auch die Hölle wären. Neid, Rivalitäten, Krieg entstehen daraus. Also das Gegenteil von Paradies. Ich hatte kurz den Gedanken „aus unserem Paradies“ zu schreiben. Aber das würde ja ein Einverständnis bedeuten: ein Wir als Gemeinsamkeit. Im menschlichen Zusammenleben gibt es aber ein Wir meistens nur gegen „die Anderen“. Also keineswegs als große Harmonie. Daher gibt es kein Paradies – allenfalls ein behauptetes, worauf die Zuschreibung „eurem“ anspielt, ohne allerdings die Widersprüche, die darin stecken, auflösen zu wollen oder zu können.

In einem Gedicht auf Seite 24 heißt es „die zeit ist kein gedicht // das epos formlos / spricht“. Ein auffallendes Charakteristikum deiner Lyrikproduktion ist die Verwendung des Reims, die beiden letzten Bände bei Limbus bestanden ausschließlich aus Sonetten, also gebundener Sprache. Warum ist für dich der Reim eine notwendige Ingredienz deiner Lyrik?

Der Reim hat für mich keine Notwendigkeit. Meine ersten Gedichte waren reimlos, so wie es den „Anforderungen“ der Zeit entsprochen hat. In den 1990er habe ich aber angefangen zu reimen – ein bisschen aus Trotz gegen das Reimverbot. Tatsächlich gibt es in Österreich immer noch Zeitschriften, die nur ungereimte Gedichte annehmen. Das verstärkt meinen Widerstand gegen solche Vorgaben natürlich noch! Reime geben Gedichten einen völlig anderen Klang als ungebundene Sprache. Das macht Spaß und befriedigt. Außerdem führen sie einen manchmal in Gefilde, in die man alleine nicht gekommen wäre. Wenn ich meine Gedichte vortrage, hört man die Reime allerdings weniger als beim Lesen. 

Die Art der Verwendung des Reims hat einen starken Einfluss auf den Rhythmus eines Gedichts, nämlich insofern die Reime mit dem Ende einer Sinneinheit oder eines Satzes zusammenfallen, wie es im vorhin zitierten Gedicht der Fall ist, oder wenn es diese Koinzidenz eben nicht gibt, wie im folgenden titellosen Poem, das ich hier kurz zitieren möchte: „die sätze tupfen sanfte pfoten / der abgeschiedenheit aus roten // samtpantoffeln aus dem sofa / liegen decken kerzenfeuer tost // dem sturm entgegen ufer- / los scheint wind kein trost // der winterschlaf befugnis bloß“. Für mich erreicht der Vers in diesem Gedicht dadurch, dass er im Satz versetzt und quasi im Vorbeigehen passiert, eine spielerische Leichtigkeit, die für mich vorbildlich ist. Was sind deine Kriterien für gelungene und für dich statthafte Reime? 

Ja, ich versuche sozusagen unauffällig zu reimen. Und auch nicht streng. Eher so wie im Russischen, das ich studiert habe: Da muss der Reim nur ein Anklang sein und nicht strengen Regeln wie im Deutschen folgen. Bestätigt haben mich in diesem Tun die Rapper, die manchmal Wörter reimen, bei denen es auch mir die Ohren aufstellt. Da reimt sich etwa in Mark Forsters „Schwarzer Toyota“ „rosa“ auf „Goa“ oder „Flohmarkt“ auf „so da“. Das gefällt mir. Vermutlich höre ich eines Tages auf mit dem Reimen. Aber bis jetzt ist es mir nicht gelungen.

Um nochmals auf das Zitat vorhin zurückzukommen: Steht hier Epos für „Prosa“ bzw. „ungereimt“, denn die klassischen Epen haben ja durchaus ein Versmaß, sei es in der Antike den Hexameter oder im Mittelalter gar den paargereimten vierhebigen Vers?

Natürlich haben Epen ein Versmaß, aber sie sind durch ihre schiere Länge für mich trotzdem formlos. Und der moderne Roman kennt ja keine Formvorgaben. Er kann alles sein. In diesem Gedicht steht Epos jedenfalls nicht für Homers Epen etc., sondern für eine quasi unendliche Erzählform, die immer weitergesponnen werden kann, während das Gedicht eine kurze, abgeschlossene Form hat.

Die zitierte Reflexion über Gedicht und Epos kommt etwas überraschend am Ende eines Gedichts, das thematisch ganz anders mit dem Problem des Älterwerdens einsetzt: „das selbstbild altert nicht / es glänzt im innern licht // die kamera so mitleidslo s/ stellt seine züge bloß // die poren weit und groß / die zeit ist kein gedicht // das epos formlos / spricht. Ist das Anschreiben gegen die Vergänglichkeit, wie sie etwa Apollinaire für seine Dichtung reklamierte, ein Hauptmotiv deiner Kreativität?

Exakt. Ohne den Tod gäbe es keine Gedichte. Aber ich bin ja nicht die Erste und Einzige, die das feststellt. Ich sage es ein bisschen zähneknirschend, weil ich mir natürlich wünschen würde, dass es anders wäre. Aber jetzt bitte nicht fragen: Wie?

Trotzdem bleibt für mich noch die Frage, wie sich die Reflexion über Gedicht und Epos aus dem Topos der Vergänglichkeit ergibt?

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Jede Form von Literatur ist eine Reaktion auf die Vergänglichkeit. Das Epos wurde mündlich an die nächste Generation weitergegeben – und hatte dadurch eine offene Form. Bis zur ersten Niederschrift konnte jede Generation etwas umformulieren oder erweitern. Ein heutiges Gedicht ist ein endlicher Text und erlaubt keinen „Einspruch“ mehr im Sinne von „So war es nicht“. Es ist ein Statement, das sich aber nicht ausinterpretieren lässt, sondern zum kantianischen (unendlichen) freien Spiel der Einbildungskraft einlädt. Aber das interpretiere ich jetzt selbst als Literaturwissenschaftlerin rückwirkend in mein eigenes Gedicht hinein!

Kirsten Breitenfellner mit Lesungstisch in der Ausstellung ©Kirstin Breitenfellner

Das Gedicht „blüten“ auf Seite 66 hebt an mit: „die blüten vergüten das sein“. Wenn die Blüte in ihrer Schönheit und Vergänglichkeit der Inbegriff von Dichtung ist, und das „Sein“ von Parmenides bis Heidegger ein Grundkategorie des philosophischen Denkens, wie kommt es zu beider Vermählung in deinem Schreiben? Oder anders formuliert: Wozu braucht die Poesie die Philosophie und umgekehrt?

Das liegt vermutlich in meiner Person begründet. Schon als Studentin konnte ich mich nicht entscheiden, welches meiner Studienfächer jetzt wichtiger für mich ist: Literaturwissenschaft oder Philosophie. Das hat jedes Semester gewechselt. Meiner Prosa wurde anfangs oft vorgeworfen, dass sie zu reflexiv sei. Und vermutlich würde man das auch über meine Gedichte behaupten können. Ich brauche jedenfalls beides, oder besser gesagt: Ich kann gar nicht anders. Wenn ich gesagt bekäme, dass es mir gelingt, beides zu vermählen, wäre ich glücklich!

Neben der Philosophie ist es vor allem die bildende Kunst, die einen großen Einfluss auf dein Schreiben und Denken hat. Davon legen nicht nur die Romanbiografie über Maria Lassnig, die 2022 unter dem Titel Maria malt erschienen ist, Zeugnis ab, sondern auch die von dir kürzlich bei arteimago unter dem Titel Wiener Décollagen. Eine Poesie des Unbeabsichtigten herausgebrachten Fotos, die du auf deinen Wegen dem Stadtbild entnimmst. Woher rührt diese Begeisterung und stand je zur Debatte, dass du selbst dich eher der bildenden Kunst widmest?

Als Schülerin habe ich sehr gerne gezeichnet und gemalt. Aber das Wort war schon damals noch wichtiger für mich. Als ich mich dann für eine Richtung (zumindest in puncto Studium) entscheiden musste, war die Wahl nicht schwer. Kunst zu machen erfordert ganze Übung und Hingabe, und ich habe nur ein Leben. Also bleibe ich Zaungast in der bildenden Kunst und mache „nur“ Fotografien – aber ich genieße es, mich mit einem Spielbein mit bildender Kunst auseinanderzusetzen

Um zum Abschluss nochmals zu den Bildern von Mari Otberg zurückzukommen. Was hat dich bewogen, mit ihr zusammenzuarbeiten?

Mari hat es gereizt, meine Gedichte zu illustrieren – wobei sie den Begriff Illustration ablehnt. Für sie sind es einfach Zeichnungen – ausgeführt mit Ölkreide. Ich war neugierig, was dabei herauskommt. Und zuerst musste ich ja, wie gesagt, einmal warten, bis ich Gedichte schreiben konnte, die für ihren Stil, eine farbenfrohe Unmittelbarkeit zugänglich sind. Wenn jemand Lust hat, zu jedem Gedicht ein Bild zu machen, ist das jedenfalls schon einmal eine tolle Sache für eine Dichterin – und ein Experiment wert. Ich war sehr neugierig, welche Bilder ihr dazu einfallen würden. Ich habe mir aber von ihnen nichts erwartet – etwa dass Mari damit etwas aus den Gedichten„herausinterpretiert“ – und habe ihr auch keine Vorgaben gemacht. Die Bilder geben den nackten Worten Farbe und bedeuten natürlich notwendigerweise eine Form von Interpretation. Diese kann man annehmen oder auch das Gedicht auf seine eigene Weise lesen. Texte und Bilder transportieren gemeinsam jedenfalls hoffentlich die Botschaft von der Schönheit innerhalb des Vergänglichen und spenden vielleicht sogar das Quäntchen Trost, das Kunst in finsteren Zeiten überlebensnotwendig macht.

Nach dem letzten Buch ist bekanntlich vor dem nächsten Buch. An welchem Projekt arbeitest du zur Zeit? 

Derzeit ist ein Gedichtband bei einem Verlag in der Warteschleife, in dem es einige Gedichte über den Krieg gibt, von denen ich mich mit dein kopf leuchtet erholt habe. Er wird also quasi anachronistisch erscheinen. Außerdem arbeite ich an einem Roman über ein Frauenschicksal der Kriegs- und Nachkriegszeit, in dem es unter anderem um Missbrauch geht. Denn auch die düsteren Seiten von Geschichte, Politik und Gesellschaft sind natürlich Themen der Literatur

Gedichtband Kirstin Breitenfellner: dein kopf leuchtet, mit Zeichnungen von Mari Otberg, Bibliothek der Provinz 2026

© Bibliothek der Provinz

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