Vallaster Günter

Biografie

Studium der Deutschen Philologie und Geschichte in Innsbruck, 1997-2003 Forschungsassistent am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck im FWF-Projekt Variantenwörterbuch des Deutschen (Innsbruck – Basel – Duisburg), seit 2004 Herausgeber der literarischen edition ch in Wien, 2005-2008 Lektor an der Hochschule Nyíregyháza/Ungarn.

In der edition ch seit 2006 elf Anthologien zur visuellen Poesie in der Reihe raum für notizen, u.a. Grenzüberschneidungen. Peresečenija granic. Poesie Visuell Interkulturell, hg. gem. m. Juliana Kaminskaja 2006, zuletzt: räume für notizen | rooms for notes, 2016 und Schriftlinien. Transmediale Poesie, 2020.

Organisator von Literaturveranstaltungen (u.a. räume für notizen | rooms for notes, schriftlinien, bewegte sprache), Rezensent und Autor. 2004 Mitorganisator der Kleinverlagsmesse InnText in Innsbruck.

Literarische Schreibworkshops und Kursleitertätigkeit im Bereich Deutsch als Zweitsprache.

Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung.

Veröffentlichungen

    • Jukebox. Mit Zeichnungen von Fritz Widhalm und Ilse Kilic. Wien: Das fröhliche Wohnzimmer – wohnzimmers buntes lyrikheft 11, 2016.
    • Am Sims. Mit Zeichnungen von Andrea Zámbori und Übersetzungen ins Russische von Juliana V. Kaminskaja und ins Englische von Mark Kanak. St. Wolfgang/Wien: Edition Art Science, 01|2013 (= Erika Kronabitter (Hg.in): Lyrik der Gegenwart19).
Beiträge in Anthologien (Auswahl):
    • Friedrich W. Block (Hg.): Poesis. Katalog zur Ausstellung POESIS. Sprachkunst | Language Art im Kunsttempel, Kassel (30.8. – 6.10.2019). Kassel: Verlag Winfried Jenior, 2018
    • Alain Barbero und Barbara Rieger (Hg*innen): Melange der Poesie. Wiener Kaffeehausmomente in Schwarzweiß. Wien: Kremayr & Scheriau, 2018.
Günter Vallaster Porträt

© Christoph Theiler

* 1968 in Schruns (V)

www.guenter-vallaster.net

Beiträge